WAS IST SYNCHRONIZITÄT? – WIE INNEN SO AUSSEN – ALLES BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT

WAS IST SYNCHRONIZITÄT? – WIE INNEN SO AUSSEN –
ALLES BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT  

Was ist Synchronizität? Als Leser meines BLOGs wissen Sie, dass ich ein Freund einfacher Worte bin, daher möchte ich hier an dieser Stelle auch nur mit einigen wenigen Worten und einem Beispiel verdeutlichen, was ich unter Synchronizität verstehe und Sie gleichzeitig dazu einladen, mir ein eigenes – zum Thema passendes – Beispiel aus Ihrem Leben zu erzählen!

Durch Synchronizität kommt es zwischen unserer Innenwelt (unseren Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen usw.) und unserer Außenwelt (den Ereignissen, Chancen, Möglichkeiten  usw.) zu Übereinstimmungen. Es handelt sich also um eine Wechselwirkung zwischen dem Innen und dem Außen. Ein Beispiel: Wünsche entstehen in unserer inneren Welt und erhalten durch Synchronizität die Chance, sich in der Wirklichkeit erfüllen zu können. Es ist ein grundlegendes spirituelles Prinzip. Das Universum empfängt unsere Signale, reagiert darauf und hält die entsprechenden Chancen und Möglichkeiten für uns bereit. Je mehr wir uns diesem Grundprinzip öffnen, umso mehr Synchronizität lösen wir aus und umso mehr sind wir in der Lage, Neuem zu begegnen und Veränderungen stattfinden zu lassen.

Ganz bekannt in diesem Zusammenhang sind Sprüche wie z.B.: Wage den ersten Schritt und die Türen werden sich öffnen!

Ein ganz einfaches Beispiel für das Wirken von Synchronizität, möchte ich Ihnen aus meinem Leben erzählen. Vor einigen Jahren suchte einer meiner Freunde, eine große Holztruhe. Er brauchte sie, um an seinem Studienplatz wichtige Unterlagen und Materialien einschließen zu können. Da er selbst kein Auto hatte, fragte er mich, ob ich ihn zu verschiedenen Möbelhäusern und Baumärkten fahren könnte, um dort nach solch einer Truhe zu suchen. Wir fuhren also viele Geschäfte an, aber nirgendwo gab es eine Holztruhe. Wir gaben irgendwann auf. Ich sagte zu ihm, dass wir sicher noch irgendwie an eine passende Holzkiste kommen würden.

Ein paar Tage später stand vor dem Haus, in dem ich damals wohnte, mitten auf der Wiese, „rein zufällig“ eine große Holztruhe. Irgendjemand hatte wohl keine Verwendung mehr für sie und hatte sie dort abgestellt. Ich konnte es zuerst gar nicht glauben. Nie zuvor und auch nie mehr danach, habe ich irgendwo eine Holztruhe rumstehen sehen. Aber genau zu dem Zeitpunkt, an dem wir die Truhe dringend brauchten, tauchte sie auf.

Solche Beispiele, könnte ich Ihnen noch viele Erzählen, denn ich habe mir angewöhnt, solche Begebenheiten aufzuschreiben. Ich staune immer wieder aufs Neue, wenn ich mir meine umfangreichen Aufzeichnungen anschaue.

Ich lade Sie hiermit herzlich dazu ein, mir zu diesem Artikel Ihre eigenen Erlebnisse, Geschichten und Erfahrungen zu schreiben. Sicher kennen Sie ein ähnliches Beispiel von Synchronizität aus Ihrem eigenen Leben. Erzählen Sie es hier. Dazu klicken Sie einfach am Ende des Artikels auf „Comments“ und füllen das Formular aus. Erzählen Sie mir und vielen LEBE-DAS-LEBEN-LESERN etwas von sich. Ich freue mich, wenn Sie Spaß am Mitmachen haben und ich von Ihnen lesen darf!

Herzlichst – Ralf Hillmann

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ALLES BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT
Erschienen im BLOG „Lebe das Leben“ von Ralf Hillmann


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ZU SICH SELBST FINDEN – DURCH ERINNERUNGEN AN DIE KINDHEIT

ZU SICH SELBST FINDEN – DURCH ERINNERUNGEN AN DIE KINDHEIT

Eine recht einfache und zugleich äußerst kraftvolle Methode, wie Sie lernen können, künftig mehr zu sich selbst – also zu Ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Interessen zu stehen – möchte ich Ihnen heute auf meinem BLOG empfehlen.


ÜBUNG 9 – ZU SICH SELBST FINDEN – DURCH ERINNERUNGEN AN DIE KINDHEIT

Wie bei all meinen Übungen, sorgen Sie bitte zunächst einmal dafür, dass Sie sich wohl fühlen. Entspannen Sie sich und halten Sie sich eine Weile in der Entspannung auf. Dann nehmen Sie Stift und Papier – oder setzen sich an den PC – um etwas zu schreiben!

Was Sie schreiben sollen? Nun, genauer gesagt sollen nicht „Sie“ etwas schreiben, sondern das „Kind“ in Ihnen. Dazu gehen Sie gedanklich in Ihre Kindheit zurück. Erinnern Sie sich an etwas Schönes aus Ihrer Kindheit. Halten Sie sich für ca. 5 Minuten – wenn sie mögen auch länger – in der Erinnerung auf.

Nun stellen Sie sich einfach vor, immer noch dieses kleine Kind zu sein! Wie alt waren Sie damals? Vielleicht 5, 8, 10 oder 12 Jahre? Sie müssen sich gar nicht genau daran erinnern, wie alt Sie wirklich waren, denn für diese Übung reicht eine grobe Einschätzung vollkommen aus.

Nun schreiben Sie – als das Kind von damals – einen Brief an Sie – als den Erwachsenen von heute – und zwar folgendermaßen:

Sagen Sie, wie alt Sie sind und was Ihnen wichtig ist! Erzählen Sie dem Erwachsenen in sich von Ihren Träumen, Wünschen, Sehnsüchten, Interessen und Talenten! Bitten Sie ihn ebenfalls darum, Sie dabei zu unterstützen, diese Bedürfnisse verwirklichen zu können. Sagen Sie ihm auch, wie sehr Sie sich wünschen von ihm gesehen und geliebt zu werden. Sie werden selbst beim Schreiben wissen, welche Zeilen Sie außerdem noch schreiben möchten.

Wenn Ihnen nachfolgende Empfehlung irgendwie albern oder kindisch vorkommt, möchte ich sie Ihnen ganz besonders ans Herz legen!

Wenn Sie den Brief fertig geschrieben haben, geben Sie ihn in einen Briefumschlag und adressieren Sie ihn an sich selbst. Wenn Sie mögen tun Sie noch ein Foto aus der Kindheit mit hinein und schicken ihn auf die Reise.

Freuen Sie sich auf die Post, die Sie in Kürze erreichen wird und nehmen Sie den Brief künftig immer wieder einmal zur Hand.

Ähnliche Beiträge finden Sie hier auf meinem BLOG unter der Rubrik „Spirituelle Übungen“

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DIE DROSSEL – SPIRITUELLE GESCHICHTE ZUM NACHDENKEN

DIE DROSSEL – SPIRITUELLE GESCHICHTE ZUM NACHDENKEN

Vor einigen Jahren fühlte ich mich einmal nicht gut. Es war die Zeit, in der ich gerade an meiner Idee zu meinem Projekt „Spirituell auf deine Weise“ arbeitete und mit den verschiedensten Widrigkeit, die der Realisierung des Projekts im Wege standen, zu kämpfen hatte. Meist war ich trotz allem voll in meiner Kraft, doch an diesem Tag kamen mir Zweifel und ich fragte mich, ob mein Vorhaben vielleicht nur eine Schnapsidee sein würde. Ich hatte mit großer Begeisterung so viel Energie in mein Projekt einfließen lassen und nun drängten sich mit einem Mal Gedanken in den Vordergrund, die mich am Weitermachen hindern wollten. Gut, dass ich mich wenigstens nicht davon abbringen ließ, meinen morgendlichen Waldlauf zu tätigen.

Ich war also an besagtem Tag im Wald unterwegs und plötzlich saß direkt vor mir auf dem Weg eine Drossel. Sie rührte sich nicht von der Stelle. Auch, als ich sie mit einer Hand berührte, blieb sie still dort sitzen. Es war kein Jungvogel, also dachte ich, dass sie krank sein musste. Da ich nun auch nicht wusste, wie ich ihr hätte helfen können, ging ich nach kurzem Zögern weiter. Nach einer Weile hatte ich die Idee, sie wenigstens vom Weg runterzunehmen, damit sie nicht von einem Hund gebissen oder von einem Fahrrad überfahren würde. So ging ich also zu ihr zurück. Ich nahm sie mit meinen Händen auf und schaute sie mir eine Weile an. Sie saß einfach regungslos auf meinen Händen. Eine Verletzung oder Ähnliches war ihr nicht anzusehen.

Dann schaute sie mich auf einmal – wie aus einem Schlaf erwacht – an und flog davon. Total kraftvoll und weit weg, bis sie außer Sichtweite war. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Da ich den Dingen gerne einen Sinn zuordne, schaute ich im Internet nach, welche Bedeutung einer Drossel als schamanisches Krafttier zugeordnet wird. Dort fand ich nur drei Worte: Vielfältigkeit, Talent und Abgrenzung. Diese drei Worte passten so genau auf meine damalige Situation, dass es mir schlagartig wieder richtig gut ging und ich mich wieder voll und ganz meinem Projekt widmen konnte.

Ich will damit nicht sagen, dass die Drossel dort bewusst auf mich gewartet hat, um mir ihre Botschaft zu überbringen. Vielleicht war sie tatsächlich krank. Aber wenn man alles ganzheitlich betrachtet, also erkennt, dass wir alle mit allem verbunden sind und alles mit allem zusammenwirkt, wundert es nicht, dass sich die für uns wichtigen Botschaften – auf spirituelle Weise – bei uns einfinden können.

Mein Tipp: Öffnen Sie sich Ihrer spirituellen Wahrnehmungsfähigkeit, so bekommen die Dinge, die um Sie herum passieren, eine Bedeutung bzw. einen Sinn und Botschaften können erkannt werden!

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ICH WILL NUR GLÜCKLICH SEIN – DANN LEBE FÜR DEN MOMENT

ICH WILL NUR GLÜCKLICH SEIN – DANN LEBE FÜR DEN MOMENT

Wir können keine Entscheidung treffen, die unsere Vergangeheit besser macht. Wir können nicht entscheiden, dass unsere Zukunft sich für uns gut gestaltet. Aber wir können uns heute – hier und jetzt – dazu entscheiden, authentisch und glücklich zu sein.

Vergangenheit/Erinnerung
Es ist schön, wenn man sich an Erlebnisse, die der Vergangenheit angehören, in denen man glücklich „war“, erinnert.

Zukunft/Projektion
Es ist schön, wenn man sich auf Ereignisse freut, die in der Zukunft liegen und in denen man glücklich sein „möchte“.

Gegenwart/Sein
Tausendmal schöner ist es, wenn man glücklich „ist“ – Glücklich „sein“ kann man immer nur in dem Moment, in dem man sich gerade befindet.

Mein Tipp: Üben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bewusst den aktuellen Moment zu leben. Meine kostenlosen Übungen und weiterführenden Informationen dazu finden Sie unter der Kategorie „Spirituelle Übungen“.

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DIE BEDEUTUNG DER FARBEN – SPIRITUELLE BOTSCHAFTEN

DIE BEDEUTUNG DER FARBEN – SPIRITUELLE BOTSCHAFTEN

Heute möchte ich Ihnen wieder eine meiner spirituellen Übungen zum Ausprobieren auf meinem BLOG bereitstellen. Ich möchte Sie damit erneut dazu einladen, die eigene intuitive bzw. seelisch-geistige Wahrnehmung zu entdecken. In dieser Übung geht es darum, intuitiv eine Farbe auszuwählen, über die Sie zu einer – aktuell wichtigen – spirituellen Botschaft gelangen, die das Universum für Sie bereithält. Am besten geeignet ist diese Übung für Personen, die schon meine vorangegangenen Übungen ausprobiert haben oder die bereits etwas Erfahrung mit Entspannungsübungen oder Meditationen sammeln konnten.


ÜBUNG 8 –
DIE BEDEUTUNG DER FARBEN – SPIRITUELLE BOTSCHAFTEN

Entspannen Sie sich. Machen Sie sich z.B. eine Tasse Tee oder zünden Sie sich eine Kerze an und machen Sie einfach einmal Pause. Halten Sie sich für eine Weile in dieser Entspannung auf. Formulieren Sie derweil im Geiste eine Frage, z.B.: „Wie soll ich mich in einer bestimmten Angelegenheit verhalten?“ oder „Was kann ich tun, damit ich glücklicher werde?“ oder auch einfach nur „Was steht im Augenblick für mich an?“, oder, oder, oder …

Gehen Sie nun langsam zum Fenster. Bevor Sie hinausschauen, schließen Sie die Augen. Dann öffnen Sie sie und schauen hinaus. Achten Sie nicht darauf, was draußen gerade passiert, sondern richten Sie Ihre Aufmerksamkeit einzig und allein auf die Farben, die es zu sehen gibt. Selbst, wenn alles nur grau in grau sein sollte, interessieren Sie sich dann einfach für die verschiedenen Schattierungen. Wenn draußen alles kunterbunt sein sollte, macht es sicherlich mehr Freude, aber für diese Übung spielt das keine Rolle.

Schauen sie genau hin. Wo können Sie eine Farbe entdecken, die Ihnen aktuell am besten gefällt. Eine Farbe, die Sie heute besonders anspricht, die Ihre Aufmerksamkeit im Besonderen erregt oder zu der Sie auf irgendeine Weise eine Verbindung verspüren. Vielleicht ist es das herrliche Blau des Himmels, vielleicht ist es aber auch das kleine Pünktchen Weiß eines Gänseblümchens, das aufdringliche Rot eines Verkehrsschildes oder das blasse Grau eines Häuserdaches.

Öffnen Sie sich diesem „Spiel“ und treffen Sie Ihre Wahl. Vertrauen Sie darauf, dass Sie sich für die – für Sie passende – Farbe entschieden haben und dass sich über diese Farbe, eine spirituelle Botschaft in Ihrem Bewusstsein einfinden wird.

Richten Sie Ihr Augenmerk auf die ausgewählte Farbe, schauen Sie noch einmal genau hin und dann schließen Sie die Augen. Halten Sie das Bild und dessen Farbe vor Ihrem geistigen Auge fest. Halten Sie die Augen geschlossen, formulieren Sie noch einmal im Geiste Ihre Frage und schauen Sie sich einfach an, mit welchen Bildern sich Ihre Innenschau nun weiterentwickelt. Beobachten Sie einfach, welche Bilder kommen und gehen wollen und welche Antworten sich mit diesen in Ihrem Bewusstsein einfinden werden. Vielleicht tauchen Sie so tief in die Meditation ein, dass es Ihnen fast so vorkommt, als würden Sie sich einen Film anschauen, vielleicht blitzen aber auch nur einige Bilder oder Szenen auf. Das spielt keine Rolle. Manche Menschen haben Schwierigkeiten überhaupt etwas zu sehen. Es kann also sein, dass Sie eher etwas fühlen, oder sich einfach nur Gedanken zu Wort melden.

Lassen Sie einfach alles zu, was geschieht. Für den Fall, dass nicht viel passiert, denken Sie nicht: „Ach wie dumm, das scheint bei mir nicht zu funktionieren“. Nehmen Sie diesen Druck aus der Übung raus. Sie können nichts falsch machen. Öffnen Sie sich Ihrer spirituellen Wahrnehmungsfähigkeit und lassen Sie einfach zu, was passieren wird. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage derweil Sie sich in der Meditation befinden, vielleicht kommen Sie aber auch erst auf die Antwort, indem Sie sich im Anschluss an die Meditation noch einmal mit dem, was Sie gesehen oder irgendwie wahrgenommen haben, beschäftigen und eine – für Sie – plausible Interpretation finden.

Weitere spirituelle Übungen und weiterführende Informationen dazu finden Sie unter der Kategorie: Spirituelle Übungen

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DIE BEDEUTUNG DER FARBEN – SPIRITUELLE BOTSCHAFTEN
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HELFER UND BEGLEITER IN DER GEISTIGEN WELT – KRAFTTIERE UND IHRE BEDEUTUNG – DIE SPINNE

Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung zur Bedeutung eines Krafttieres!

Sind Sie über das Krafttier-Orakel auf diese Seite geführt worden, so ist diese Beschreibung für Sie als spirituelle Botschaft zu verstehen!

Sollten Sie nicht über das Orakel auf diese Seite gekommen sein, stellt dieses Beispiel keine Botschaft für Sie dar, sondern beschreibt nur die Bedeutung des Krafttieres ganz allgemein. Eine Krafttierliste von A – Z finden Sie hier! Das Befragungs-Orakel finden Sie hier!Krafttierbotschaft nachfolgend:


Krafttier Spinne –
Die seelisch-geistige Kraft verleiht Flügel

Zurzeit scheint alles irgendwie im Lot zu sein. Zumindest bei oberflächlicher Betrachtung. In der Tat sind Sie eingebettet in ein funktionierendes Lebensnetzwerk, von dem Sie getragen werden und auf das Sie sich eingelassen haben. Genau jetzt beginnt ein neues Zeitfenster Ihres Lebens, das Sie mit Bravur ausfüllen können, wenn Sie  ganz allein die Verantwortung dafür übernehmen. Weben Sie den Faden Ihres Lebens selbst und lassen Sie sich in den wesentlichen Fragen Ihres Lebens nicht mehr von anderen reinreden. Auch, wenn die anderen es in der Regel gut mit Ihnen meinen, wissen diese meist nicht, was speziell für Sie – für Ihr Herz und Ihre Seele – wichtig ist. Wenn Sie sich jetzt aus alten Denk- und Verhaltensmustern herauswagen, finden Sie gute Bedingungen vor, um seelisch-geistig wachsen zu können und Ihr wahres Kraftpotenzial zu aktivieren. Ein neues Gefühl von Freiheit eröffnet Ihnen Chancen und Möglichkeiten von nie zuvor gekannter Intensität.


Was bedeutet das speziell für Sie?

Folgende spirituelle Hinweise sind als Botschaften zu verstehen, denen Sie jetzt gerade Beachtung schenken sollten und die von Ihnen auf Ihre individuelle Lebenssituation übertragen und interpretiert werden möchten. Entspannen Sie Ihren Körper und Ihren Geist und spüren Sie in sich nach, welche Gedanken, Ideen und Erkenntnisse sich dazu in Ihrem Bewusstsein einfinden werden:

  • Verbindung des Selbst mit dem „Großen Ganzen“
  • Bewusstwerdung, Bewusstseinswachstum setzt verstärkt ein
  • Innenschau und Meditation offenbaren neue Visionen
  • Licht kommt in die Dunkelheit
  • Chance für Richtungswechsel und Neuausrichtung
  • Verlassen alter Denk- und Verhaltensmuster
  • Auflösen von behindernden Verstrickungen
  • Starke spirituelle Wahrnehmung begünstigt Bewusstseinssprung
  • Alles kann bald in einem neue Licht erstrahlen
  • Justierung des Blickwinkels, mit dem das Leben wahrgenommen wird
  • Aus Fehlern lernen und gestärkt hervortreten
  • Ein neues Lebensgefühl, was Sie beflügelt,  steht kurz bevor

Auf meinem BLOG finden Sie insgesamt 85 Krafttiere – Mein Buch „Das Orakel der Krafttiere“ erweitert diese Sammlung auf insgesamt 170 Krafttiere und ihre Bedeutungen. Für das Buch wurden die Texte, die Sie hier auf dem BLOG finden können, noch einmal überarbeitet und ergänzt. Ich freue mich, wenn Sie sich das Buch hier einmal näher anschauen möchten!

HELFER UND BEGLEITER IN DER GEISTIGEN WELT – KRAFTTIERE UND IHRE BEDEUTUNG – DIE SPINNE
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BEI SPIRITUELLEN ÜBUNGEN: BITTE ZEIT FÜR SICH SELBST NEHMEN UND NICHT ERREICHBAR SEIN

BEI SPIRITUELLEN ÜBUNGEN: BITTE ZEIT FÜR SICH SELBST NEHMEN UND NICHT ERREICHBAR SEIN

Heute möchte ich Ihnen wieder einen Tipp geben, was Sie beim Durchführen von Meditationen bzw. spirituellen Übungen beachten sollten. Damit meine Übungen, die ich hier auf meinem BLOG für Sie bereithalte, Sinn machen, ist eines von größter Wichtigkeit. Für die Zeit, in der Sie eine Übung durchführen, sollten Sie sich wirklich frei nehmen. Die 10 oder 20 Minuten, die für die Übungen nötig sind, gehören nur Ihnen. In dieser Zeit erlauben Sie sich bitte unbedingt, sich durch nichts und niemanden stören zu lassen. Türklingel, Telefon oder Handy gehören ausgeschaltet.

Dieses zu tun bereitet vielen Menschen Probleme. Gerade dann, wenn man sich zu Hause befindet, können sich viele nicht mit der Vorstellung anfreunden, nicht erreichbar zu sein. Ich glaube, das liegt letzten Endes an der Macht der Gewohnheit. Das heutige Leben hat es uns schlicht und ergreifend abgewöhnt, nicht erreichbar zu sein.

Im Freundeskreis haben wir das vor ein paar Wochen einmal diskutiert. Wir alle trafen uns bei einer Freundin zu Hause, um gemeinsam eine spirituelle Übung durchzuführen. Ich hatte natürlich die Aufgabe zu dieser Übung anzuleiten und so kam irgendwann der Moment, an dem ich darum bat, alle Geräte, die klingeln könnten, auszuschalten. Das gestaltete sich dann schwierig, denn die Gastgeberin erklärte uns, dass das für sie nicht vorstellbar wäre. Ihre Schwester und deren Kinder wohnten schließlich in der Nähe, und es könne ja sein, dass einmal etwas Dringendes wäre. Sie würde sich das nie verzeihen, wenn dann etwas passieren würde, nur weil sie vielleicht nicht ans Telefon gegangen ist. Sie war nicht umzustimmen.

Ich fühlte mich dadurch nicht gerade wertgeschätzt. Da hatte ich mir – auf das Bitten meiner Freunde hin – Zeit genommen, eine Übung mit ihnen durchzuführen und dann sollte es noch nicht einmal möglich sein, sich wirklich Zeit dafür zu nehmen. Wozu hatte ich mir dann die Mühe gemacht und mich auf diese Übung vorbereitet? Ich dachte dann aber nicht länger darüber nach. Ich nahm mir aber vor, im Anschluss noch einmal mit allen darüber zu reden.

Nach der spirituellen Übung, die Gott sei Dank ohne Störung stattfinden konnte, unterhielten wir uns über das, was wir während der Übung gesehen, gefühlt oder auf irgendeine Weise wahrgenommen hatten. Bei allen war etwas passiert, alle hatten etwas gesehen oder gespürt, was sie beeindruckt hatte. Nur die Gastgeberin teilte mit, dass diese spirituellen Dinge scheinbar nichts für sie seien, denn sie habe sich auf nichts konzentrieren können und letztlich nichts gespürt oder gesehen. Manchmal sei ihr so gewesen, als wäre sie ganz kurz davor, etwas wahrzunehmen, aber es sei dann schließlich nicht dazu gekommen.

Wie auch, wenn sie sich immer selbst Bereitschaftsdienst verordnet?

Um bei solch einer Übung bzw. Meditation, eine spirituelle Verbindung zu bekommen, muss man sich mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren, dieser seelisch-geistigen Erfahrung hingeben können. Erst dann kommt man in Kontakt, mit dem, was einem in der Hektik des Alltags verborgen bleibt. Nämlich mit sich selbst und seiner höheren Wahrnehmungsfähigkeit. Tun Sie sich das nicht an. Verzichten Sie nicht auf Ihre spirituelle Kraft, nur weil Sie sich nicht einmal 10 oder 20 Minuten Zeit für sich allein zugestehen.

Spirituelle Übungen und weiterführende Informationen dazu finden Sie unter der Kategorie: Spirituelle Übungen

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BEIM ERZÄHLEN NICHT UNTERBRECHEN – WARUM MENSCHEN NICHT ZUHÖREN

BEIM ERZÄHLEN NICHT UNTERBRECHEN – WARUM MENSCHEN NICHT ZUHÖREN

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass viele Menschen lieber etwas erzählen, als anderen zuzuhören? Egal, ob man sich im Freundeskreis unterhält oder an der Arbeit. Talkshows sind auch wunderbar dazu geeignet, sich davon zu überzeugen, dass es sich bei Gesprächen meist eher um wechselseitige Monologe in Anwesenheit anderer handelt, als um wirkliche Dialoge.

Damit möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht sagen, dass die bösen Anderen sich immer nur gerne selbst reden hören, denn wenn wir ehrlich sind, machen wir es womöglich nicht anders. Woran liegt das?

Nun, es gibt natürlich viele Gründe dafür. Besonders hervorheben möchte ich jedoch folgenden: Wir werden von Kindheit an, darauf konditioniert, größer, schneller, weiter, wichtiger und besser als die anderen zu sein. Dieses Muster bestimmt sehr stark unser Denken und Handeln.  Weil aber jeder Mensch – gleichberechtigterweise –  seine eigene Wahrheit hat, also seine eigenen Wertvorstellungen, Ansichten, Interessen, Einstellungen, Wahrnehmungen, Erfahrungen usw., versucht jeder immer dann, wenn er auf eine Wahrheit trifft, die nicht der eigenen entspricht, die eigene zu verteidigen. Denn diese hält man für die bessere. Gespräche laufen dann oft so ab, dass man den anderen unterbricht, weil man es anders sieht. Da will man doch gleich mal was richtig stellen!

Oft wartet man aber auch nur auf ein Stichwort um das Gespräch des anderen unterbrechen und selbst etwas erzählen zu können. Meist hat dann das, was neu eingebracht wird, gar nichts mehr mit dem Thema des anderen zu tun. Man macht sich gar keine Gedanken darüber, dass das, was der andere sagt, wichtig sein könnte. Denn die eigenen Anliegen haben einfach mehr Gewicht.

Zuhören ist für eine Unterhaltung sehr wichtig. Schauen Sie sich doch einfach mal die nachfolgend aufgeführten Tipps an und versuchen Sie, bei einem nächsten Gespräch, einmal bewusst darauf zu achten!

Wenn Ihnen jemand etwas erzählt, …

  • … hören Sie ihm zu. Warten Sie nicht auf eine Gelegenheit, an der Sie das Gespräch übernehmen können, sondern bleiben Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit bei Ihrem Gegenüber!
  • … machen Sie sich klar, dass er Sie an seiner Wahrheit teilhaben lassen möchte! Diese muss mit Ihrer eigenen nichts zu tun haben, jedoch stellen Sie Ihre eigene Meinung erst einmal zurück! Hören Sie einfach zu! Und versuchen Sie, das Mitteilungsbedürfnis des anderen zu respektieren!
  • … machen Sie sich klar, dass er einen Grund dafür hat. Es ist ihm wichtig, Ihnen das zu erzählen. Das Gespräch zu unterbrechen und gleich den eigenen Senf dazuzugeben, ist einem guten Gespräch nicht zuträglich. Der andere fühlt sich dann ignoriert und nicht ernstgenommen.
  • … machen Sie sich bewusst, dass es in einem Gespräch nicht darum geht, den anderen sobald wie möglich zu korrigieren, sondern darum, gegenseitig voneinander zu lernen. Belehrungen, Wissens- und Machtwettkämpfe zerstören jegliches Interesse an einander.
  • … gestehen Sie sich zu, den anderen eventuell nicht verstehen zu können. Wenn Sie ihn nicht verstehen können, heißt das noch lange nicht, dass der andere nicht das Recht hat, es so zu sehen. Sagen Sie in solch einem Fall nicht: „Das ist doch Quatsch, das würde ich ganz anders machen“ oder „Ich verstehe dich einfach nicht.“ Sie können natürlich andeuten, dass Sie anderer Meinung sind, aber es geht erst einmal um das Zuhören und darum, sich auf den anderen einzulassen.
  • .. lassen Sie sich auf sein Thema ein. Anstatt ihn zu unterbrechen und dann nur noch den eigenen Senf loszuwerden, stellen Sie ihm lieber weiterführende Fragen zu seinem Thema. Bleiben Sie bei ihm, zeigen Sie Interesse.
  • … halten Sie sich mit Bewertungen zurück. Natürlich hört es jeder gerne, wenn man ihm sagt, dass man das, was er sagt, gut findet. Alle anderen Bewertungen jedoch, z.B. das ist falsch, unbrauchbar, schlecht usw. sind wahre Gesprächskiller. Sie führen nur dazu, dass sich der Erzählende verteidigen oder rechtfertigen will.
  • … geben Sie ihm eine Rückmeldung, von dem was oder wie sie ihn verstanden haben.

Auf diese Art und Weise, wird sich jeder, der Ihnen etwas erzählt, mit Ihnen wohlfühlen. Er wird es als Wohltat empfinden, mit Ihnen gesprochen zu haben und das Gespräch in angenehmer Erinnerung behalten.

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ES GIBT SCHLIMMERES! – NICHT ÄRGERN – POSITIV DENKEN!

ES GIBT SCHLIMMERES! – NICHT ÄRGERN – POSITIV DENKEN!

Neulich fuhr ich nach Frankfurt um in einem speziellen Geschäft ein Geburtstagsgeschenk für einen Freund zu kaufen. Immerhin war ich deswegen mit der S-Bahn fast eine Stunde unterwegs. Als ich das Geschäft betreten wollte, las ich ein handgeschriebenes Schild an der Eingangstür: „Wegen Krankheit geschlossen!“

Einen Moment lang spürte ich, wie sich der Ärger in mir ausbreiten wollte. Kein Wunder, denn ich hatte meine Zeit investiert und hin und zurück kostet die Fahrt nach Frankfurt immerhin über 8 Euro. Dank meines Bewusstseinstrainings, bei dem eines meiner Ziele lautet, positiv zu denken und mich nicht über Dinge zu ärgern, die nun einmal nicht zu ändern sind, setzte ich zuerst einmal ein Lächeln auf. Dann gelang es mir, mich zu beruhigen und das „kleine Unglück“ zu relativieren. Ich sagte zu mir: „Es gibt schließlich Schlimmeres! Wer weiß, für was es gut ist? So komme ich wenigstens mal nach Frankfurt!“ Ich tröstete mich außerdem damit, indem ich mir klar machte, dass es wirklich nichts nützt, mich darüber aufzuregen. Als ich mir bewusst darüber wurde, dass ich es geschafft hatte, mich nicht über die Angelegenheit zu ärgern, freute ich mich über mich und ein Gefühl der Heiterkeit breitete sich in mir aus. So setzte ich mich in ein Café und ließ es mir eine dreiviertel Stunde lang gut gehen.

Ich wollte Ihnen diese kleine Geschichte heute – als Ergänzung des gestrigen Artikels – einfach noch erzählen. In solche oder ganz ähnliche Situationen werden Sie selbst sicher auch hin und wieder hineingeraten. Denken Sie dann einfach an mein Beispiel. Es ist im Grunde so, wie gestern beschrieben: Es ist sehr schwer sich immer wieder aufs Neue dazu anzuhalten, positiv zu denken. Daher ist es gut, diese Absicht soweit zu verinnerlichen, dass positives Denken zur Gewohnheit werden kann. Das Erinnern an solche Beispiele kann anfangs dabei sehr nützlich sein.

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KAUF DICH GLÜCKLICH? – GLÜCK ODER UNGLÜCK? – WAS MACHT WIRKLICH GLÜCKLICH?

KAUF DICH GLÜCKLICH? – GLÜCK ODER UNGLÜCK? – WAS MACHT WIRKLICH GLÜCKLICH?

Ob wir glücklich sind oder nicht, kommt ganz erheblich auf die Perspektive an, aus der heraus wir die Dinge betrachten. Wir können uns entscheiden, positive, aufbauende und fördernde Gedanken zu denken oder negative, abwertende und schwächende.

Positive Gedanken führen zu positiven Gefühlen und negative Gedanken führen zu negativen Gefühlen!

Wenn man nicht verinnerlicht hat, die Dinge möglichst positiv betrachten zu wollen, fällt es in der Tat nicht leicht, immer die richtigen Gedanken zu wählen. Es ist viel einfacher unseren alten anerzogenen Denkmustern zu verfallen, als sich immer wieder aufs Neue dazu anzuhalten, positiv zu denken.

Viel einfacher wäre es, unsere Denkmuster entsprächen bereits diesen positiven Betrachtungsweisen. Dann müsste man sich zum positiven Denken nicht mehr bewusst anhalten, sondern die positiven Gedanken kämen sozusagen automatisch. Trainieren lässt sich das durch bewusstes Verinnerlichen. Genau dieses bewusste Verinnerlichen ist übrigens auch  ein wichtiger Baustein in meinem Selbsthilfebuch „Spirituell auf deine Weise“.

Nachfolgend finden Sie einige Glaubensätze, die zu einem negativen Denkmuster gehören. Wenn diese auch zu Ihnen passen bzw. Ihnen diese bekannt vorkommen, empfehle ich Ihnen, sich bewusst zu machen, dass diese Glaubensätze dafür verantwortlich sein können, dass Sie unzufrieden oder sogar unglücklich sind. Kein Wunder, wenn Sie nicht in Ihre Kraft kommen! Versuchen Sie doch einfach mal, die folgenden Glaubenssätze ins Positive umzukehren. Vielleicht erhalten Sie dabei einen wichtigen Impuls, der für Sie ganz persönlich von Bedeutung ist.

21 Glaubensätze, die Sie vom „Leben“ abhalten:

  • Je mehr man sich kaufen kann, desto glücklicher kann man werden!
  • Man muss immer freundlich sein!
  • Wer viel besitzt ist mehr wert als jemand, der wenig besitzt!
  • Wenn man unglücklich ist, muss man herausfinden, warum das so ist!
  • Für Fehler und Schwächen muss man büßen!
  • Man muss sich immer im Vergleich zu anderen sehen!
  • Man sollte nie mit dem, was man hat, zufrieden sein, denn es geht immer noch mehr!
  • Man sollte immer daran denken, dass man nicht jünger wird!
  • Man kann niemandem trauen!
  • Man zeigt am besten niemandem, was man wirklich fühlt!
  • Wenn man etwas macht, dann muss man es „richtig“ machen!
  • Man ist so, wie man ist und daher kann man sich nicht ändern!
  • Man sollte dafür sorgen, dass „wichtige“ Menschen einen mögen!
  • Auf die eigenen Gefühle hat man keinen Einfluss!
  • Man ist immer das Opfer seiner Vergangenheit und seiner Lebensumstände!
  • Man sollte sich immer schön anpassen, damit man nicht auffällt.
  • Zum Wohle der anderen, sollte man eigene Wünsche stets hintenanstellen!
  • Man sollte versuchen so zu leben, dass die anderen stolz auf einen sind!
  • Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten geht man am besten immer aus dem Weg!
  • Man sollte immer an die Rente denken!
  • Man sollte sich stets Bemühen, es anderen recht zu machen!

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