WER ODER WAS BIN ICH? WIE WILL ICH LEBEN? WAS IST MIR WICHTIG? WIE ÄNDERE ICH MEIN LEBEN?

WER ODER WAS BIN ICH? WIE WILL ICH LEBEN? WAS IST MIR WICHTIG? WIE ÄNDERE ICH MEIN LEBEN?

Heute möchte ich Sie gerne wieder mal – wie schon so oft – dazu inspirieren, die Entscheidung zu treffen, etwas im Leben zu verändern. Das betrifft Sie persönlich natürlich nur, wenn es in Ihrem Leben etwas gibt, das Sie verändern möchten. Dazu möchte ich hier einfach nur ein paar Gedanken aufschreiben. Schauen Sie mal, ob diese Sie berühren und ob sie in Ihnen etwas auslösen:

Leben Sie Ihr Leben? Oder haben Sie eher das Gefühl, dass Sie von Ihrem Leben gelebt werden? Gehen Sie dem nach, was Ihnen wichtig ist? Handeln Sie so, wie Ihr Bauch es Ihnen rät? Erlauben Sie sich, Sie selbst zu sein?

Mag sein, dass es Ihnen nicht immer leicht fällt, Sie selbst zu sein und stets dafür zu sorgen, dass Sie Ihre Grenzen nicht überschreiten. Wenn es für Sie noch nicht zur Selbstverständlichkeit geworden ist, sich selbst liebevoll zu umsorgen und den eigenen Bedürfnisse, Interessen, Talenten und Wünschen nachzugehen bzw.  diese nach bestem Wissen und Gewissen zu verwirklichen, könnten Sie sich z.B. jetzt und hier dafür  entscheiden, etwas zu verändern. Diese Entscheidung zu treffen ist ein erster Schritt.

Natürlich gehört zu Beginn eine ordentliche Portion Mut dazu. Aber sind Sie sich erst einmal selbst nahe gekommen bzw. haben Sie es geschafft, sich mit sich selbst zu verbünden, werden Sie erfahren, dass das Universum Sie auf Ihrem persönlichen Weg des Weiterkommens und des Bewusstwerdens unterstützt.

Je mehr Sie in der Lage sind nach innen zu schauen – also Ihre Gefühle, Bedürfnisse und Sehnsüchte wahrzunehmen, sich mit Haut und Haaren auf diese einzulassen und sich zu diesen zu bekennen, umso intensiver werden Sie spüren, dass Sie auf dem besten Wege sind, eins zu werden, mit der Kraft des Universums. Vielleicht gefällt Ihnen die Formulierung „Kraft des Universums“ nicht, mag sein, dass Sie es lieber „Gott“, „Das Göttliche“, „Allumfassende Macht“ oder auch ganz anders nennen. Das spielt keine Rolle. Auch, wenn Sie gar nicht wissen, wie Sie es bezeichnen sollen, spüren Sie einfach nach innen und lassen Sie sich von dieser Kraft berühren.

Sortieren Sie Ihre Prioritäten neu! Haben Sie z.B. Ihr Leben eher danach ausgerichtet, im Alter möglichst eine Rente zu bekommen, und diesem Ziel alles andere untergeordnet, dann brauchen Sie  diesen Punkt nicht unbedingt ganz und gar außer Acht zu lassen, aber wenn Sie wirklich anfangen möchten Ihr eigenes Leben zu leben, dann gehören auf Ihre Prioritätenliste sicher zuerst noch ein paar andere Punkte. Nämlich die, die das Leben in der Gegenwart betreffen.

Welche Punkte das nun letztendlich sein sollen? Nun, da es um Ihr eigenes, ganz individuelles Leben geht,  sollten Sie sich diese Punkte von niemandem vorgeben lassen. Fragen Sie sich: Wer bin ich? Wer will ich sein? Was ist meine Wahrheit? Wo will ich hin? Wie will ich leben? Was ist mir wichtig? Was muss ich tun, damit ich glücklich bin? Schreiben Sie sich Ihre Überlegungen auf und verteilen Sie die Prioritäten. Öffnen Sie sich, lassen Sie zu, dass sich das Göttliche in Ihrem Inneren und das Göttliche im Außen miteinander verbindet. Werden Sie eins!  Folgen Sie Ihrem Herzen, mit Ihrer Liebe zu sich selbst und zu allem anderen.

Möchten Sie zu diesem Artikel etwas anmerken? Dann freue ich mich, wenn Sie unten Ihren Kommentar eingeben!

WER ODER WAS BIN ICH? WIE WILL ICH LEBEN? WAS IST MIR WICHTIG? WIE ÄNDERE ICH MEIN LEBEN?
Erschienen im BLOG „Lebe das Leben“ von Ralf Hillmann


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10 Comments

  1. Susanne

     /  27. September 2017

    Hallo Herr Hillmann!
    Ihre Artikel sind sehr inspirierend für mich.Auch die Sternzeichen-Orakel gefallen mir.Ich habe Ihre Geschichte über Ihren Werdegang in Ruhe gelesen.Eines Tages machte es “ klick“ und es schob sich ständig die Schriftzeile “ Werden Sie psychologischer Berater“ in mein Sichtfeld.Ich habe das sicher 20 mal gelesen und es erschien mir wie ein Hohn zu glauben,ich könnte dies auch tun.Seit Jahren befinde ich mich auf einer spirituellen Innenschau und so kam der Tag an dem mich der Mut packte und ich mich bei einer Fern-Unsiversität als Psychologischer Berater/Personal Coach anmeldete.Ich habe eine 40 -Stunden Arbeitswoche und meine beiden Kinder (19,17) leben beim geschiedenen Mann.Diese zwei Leben,eins als Arbeiterin und das andere als Studentin – und das mit 54 Jahren- bringt mich an den Rand des Erträglichen.Ist irgendwie unwirklich.Ich möchte Ihnen ein großes Kompliment aussprechen,dafür, das Sie mich doch wesentlich zu diesem Schritt motivierten.Aber ich schwanke zwischen allen Gefühlslagen hin und her und bin traurig darüber, das mich das Studium nicht so glücklich macht,wie ich mir das erhoffte.Liebe Grüße an Sie und machen Sie weiter so die Menschen glücklich.

  2. Stephan

     /  12. Oktober 2015

    Ich finde es ganz wichtig, dass Menschen sich dessen bewusst werden, dass nicht alles nach Norm funktionieren muss, nur weil es uns unsere Eltern so vorgelebt haben und von uns die Weiterführung dieses Lebensstils erwarten oder weil wir ihre gescheiterten Träume verwirklichen sollen. Deshalb versuche ich alle Menschen, die ich mit meiner Arbeit erreichen kann, dazu zu bewegen, mal etwas Neues auszuprobieren und ihr Leben soweit zu verändern, dass sie möglichst glücklich sind. Schließlich haben wir nur dieses eine Leben und das sollte auch UNS gehören.

  3. Ralph

     /  14. Februar 2014

    Hallo Ralf,

    schön geschrieben mit einfachen und klaren Worten.

    Wenn der Wille zur Veränderung erstmal in’s Bewusstsein gekommen ist, dann lässt sich dieser schwer wieder aufhalten oder zurücknehmen. Der dann beginnende Weg ist sehr spannend – so zumindest meine Erfahrung. Teilweise ist er aber auch nicht ganz leicht, da ich mich dann mit Dingen aus meinem bisherigen Leben auseinandersetze, die nicht immer so schön waren.

    Meiner Meinung nach ist das trotzdem der bereicherndere Weg, da ich ihn bewusst und voll Aufmerksamkeit gehe.

    Herzliche Grüße
    Ralph – http://www.soul-made.org

    • Hallo Ralph,

      danke für die Zeilen. Na ja, der Wille zur Veränderung ist nicht bei allen Menschen so unaufhaltsam, wie bei dir 🙂 Oft ist der Wille da und dann ist er im nächsten Moment schon wieder weg 🙂 Aber wie du ja schreibst, findest du es mitunter ja auch nicht immer leicht.

      Herzliche Grüße und eine schöne Zeit – Ralf

  4. Hallo Ralf,
    ich glaube, viele Menschen tun zu viel, was sie eigentlich nicht wollen und haben eben Angst davor, im Leben etwas zu verändern. Dabei wäre es soooo einfach, denn wenn man mit Herz und Liebe das tut, was man schon immer wollte, ist auch ein Gelingen vorprogrammiert. Man muss es aber selbst tun, schon der erste Schritt kostet natürlich Überwindung. Ist das geschafft, kommt die Ausdauer. Die muss auch überwunden werden. Ich sage immer: Die Ausdauer ist das Maskottchen des Lebens.
    Liebe Grüße Birgit

    • Hallo Birgit,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Du hast Recht, wenn man etwas mit Herz und Liebe tut, kommt auch viel zurück. Da ist es gut, wenn man noch weiß, was man mit Herz und Liebe schon immer tun wollte 🙂 Es gab eine Zeit, da wusste ich das gar nicht mehr!

      Herzliche Grüße – Ralf

  5. Monika

     /  22. April 2013

    Das Auto-Haus-Beruf-Tod-Szenario, das Denny oben genannt hat ist nunmal das Prinzip mit dem unsere Gesellschaft lebt, Kinder aufwachsen und erzogen werden.
    Ich moechte es gar nicht verteufeln, denn es gibt Sicherheit.
    Ich jedoch habe mich seit meiner Kindheit dagegen gewehrt.
    Meine Schulbildung habe ich vollstaendig abgeschlossen, Ausbildung und Studium und Bildung sind und bleiben mir sehr wichtig.
    ABER: heute reise ich von Land zu Land, lebe mal dort, mal hier. Nach Deutschland komme ich nur um mir fuer ein paar Wochen/Monate wieder ein bisschen Geld zu verdienen, um die naechste Reise anzutreten.
    Dieses Leben ist genau das Leben, das ich leben moechte. Das ist WER ich sein will und ich habe mich aus freien Stuecken dazu entschieden Schoepfer meines eigenen Lebens zu sein.
    Manche nennen das unreif, dumm, unverantwortlich und in einem gebe ich diesen Stimmen recht:
    Ein sorgenfreies Leben wie meine gleichaltrigen Freunde, die bereits verheiratet sind und in ihrer Eigentumswohnung leben werde ich nicht.
    Dennoch moechte ich mein Leben nie wieder veraendern weil es mich genauso gluecklich macht! Und ich tue niemandem weh damit.
    Die Gesellschaft hat nicht mein Leben zu bestimmen….nur ich. Und jetzt?
    Jetzt bin ich gluecklich! 😀

    • Hallo Monika,

      vielen Dank für deine Zeilen. Für mich klingt das nach einem sehr spannenden, vollen Leben. Ich weiß natürlich zu wenig von dir und deinem Leben und so male ich mir vielleicht zu sehr nur die positiven Seiten davon aus. Ich hatte mal eine Arbeitskollegin, die machte das genauso. Sie war nur in Deutschland um Geld zu verdienen. Ihr Mann oder Freund – weiß nicht mehr, wie die Verhältnisse waren – machte es genauso und so zogen sie in einem Boot um die Welt. Legten mal hier an und mal da. Wenn das Geld ausging, suchten sie sich für einige Zeit wieder eine Arbeit und dann ging es wieder weiter. Ich gebe ehrlich zu, dass das womöglich nicht das Wahre für mich wäre, aber ich glaube, das kann ein ganz besonders spannendes Leben sein. Viel in der Welt herumgekommen zu sein, wirkt sich sicher auch sehr positiv auf den Geist aus. Übrigens, ist „Verheiratet-Sein“ und eine Eigentumswohnung zu besitzen keine Garantie für ein sorgenfreies Leben 🙂 Ich kenne da recht viele Negativ-Beispiele 🙂

      Herzliche Grüße und weiterhin gute Reise – Ralf

  6. Denny

     /  19. März 2012

    Guter Beitrag!

    Ich glaube, dass nur die wenigsten sich über so etwas Gedanken machen – über ihre WIRKLICHEN Lebensziele zum Beispiel. Die meisten begnügen sich mit dem „Beruf-Arbeit-Auto-Haus-Rente-Tod“ Szenario 🙁

    Der Anstoß, der hier gegeben wird, ist wichtig, auch wenn er immer nur für einen selbst gilt – ändere dich selbst, dann änderst du die anderen und die Welt!

    Danke

    • Hallo Denny,

      danke für deinen Kommentar und die damit verbundene Anerkennung. Das mit dem Beruf-Arbeit-Auto-Haus-Rente-Tod-Szenario muss ich mir merken. Du hast Recht, viel mehr erwarten die meisten gar nicht, dabei hat das Leben noch so viel mehr zu bieten. Und ja, am besten fängt man bei sich selbst an, wenn man vorhat, die Welt zu verändern. Vielleicht ziehen ja bald ein paar andere nach und wer weiß, zu einem späteren Zeitpunkt verändert das tatsächlich die ganze Welt 🙂

      Herzliche Grüße – Ralf