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	Kommentare zu: VERÄNDERUNG IM LEBEN – AUFGABEN UND PFLICHTEN JA – ABER AUCH DAS EIGENE LEBEN LEBEN	</title>
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	<description>Der BLOG von Ralf Hillmann für mehr Bewusstheit, Achtsamkeit und Lebensfreude!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2015 14:25:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ralf Hillmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Hillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 10:23:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/veraenderung-im-leben-aufgaben-und-pflichten-das-eigene-leben-leben/veraenderung-im-leben-aufgaben-und-pflichten-ja-aber-auch-das-eigene-leben-leben.html#comment-1151&quot;&gt;Heike S.&lt;/a&gt;.

Liebe  Heike,

und schon wieder vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, du hast Recht. Man hat jeden Tag aufs Neue die Freiheit sich neu zu entscheiden. Erst wenn man nichts mehr entscheidet, kommt alles zum Stillstand. Die anderen meinen es ja vielleicht nur gut, aber mit Kommentaren wie &quot;Du musst doch mal in die Puschen kommen&quot; oder ähnliches, drücken Sie im Grunde nur ihr Unverständnis und ihre Unbeholfenheit aus. Besser wäre eine aufrichtige Anteilnahme. Ungefragt Ratschläge zu verteilen, halte ich sowieso für übergriffig. Erstrecht wenn die Ratschläge nichts taugen.

Herzliche Grüße an dich - Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/veraenderung-im-leben-aufgaben-und-pflichten-das-eigene-leben-leben/veraenderung-im-leben-aufgaben-und-pflichten-ja-aber-auch-das-eigene-leben-leben.html#comment-1151">Heike S.</a>.</p>
<p>Liebe  Heike,</p>
<p>und schon wieder vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, du hast Recht. Man hat jeden Tag aufs Neue die Freiheit sich neu zu entscheiden. Erst wenn man nichts mehr entscheidet, kommt alles zum Stillstand. Die anderen meinen es ja vielleicht nur gut, aber mit Kommentaren wie &#8222;Du musst doch mal in die Puschen kommen&#8220; oder ähnliches, drücken Sie im Grunde nur ihr Unverständnis und ihre Unbeholfenheit aus. Besser wäre eine aufrichtige Anteilnahme. Ungefragt Ratschläge zu verteilen, halte ich sowieso für übergriffig. Erstrecht wenn die Ratschläge nichts taugen.</p>
<p>Herzliche Grüße an dich &#8211; Ralf</p>
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		<title>
		Von: Heike S.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Heike S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 09:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, lieber Ralf, das mit dem Unverständnis anderer Menschen über die eigenen Entscheidungen zur Veränderung oder auch über das eigene Noch-Stillehalten ist wirklich so eine Sache. Für viele scheint es immer alles so einfach zu sein, etwas zu ändern. Das habe ich schon mehrfach in meinem bewegten Leben erlebt, dass mir sogar meine eigenen Kinder sinngemäß vor die Nase hielten &quot;Mama, du bist so sprunghaft&quot; oder &quot;Bei dir muss man sich ja ständig an was Neues gewöhnen&quot; oder &quot;Du musst doch mal ein Ziel haben&quot;...

Andere wiederum meinen, ich müsse vielleicht einfach mal eine Sache durchhalten anstatt immer wieder wegzulaufen. Und kürzlich sagte mir ein lieber Bekannter, ich solle doch mal endlich wieder in die Puschen kommen. Alles schön und gut. Aber wenn ich mich nach all den Menschen richten würde, die mein Handeln nicht verstehen, aber es gut mit mir meinen, könnte ich jeden Tag genau das Gegenteil davon tun, was ich tue.

Ja, ich habe in meinem Leben schon sehr oft bei verschiedenen Themen die Richtung geändert, denn wer zwingt mich denn dazu, vom ersten bis zum letzten Tag immer den gleichen Weg zu gehen? Wenn ich Landstrasse fahre, gibt es nun mal unzählige Abzweige und Kreuzungen, die neue Entscheidungen zulassen. Dafür sind sie da. Ich muss nicht stur Autobahn fahren, wo ich von meiner Umgebung kaum noch etwas mitbekomme. Wenn ich fühle, dass etwas nicht mehr stimmt, ändere ich die Richtung entweder in mir oder im Außen. Wenn es sein muss, auch täglich. Beides kann anderen Menschen Kopfzerbrechen machen. Und was mit Menschen geschieht, die ihr Leben lang nicht von ihrem einmal eingeschlagenen Weg abgehen, obwohl man ihnen die Unzufriedenheit und das Gequälte ansieht und in ihren Worten und ihrer Körpersprache und -haltung wahrnimmt, das erlebe ich seit Jahrzehnten. In meinem ehemaligen Umfeld gibt es endlos viele, die selbst in jüngeren Jahren bereits schwere und auch tödlich endende Krankheiten haben.

Ja, das heißt nicht, dass ich davon verschont bleibe, aber die Wahrscheinlichkeit, gesund alt zu werden, ist höher, wenn ich mich wohlfühle und mich selbst lebe. Es hilft mir somit auch nicht, endlich in die Puschen zu kommen, wenn ich körperlich noch nicht wieder auf der Höhe bin. Ich habe zwar selbst erfahren, dass Krankgeschriebensein im Bewusstsein eine Festschreibung des Zustandes erreichen kann, aber es kommt immer darauf an, wie ich damit umgehe. Wenn ich die Zeit nutze, um mir darüber klar zu werden, wer ich bin und was ich will, dann kann auch das mir weiterhelfen.

Puh, nun habe ich wieder ein halbes Buch verfasst, was eigentlich Dein Part ist. :D
Der Nachteil von langen Beiträgen - sie kommen manchmal ein wenig von Thema ab. Sorry.

Grüße von Herzen
Heike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, lieber Ralf, das mit dem Unverständnis anderer Menschen über die eigenen Entscheidungen zur Veränderung oder auch über das eigene Noch-Stillehalten ist wirklich so eine Sache. Für viele scheint es immer alles so einfach zu sein, etwas zu ändern. Das habe ich schon mehrfach in meinem bewegten Leben erlebt, dass mir sogar meine eigenen Kinder sinngemäß vor die Nase hielten &#8222;Mama, du bist so sprunghaft&#8220; oder &#8222;Bei dir muss man sich ja ständig an was Neues gewöhnen&#8220; oder &#8222;Du musst doch mal ein Ziel haben&#8220;&#8230;</p>
<p>Andere wiederum meinen, ich müsse vielleicht einfach mal eine Sache durchhalten anstatt immer wieder wegzulaufen. Und kürzlich sagte mir ein lieber Bekannter, ich solle doch mal endlich wieder in die Puschen kommen. Alles schön und gut. Aber wenn ich mich nach all den Menschen richten würde, die mein Handeln nicht verstehen, aber es gut mit mir meinen, könnte ich jeden Tag genau das Gegenteil davon tun, was ich tue.</p>
<p>Ja, ich habe in meinem Leben schon sehr oft bei verschiedenen Themen die Richtung geändert, denn wer zwingt mich denn dazu, vom ersten bis zum letzten Tag immer den gleichen Weg zu gehen? Wenn ich Landstrasse fahre, gibt es nun mal unzählige Abzweige und Kreuzungen, die neue Entscheidungen zulassen. Dafür sind sie da. Ich muss nicht stur Autobahn fahren, wo ich von meiner Umgebung kaum noch etwas mitbekomme. Wenn ich fühle, dass etwas nicht mehr stimmt, ändere ich die Richtung entweder in mir oder im Außen. Wenn es sein muss, auch täglich. Beides kann anderen Menschen Kopfzerbrechen machen. Und was mit Menschen geschieht, die ihr Leben lang nicht von ihrem einmal eingeschlagenen Weg abgehen, obwohl man ihnen die Unzufriedenheit und das Gequälte ansieht und in ihren Worten und ihrer Körpersprache und -haltung wahrnimmt, das erlebe ich seit Jahrzehnten. In meinem ehemaligen Umfeld gibt es endlos viele, die selbst in jüngeren Jahren bereits schwere und auch tödlich endende Krankheiten haben.</p>
<p>Ja, das heißt nicht, dass ich davon verschont bleibe, aber die Wahrscheinlichkeit, gesund alt zu werden, ist höher, wenn ich mich wohlfühle und mich selbst lebe. Es hilft mir somit auch nicht, endlich in die Puschen zu kommen, wenn ich körperlich noch nicht wieder auf der Höhe bin. Ich habe zwar selbst erfahren, dass Krankgeschriebensein im Bewusstsein eine Festschreibung des Zustandes erreichen kann, aber es kommt immer darauf an, wie ich damit umgehe. Wenn ich die Zeit nutze, um mir darüber klar zu werden, wer ich bin und was ich will, dann kann auch das mir weiterhelfen.</p>
<p>Puh, nun habe ich wieder ein halbes Buch verfasst, was eigentlich Dein Part ist. 😀<br />
Der Nachteil von langen Beiträgen &#8211; sie kommen manchmal ein wenig von Thema ab. Sorry.</p>
<p>Grüße von Herzen<br />
Heike</p>
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