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	Kommentare zu: WAHRE BEGEBENHEIT: DIE MAGIE DES LEBENS ÜBERSEHEN + NICHT ERKENNEN, WAS FREUDE MACHT	</title>
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	<description>Der BLOG von Ralf Hillmann für mehr Bewusstheit, Achtsamkeit und Lebensfreude!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Jan 2015 20:22:13 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Ralf Hillmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralf Hillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:41:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/?p=3817#comment-1364</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-1363&quot;&gt;La Poetessa&lt;/a&gt;.

Liebe Frau Dr. Heidrun Bohmke,

herzlichen Dank für diesen ausführlichen und wunderbaren Kommentar. Ja, in den eigenen Rhythmus kommen und dort auch von Mal zu Mal immer etwas länger verweilen. Für mich war das zum Teil richtig anstrengend, zu beobachten, wie herrlich es sich anfühlt im eigenen Takt zu schwingen und dann einige Zeit später wieder festzustellen, dass ich durch eine Vielzahl an Ablenkungen wieder so ganz und gar nicht meiner eigenen inneren Musik lauschten und folgen konnte. Mir darüber immer wieder bewusst zu werden und mich dazu anzuhalten, auf mich selbst zu hören, bringt mich seit vielen Jahren immer mehr und mehr &lt;strong&gt;an mein eigenes &lt;/strong&gt;Ufer :-)

Oh ja, Susann findet immer Worte, die zu neuem Denken, Sehen und Fühlen verhelfen. Ich bin sehr froh, sie kennengelernt zu haben.

Herzliche Grüße und weiterhin eine schöne Zeit im eigenen Rhythmus!!!

Ralf Hillmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-1363">La Poetessa</a>.</p>
<p>Liebe Frau Dr. Heidrun Bohmke,</p>
<p>herzlichen Dank für diesen ausführlichen und wunderbaren Kommentar. Ja, in den eigenen Rhythmus kommen und dort auch von Mal zu Mal immer etwas länger verweilen. Für mich war das zum Teil richtig anstrengend, zu beobachten, wie herrlich es sich anfühlt im eigenen Takt zu schwingen und dann einige Zeit später wieder festzustellen, dass ich durch eine Vielzahl an Ablenkungen wieder so ganz und gar nicht meiner eigenen inneren Musik lauschten und folgen konnte. Mir darüber immer wieder bewusst zu werden und mich dazu anzuhalten, auf mich selbst zu hören, bringt mich seit vielen Jahren immer mehr und mehr <strong>an mein eigenes </strong>Ufer 🙂</p>
<p>Oh ja, Susann findet immer Worte, die zu neuem Denken, Sehen und Fühlen verhelfen. Ich bin sehr froh, sie kennengelernt zu haben.</p>
<p>Herzliche Grüße und weiterhin eine schöne Zeit im eigenen Rhythmus!!!</p>
<p>Ralf Hillmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: La Poetessa		</title>
		<link>https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-1363</link>

		<dc:creator><![CDATA[La Poetessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2013 11:14:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ralf Hillmann, liebe Leserinnen und Leser,

Ich habe diese sehr sehr schöne Begebenheit gelesen und gespürt. 
Danke!
Sie erzählt vom Rhythmus der Musik und vom Rhythmus des Lebens. Vom Rhythmus des eigenen Lebens. Meines eigenen Lebens.  Gehe ich beschwingt? Gehetzt? Leicht? Bleibe ich stehen? Tanze ich vielleicht? Ja, ich fühle, ich hätte getanzt! Es wäre mein Rhythmus!

Mein Rhythmus: Gestern habe ich den Satz geschrieben: 
Ich bin aus dem Rhythmus gekommen.

Selbstzweifel in einer Phase der Wandlung auf meinem eigenen Weg.
Susann Sontag, LebensSchritte, sagte mir genau das Richtige: Du brauchst keinen Coach, du brauchst Mut zu dir selbst! Deine Liebe zu dir!

Sie erinnerte mich wieder an Byron Katie und 
The work. Ich nahm mir den Satz: 
Ich bin aus dem Rhythmus gekommen 
und machte meine Arbeit nach dem Modell von Byron Katie.
Am Ende stand - und das war wundervoll -:

Der Rhythmus ist aus mir gekommen!!!!

Und da fühlte ich die ganze Schönheit meines Seins, all die Bewegungen und sah draußen das Meer! Ein wundervoller Morgen in Capomulini, auf Sizilien. 26 Grad. Das Waser hat sicher 20 Grad. Ich ging hinaus. Erlebte beim Baden im recht wilden Meer noch etwas Herrliches:

Wer mit den Wellen schwimmt
kommt ans eigene Ufer.

Meine wahre Begebenheit an diesem Morgen.

Ich grüße herzlichst aus der sizilianischen Sonne:
Auge in Auge mit dem Licht
hinter meinen Lidern fließt die Wärme
des Morgens.

La Poetessa, auch auf Twitter und mit Blog: 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ralf Hillmann, liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>Ich habe diese sehr sehr schöne Begebenheit gelesen und gespürt.<br />
Danke!<br />
Sie erzählt vom Rhythmus der Musik und vom Rhythmus des Lebens. Vom Rhythmus des eigenen Lebens. Meines eigenen Lebens.  Gehe ich beschwingt? Gehetzt? Leicht? Bleibe ich stehen? Tanze ich vielleicht? Ja, ich fühle, ich hätte getanzt! Es wäre mein Rhythmus!</p>
<p>Mein Rhythmus: Gestern habe ich den Satz geschrieben:<br />
Ich bin aus dem Rhythmus gekommen.</p>
<p>Selbstzweifel in einer Phase der Wandlung auf meinem eigenen Weg.<br />
Susann Sontag, LebensSchritte, sagte mir genau das Richtige: Du brauchst keinen Coach, du brauchst Mut zu dir selbst! Deine Liebe zu dir!</p>
<p>Sie erinnerte mich wieder an Byron Katie und<br />
The work. Ich nahm mir den Satz:<br />
Ich bin aus dem Rhythmus gekommen<br />
und machte meine Arbeit nach dem Modell von Byron Katie.<br />
Am Ende stand &#8211; und das war wundervoll -:</p>
<p>Der Rhythmus ist aus mir gekommen!!!!</p>
<p>Und da fühlte ich die ganze Schönheit meines Seins, all die Bewegungen und sah draußen das Meer! Ein wundervoller Morgen in Capomulini, auf Sizilien. 26 Grad. Das Waser hat sicher 20 Grad. Ich ging hinaus. Erlebte beim Baden im recht wilden Meer noch etwas Herrliches:</p>
<p>Wer mit den Wellen schwimmt<br />
kommt ans eigene Ufer.</p>
<p>Meine wahre Begebenheit an diesem Morgen.</p>
<p>Ich grüße herzlichst aus der sizilianischen Sonne:<br />
Auge in Auge mit dem Licht<br />
hinter meinen Lidern fließt die Wärme<br />
des Morgens.</p>
<p>La Poetessa, auch auf Twitter und mit Blog: </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Hillmann		</title>
		<link>https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-962</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Hillmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 20:35:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-961&quot;&gt;frieda&lt;/a&gt;.

Liebe Frieda,

ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar. Ja, wenn ich an dem Tag dort vorbei gekommen wäre, wäre ich sicher genauso achtlos an dieser Musik vorbei gelaufen, wie die meisten anderen auch. Wir sind heute ja auch so verwöhnt mit allem. Es fällt einem schon gar nicht mehr auf, wenn etwas ganz besonders ist. Weil wir von so vielem umgeben sind, was großartig ist. 

Du solltest wirklich ein Buch schreiben. Deine Art zu schreiben ist so amüsant. Da könnte ich glatt ein ganzes Buch von lesen :-)

Liebe Grüße an dich - Ralf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-961">frieda</a>.</p>
<p>Liebe Frieda,</p>
<p>ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar. Ja, wenn ich an dem Tag dort vorbei gekommen wäre, wäre ich sicher genauso achtlos an dieser Musik vorbei gelaufen, wie die meisten anderen auch. Wir sind heute ja auch so verwöhnt mit allem. Es fällt einem schon gar nicht mehr auf, wenn etwas ganz besonders ist. Weil wir von so vielem umgeben sind, was großartig ist. </p>
<p>Du solltest wirklich ein Buch schreiben. Deine Art zu schreiben ist so amüsant. Da könnte ich glatt ein ganzes Buch von lesen 🙂</p>
<p>Liebe Grüße an dich &#8211; Ralf</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: frieda		</title>
		<link>https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/eine-wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht-joshua-bell-metro/wahre-begebenheit-die-magie-des-lebens-uebersehen-nicht-erkennen-was-freude-macht.html#comment-961</link>

		<dc:creator><![CDATA[frieda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 19:48:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.spirituell-auf-deine-weise.de/blog/?p=3817#comment-961</guid>

					<description><![CDATA[Davon hab ich auch schon gehört. Wirklich ein Ding.
Ich denk, dass viele Menschen nicht so &quot;bewusst&quot; durch die Zeit gehen. Ist ja auch anstrengend, das bedarf schon Übung und Routine - dann geht es mehr &quot;von selbst&quot;.
Ist vielleicht auch Typensache - der eine achtet mehr auf Gröberes, der andere mehr auf Feines, der eine mehr auf Optisches, der andere mehr auf Akustisches, usw. Keine Ahnung.
Ich steh zwar nicht so auf (Solo-)Geige, aber da hätt ich wohl schon aufgemerkt ;-) Ich find es eh immer toll, wenn Leute live Musik machen.

Interessant auch das mit den Kindern: Ja, die hören wohl noch mehr mit dem &quot;inneren Schweinehund&quot; und nicht so mit dem Verstand, darum nehmen sie auch mehr als die Musik wahr: Verschiedene Randparameter wie Ausdruck, Situation und  allesmögliche andere.

Die Muttis sind dann so auf &quot;Funktionieren&quot; getrimmt, dass sie gar nicht merken, dass ihr Kind eine Fährte aufgenommen hat - und zerren es primitiv weiter.

Das fand ich auch immer schlimm, wenn ich mich mit Kindern unterhalten habe, deren Mütter daneben standen und dann immer &quot;nachgeholfen&quot; haben: &quot;Nu ZEIG der Tante doch mal, was du gemalt hast... blök, blök...&quot; - dabei hatte ich mich mit dem Kind schon längst abgestimmt - wenn auch ohne Worte, aber das haben die Mütter immer übersehen und mussten lautstark dazwischenblöken und somit ihr Kind beim Annäherungsprozess stören. Das Kind fühlte sich dann blöd, dachte, es sei zu langsam und der enttäuschte und beschämt gesenkte Blick löste die anfänglich aufkeimende Begeisterung ab - und es hielt mir nur noch mechanisch das gemalte Bildchen vor die Nase - weil Mutti es so wollte. Na toll!

Grüsse von frieda
:-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Davon hab ich auch schon gehört. Wirklich ein Ding.<br />
Ich denk, dass viele Menschen nicht so &#8222;bewusst&#8220; durch die Zeit gehen. Ist ja auch anstrengend, das bedarf schon Übung und Routine &#8211; dann geht es mehr &#8222;von selbst&#8220;.<br />
Ist vielleicht auch Typensache &#8211; der eine achtet mehr auf Gröberes, der andere mehr auf Feines, der eine mehr auf Optisches, der andere mehr auf Akustisches, usw. Keine Ahnung.<br />
Ich steh zwar nicht so auf (Solo-)Geige, aber da hätt ich wohl schon aufgemerkt 😉 Ich find es eh immer toll, wenn Leute live Musik machen.</p>
<p>Interessant auch das mit den Kindern: Ja, die hören wohl noch mehr mit dem &#8222;inneren Schweinehund&#8220; und nicht so mit dem Verstand, darum nehmen sie auch mehr als die Musik wahr: Verschiedene Randparameter wie Ausdruck, Situation und  allesmögliche andere.</p>
<p>Die Muttis sind dann so auf &#8222;Funktionieren&#8220; getrimmt, dass sie gar nicht merken, dass ihr Kind eine Fährte aufgenommen hat &#8211; und zerren es primitiv weiter.</p>
<p>Das fand ich auch immer schlimm, wenn ich mich mit Kindern unterhalten habe, deren Mütter daneben standen und dann immer &#8222;nachgeholfen&#8220; haben: &#8222;Nu ZEIG der Tante doch mal, was du gemalt hast&#8230; blök, blök&#8230;&#8220; &#8211; dabei hatte ich mich mit dem Kind schon längst abgestimmt &#8211; wenn auch ohne Worte, aber das haben die Mütter immer übersehen und mussten lautstark dazwischenblöken und somit ihr Kind beim Annäherungsprozess stören. Das Kind fühlte sich dann blöd, dachte, es sei zu langsam und der enttäuschte und beschämt gesenkte Blick löste die anfänglich aufkeimende Begeisterung ab &#8211; und es hielt mir nur noch mechanisch das gemalte Bildchen vor die Nase &#8211; weil Mutti es so wollte. Na toll!</p>
<p>Grüsse von frieda<br />
🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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