MEETING SHIVA VON TIZIANA STUPIA – BUCHEMPFEHLUNG

»Meeting Shiva« von Tiziana Stupia

Dieses Buch ist wie eine äußere Reise, die den Leser zu seinem inneren Selbst führt, zu seiner inneren Kraft, und wahren Quelle.

Meeting Shiva ist eine wahre, mitreißende Liebesgeschichte zwischen einem Hindu-Mönch und einer westlich geprägten Frau, die sich im indischen Himalayagebirge zwar nicht gesucht, aber doch gefunden haben.

Tiziana ist eine Singlefrau in ihren Dreißigern. Nach einem Zusammenbruch befindet sie sich am Ende einer abenteuerlichen Reise durch Tibet, Nepal, Pakistan und Indien, welche sie antrat, um sich selbst und ihren Seelenpartner zu finden. Als sich dieser nach acht Reisemonaten immer noch nicht zeigt, beschließt sie, nach Hause zurückzukehren. Kurz vor ihrer Abreise bricht sie zu einem letzten Ausflug in die Berge des Himalaya auf. Dort trifft sie Rudra, den Mann, auf den sie ihr ganzes Leben lang gewartet hat. Doch es gibt einen Haken: Rudra ist ein Sannyasin, ein enthaltsamer Mönch, der in einem strengen und abgeschiedenen Aschram lebt und arbeitet. Trotz der äußeren Umstände entflammt eine intensive und romantische Beziehung, die jedoch nach kurzer Zeit außer Kontrolle gerät. Denn Tiziana verfällt immer mehr in alte Verhaltensmuster. Ihre unverarbeitete Vergangenheit bringt das Dunkle in ihr hervor. Tiziana lädt uns ein, sie auf ihrer äußeren und inneren Entdeckungsreise zu begleiten, die nach viel Schmerz, Elend und emotionaler Forschung zu Heilung und Transformation führt. Sie erkundet die Unterschiede zwischen Liebe und Liebenden, Vernunft und Einbildung, Begierde und Ehre, und zeigt uns so die Heilkraft und das Entfaltungspotential einer Beziehung in der Erotik und Spiritualität zusammenkommen.

Meeting Shiva – Tiziana Stupia
Neue Erde Verlag 2015
ISBN: 978-3-89060-669-9

16,90 €, 320 Seiten

MEETING SHIVA VON TIZIANA STUPIA – BUCHEMPFEHLUNG
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

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1 Comment

  1. Eine bitter schöne Geschichte, tragischer Weise ist der Name Shiva ja nicht zufällig gewählt sondern spielt auf die bekannte Geschichte zwischen Shiva und Pravati an.

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