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Hier gibt es kurze und kraftvolle Übungen, mit denen Sie lernen können, Ihren Wünschen, Interessen und Talenten mehr Raum zu geben und Ihrem Herzen zu folgen!

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Hier finden Sie einige meiner Artikel, mit denen ich Sie dazu inspierieren möchte, den ersten Schritt zu wagen, um Dinge, die Ihr Leben beschweren, zu verändern!

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Spiritualität und Bewusstsein allgemein
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FÜR WEN EIGNET SICH HYPNOSE? – INTERVIEW MIT NILS BARGSTEN – HYPNOSE-COACH UND ERNÄHRUNGSBERATER

Kürzlich lernte ich Nils Bargsten kennen. Er ist Hypnose-Coach und Ernährungsberater. Da ich denke, dass das Thema Hypnose viele meiner Leserinnen und Leser interessieren könnte, habe ich mit ihm folgendes Interview gemacht:

Ralf: Ist jeder Mensch hypnotisierbar?
Nils: Nein. Man sagt, dass rund 80 Prozent der Menschen gut hypnotisierbar sind. Das heißt, sie erreichen in einer gewissen Zeit Trancetiefen, mit denen man arbeiten kann und entwickeln vor ihrem geistigen Auge Bilder in ihrer Phantasie. Genau das ist das wichtige in der Hypnose – Imagination, also die Vorstellungskraft. Der Hypnotiseur leitet den Klienten an, führt ihn beispielsweise zu schönen, für ihn sichere Orte, an denen er sich in seiner Phantasie wohlfühlen und entspannen kann. In einer Rückführung kann man auf diese Art und Weise beispielsweise zu Situationen zurückgehen, an denen z.B. der Auslöser für eine Rattenphobie liegt. Diese gesamte Prozedur kann man mit den besagten 80 Prozent recht gut durchführen. Nur 10 Prozent der Menschheit sind sehr leicht hypnotisierbar, weitere 10 Prozent schwer oder überhaupt nicht. Bei diesen zuletzt erwähnten 10 Prozent sind übrigens 5 Prozent behinderte Menschen sowie Personen eingerechnet, die von neurologischer Seite her nicht ausreichend folgen können.

Ralf: Mit welchen Verfahren kann man einen Menschen in eine tiefe Trance versetzen?
Nils: Eine klassische Hypnose-Sitzung besteht aus vier Teilen. Diese wären in folgender Reihenfolge: Conviencer (dienen zum Testen der Suggestibilität und sind oftmals auch bei kritischen Klienten eine Art ,,Überzeuger”, das Hypnose bei ihnen wirklich funktioniert.) Ist der Conviencer nicht erfolgreich, sagt das jedoch nichts darüber aus, ob der Klient grundsätzlich hypnotisierbar ist oder nicht. Danach folgt die Einleitung (Induktion), die je nach Sitzung und Ziel angepasst wird. Einige Einleitungen legen beispielsweise den Schwerpunkt auf Entspannung. Ich nutze sehr oft und gerne Konfusionstechniken, mit denen ich den Klienten ,,verwirre”, indem er seinen Fokus auf die einzelnen Körperteile legen und diese entspannen soll. Das positive daran ist, dass sich der Klient in relativ kurzer Zeit körperlich entspannt und geistig aufgrund der Verwirrung abschaltet. Eine andere Einleitungsform kann durch eine Blitzhypnose oder eine bewegte Blickfixation, indem der Klient auf meinen Finger, einen Kugelschreiber oder einen sonstigen Gegenstand schaut, den ich ihm etwas erhöht einige Zentimeter vor die Augen halte und verfolgen soll. Durch die andauernde Monotonie ermüden die Augen nach einer gewissen Zeit und der Klient schließt sie. Danach vertiefe ich die beginnende Trance und erreiche so eine gute leichte bis mittlere Trancetiefe, mit der man arbeiten kann. Schließlich folgt die eigentliche Anwendung, wie beispielsweise eine Raucherentwöhnung oder Gewichtsreduktion, und danach die Ausleitung (Exduktion).

Ralf: Kann es vorkommen, dass jemand bei einer Hypnose-Sitzung einschläft?
Nils: Das kann durchaus passieren, ja. Allerdings ist es, je nach Art der Sitzung, meine Aufgabe, dieses zu verhindern. Therapeutische Trancen und Sitzungen leben im Wesentlichen von der Mitarbeit und Äußerungen des Klienten. Ich stelle Fragen, leite den Klienten an und führe ihn in der Trance zu gewissen Situationen. Je nach Art der Sitzung entsteht so ein permanenter Dialog, indem der Klient berichtet, was er momentan in seiner Trance erlebt, wo er sich grade befindet usw. Er spricht also regelmäßig mit mir und hält sich dadurch selber ,,wach”. Bei Entspannungssitzungen beispielsweise darf der Klient aber auch ganz passiv sein und sich ,,besudeln” lassen. Einfach nur zuhören, entspannen und sich alles vorstellen. Durch dieses vorstellen und hinabtauchen in die Erlebnisse vertieft sich die Trance nur noch mehr. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn ich den Klienten nicht direkt anspreche und Fragen stelle, sondern nur etwas erzähle, beispielsweise Situationen die dann auch noch wirklich schön sind, kann es durch die ständige Passivität schon passieren, dass der Klient aufgrund der großen Entspannung einschläft. Das ist aber nicht schlimm – ich wecke ihn und leite ihn an, die Augen wieder zu schließen. Da er sich noch in einem Trancezustand befindet (Hypnose ist ein schlafähnlicher Zustand), kann er sofort wieder in die Trance hinabtauchen und zu seinen Erlebnissen zurückkehren.

Ralf: Was passiert im Gehirn des Klienten, wenn sich eine Trance einstellt?
Nils: Messbar ist der Wechsel der Hirnaktivität vom Beta- in den Alpharhythmus, welcher einer leichten Entspannung entspricht. Hierbei orientiert sich der Klient dann bei geschlossenen Augen nach Innen. Wird die Trance noch weiter vertieft, ist ein Wechsel in Theta-Frequenzen möglich. Gewöhnlich nutzt der Mensch nur seine linke Gehirnhälfte. Diese ist für das rationelle Denken zuständig. Mathematik, Logik, Geradliniges Denken, Fakten usw… Dinge, die man in der Schule lernt. Sie sehen schon, dass die rechte Gehirnhälfte weniger beansprucht ist. Dies ist leider heutzutage immer mehr der Fall. Die rechte Gehirnhälfte ist zuständig für Kreativität, visuelle Wahrnehmungen, Intuition, Ideen, Vorstellungsvermögen…In der Trance wird nun die rechte, intuitive Gehirnhälfte aktiviert. Hieraus wird die logische, verstandesorientierte Perspektive erweitert, welche dann einen Zugang zum Unterbewusstsein schafft. Wie ich bereits im ersten Absatz geschrieben habe, ist in der Hypnose die Vorstellungskraft von nicht unwesentlicher Bedeutung. Künstler beispielsweise sind meistens sehr gut hypnotisierbar. Sie haben meist eine große Phantasie und können sich Dinge gut vorstellen. Aber auch das bedeutet nun alles nicht, das Menschen die sagen, sie hätten keine Phantasie, nicht für Hypnose in Frage kommen würden. Oftmals wissen genau diese Personen auch nicht, zu welcher Leistung sie eigentlich fähig sind. Meine Erfahrung von meinen Infoabenden zeigt, das die Besucher, die anfangs am skeptischsten waren, dann doch gern mal eine Blitzhypnose ausprobieren wollten – und es keine 10 Sekunden dauerte bis ich sie in einen tiefen Trancezustand gebracht hatte. Danach waren diese meist sehr verblüfft – und von der Wirkung der Hypnose überzeugt.

Ralf: Wird das Gehirn durch eine Hypnose nachhaltig verändert?
Nils: Wie in neusten Untersuchungen belegt, ist es in Hypnose möglich durch Suggestionen den Ablauf der Wahrnehmung des Gehirns zu beeinflussen. Hierdurch kann ein Aktivitätszustand erreicht werden, der es erlaubt, die hypnotisch veränderte Wahrnehmung auch tatsächlich umzusetzen. Beispielsweise kann man in Hypnose besser lernen. Nach einer Hypnose-Sitzung wirkt die Hypnose 48-72 Stunden ein. Das heißt, in dieser Zeit verknüpft das Gehirn neue Synapsen, die Erfahrungen, die in der Hypnose gemacht wurden, werden abgespeichert und ins Unterbewusstsein übertragen. So ist es beispielsweise bei der Raucherentwöhnung besonders wichtig, in den 2-3 Tagen nach der Hypnose-Sitzung auf keinen Fall zur Zigarette zu greifen, da dies sonst die Wirkung der gesamten Hypnose sabotieren würde. In dieser Zeit ,,lernt” das Gehirn dazu und verarbeitet die von mir gegebenen Suggestionen, die Trance-Erfahrungen und die Gefühle, die hierbei entstanden sind. Das Gehirn kann übrigens nicht unterscheiden, ob etwas real passiert oder es nur in der Vorstellung geschehen ist – so funktioniert Hypnose. Der Klient stellt sich etwas vor – aus diesem Grunde wirken meine Suggestionen. So ist es beispielsweise möglich, wenn man jeden Tag einige Minuten sich intensiv vorstellt, Muskeltraining zu machen, dann nach 4 Wochen wirklich einen Muskelzuwachs verzeichnen zu können. Ein anderes Beispiel ist der Klassiker unter den Conviencern (=,,Überzeugern”), die magnetischen Finger: Ich suggeriere dem Klienten, der sich übrigens nicht in einer Hypnose (jedoch trotzdem in einem leichten Trance-Zustand währenddessen) befindet, dass ich ihm an die beiden Zeigefinger der ineinander verschränkten Hände zwei Magneten anbringe. Diese ,,ziehen” sich an, woraufhin sich die beiden Zeigefinger wirklich wie von der Kraft der Magneten angezogen zu bewegen beginnen. Nun könnte man natürlich sagen, dies wären motorische, natürliche Muskelbewegungen die automatisch geschehen. Jedoch suggeriere ich aber später, dass ich die beiden Magnete nun umpole, woraufhin sie sich abstoßen und die Finger nun auseinander drücken. Spätestens dann ernte ich vom Klienten ein verblüfftes Gesicht. Dieser kleine Conviencer demonstriert eindrucksvoll, dass das Gehirn eben nicht weiß, ob etwas real oder nur in der Vorstellung passiert. Von diesen Conviencern gibt es noch jede Menge weitere Varianten.

Ralf: Der Klient befindet sich in Trance, was machen Sie als Hypnotiseur währenddessen?
Nils: Dies ist von Hypnotiseur zu Hypnotiseur unterschiedlich. Ich persönlich kann am besten mit dem Klienten interagieren, wenn ich selber ein stückweit mit in Trance und somit in die Vorstellungen gehe, die ich dem Klienten suggeriere. Natürlich kann ich nicht ganz so tief wie der Klient in Trance gehen, da mein Gehirn ja arbeiten und sich die Dinge die ich suggeriere, ausdenken sprich einfallen lassen muss. Ich kann nicht, wie der Klient, zuhören und ,,abschalten”. Im einfachsten Fall gebe ich nur das an den Klienten zurück, was ich empfinde oder er mir grade berichtet. Das nennt man ,,spiegeln”. Nachdem ich dann begriffen habe, wie die Thematik aussieht, führe ich den Klienten zu eigenen Entscheidungsprozessen und unterstütze ihn in deren Umsetzung. Außerdem mache ich mir während der gesamten Sitzung Notizen – diese sind kein Geheimnis und das sage ich auch jedem Klienten. Er kann sich gern durchlesen, was ich mir während der Sitzung notiert habe. Für mich sind diese Informationen wertvoll, da ich dann ggf. für Folgesitzungen hilfreiche Informationen bekomme die ich dann dort mit einbinden kann.

Ralf: Können Sie hierzu noch mehr erläutern?
Nils: Alles, was der Mensch sich möglichst detailliert und bildlich ausmalen kann, ist meistens auch im Alltag umsetzbar. Wirkt eine hypnotische Sitzung nach außen hin wie ein ,,normales” Gespräch, begebe ich mich jedoch innerlich auf die Ebene des Klienten. So kann ich dann die ,,Ebenen der Wahrnehmung”, in denen der Klient sich aktuell befindet, wechseln und in die Vielschichtigkeit der jeweiligen Persönlichkeit eintauchen. Ich führe übrigens nicht mehr als 3 Sitzungen am Tag durch, da ich mit jedem Klienten nun mal ein stückweit ,,mitgehen” muss und das schon recht anstrengend und intensiv werden kann – für beide Seiten. Ich komme zwar durch die Hypnose am Klienten selber auch ,,runter”, aber da ich ständig nachdenken und die nächsten Schritte planen muss, kann eine Sitzung schon recht fordernd werden.

Ralf: Ist der Klient während einer Hypnose willenlos?
Nils: Ein ganz klares Nein! Dieses wird gern im Fernsehen und bei Hypnose-Shows in großen Hotels und Hallen bei der Bühnenhypnose demonstriert – dieses ist jedoch falsch! Hier sind einerseits Tricks und andererseits echte Hypnose im Spiel. Dazu ein bisschen mystische Musik, Nebel und Lichteffekte und der Hypnotiseur tritt auf die Bühne – fertig ist das fesselnde Erlebnis!
In Wahrheit jedoch kann man bei jeder Hypnose-Sitzung einfach aufstehen und gehen. Sie müssen es wirklich selber wollen. Sie müssen mir vertrauen, genauso wie ich Ihnen vertrauen muss. Das Vertrauensverhältnis zwischen Hypnotiseur und Klient muss passen – dieses nennt man ,,Rapport”. Ich kann mit Ihnen nichts machen, was Sie nicht wollen. Sie machen alles aus freien Stücken. Bestes Beispiel ist die Raucherentwöhnung: Sagt Ihre Frau, Sie sollen mal zu mir kommen, frage ich Sie zuerst, ob Sie denn wirklich auch selber aufhören möchten. Kommt dann als Antwort ein ,,Naja, eigentlich würde ich schon gerne weiterrauchen”, dann würde die gesamte Hypnose keinen Erfolg haben. Der Wille muss von Ihnen kommen, ebenfalls behalten Sie während der gesamten Sitzung die volle Kontrolle. Haben Sie beispielsweise zu große Angst vor der Hypnose und können Sie diese auch nicht ablegen, so werden wir auch keinen Trancezustand erreichen können. Was schade ist – Hypnose ist eine wunderschön entspannende Erfahrung, aus der man frisch, erholt und munter wieder ,,aufwacht”. Regelmäßig durchgeführt kann man sogar sein Immunsystem stärken!

Ralf: Wie kann man mit Hypnose psychische Störungen heilen?
Nils: Hier möchte ich erstmal anmerken, dass ich kein Heilversprechen abgebe. Hypnose stellt lediglich eine Hilfestellung dar, einen besonderen Zustand zu erreichen, in dem der Klient seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Dabei spielen auch Erfahrungen aus seinem Leben eine Rolle, diese werden ,,Ressourcen” genannt. Diese erkennen wir in der Trance und transferieren sie in den jeweiligen Therapiekontext. Hierbei helfe ich als Hypnotiseur. Die eigentliche Veränderung vollzieht der Klient jedoch selber – auf unbewusster wie auch bewusster Ebene. Übrigens ist es wissenschaftlich mehrfach bewiesen, wie effektiv und wirkungsvoll Hypnose grade bei Ängsten, Phobien und Burn-Out ist. Hierzu drei kleine Beispiele: Bei der Psychoanalyse/Gesprächstherapie erfährt man durchschnittlich 38 % Besserung innerhalb von rund 600 Sitzungen. In der Verhaltenstherapie sind dies durchschnittlich 72 % Besserung nach 22 Sitzungen. Mit Hypnose jedoch kann man wissenschaftlich erwiesen bis zu 93 % Besserung nach nur 6 Sitzungen erlangen!

Ralf: In einigen Ländern ersetzt die Hypnose immer häufiger die Vollnarkose bei Operationen. Wie funktioniert das?
Nils: Die schmerzlindernde Wirkung von Hypnose ist nicht neu und wird schon seit Jahrtausenden bei Urvölkern weltweit praktiziert. So fand beispielsweise bei einem afrikanischen Stamm bei einem 9-jährigen Jungen eine Schädelöffnung statt, nachdem dieser sich durch einen Steinwurf verletzt hat. Dem Jungen wurde während der Prozedur ein Märchen erzählt, in welches er sich regelrecht hineinversetzen konnte. Hypnose ist quasi die Verschiebung von Aufmerksamkeit. Alles andere wird ausgeblendet. Man fokussiert sich auf das zu behandelnde Thema und blendet Unwichtiges aus. Vor etwas längerer Zeit wurde auch in Deutschland einem Jungen ohne Anästhesie, weil damals noch nicht verfügbar, ein Tumor entfernt – unter Hypnose. Diesem Jungen wurde ebenfalls ein Märchen erzählt, in welches er sich voll und ganz einleben konnte. Diesen Jungen kennt jeder – es war der kleine Jakob Grimm, der später, vielleicht auch aufgrund dieses Erlebnisses, eine Reihe an Märchen mit seinem Bruder verfasst hat. Hypnose wirkt bei den meisten Klienten, denn (fast) jedes Gehirn ist zu dieser Leistung in der Lage. Im Grunde spielt es keine Rolle, ob in Hypnose Ängste oder Depressionen behandelt, eine Zahnextraktion durchgeführt oder kleine Operationen bzw. Eingriffe (z.B. Magen-Darmspiegelungen) durchgeführt werden. Viele Kliniken bieten das neuerdings auch schon an. Vor allem aber ,,normale” Operationen mit klassischer Anästhesie sind für vorbereitende Hypnose-Behandlungen prädestiniert, da die postoperative Wundheilung begünstigt wird. Hierdurch wird das Schmerzniveau nach dem Eingriff deutlich gesenkt und der Klient benötigt weniger Medikamente, die den Körper nur unnötig belasten würden. Aufgrund der Aufmerksamkeitsverschiebung rückt das Schmerzempfinden während einer OP in den Hintergrund. An meinen Infoabenden hatte ich auch des Öfteren Teilnehmer, die mit Rückenschmerzen oder mit Problemen an den Beinen gekommen sind (ich habe sie natürlich nicht deswegen behandelt, da am Infoabend eine große Gruppe anwesend ist und es nur darum geht, die Wirkung von Hypnose zu erklären und zu demonstrieren). Nachdem ich dann eine Gruppenhypnose in Form einer Entspannungssitzung durchführte, sagten diese Teilnehmer, dass ihre Schmerzen ganz und gar verschwunden seien und waren sehr glücklich darüber! Dabei haben wir gar nicht daran gearbeitet. Der Grund war lediglich, dass das Schmerzempfinden in den Hintergrund rückte und die Aufmerksamkeit nicht mehr hierauf lastete.

Ralf: Hypnose hat allerdings auch seine Grenzen, oder?
Nils: Leichte Probleme, psychische Störungen, Schmerzen und psychosomatische Probleme sind sehr gut mit Hypnose behandelbar. Sind die Probleme etwas stärker, sollte zuerst mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob ggf. medikamentöse Hilfestellungen angebracht wären. Ergänzend kann man auch mit anderen Therapieverfahren arbeiten, wie beispielsweise den klassischen Verfahren aus der Psychotherapie. Klare Kontraindikationen für Hypnose sind jedoch schwere psychische Erkrankungen wie z.B. Schizophrenie, akute Wahnvorstellungen, Drogenabhängigkeit u.a. Beachten Sie, das medizinische Themen wie auch psychische Probleme nur von Hypnotiseuren behandelt werden dürfen, die gleichzeitig beispielsweise Heilpraktiker für Psychotherapie sind!

Ralf: Klienten, die schon sehr lange Probleme haben, versprechen sich oftmals schnelle Besserung durch die ,,magische Wirkung” der Hypnose. Ist dies möglich?
Nils: Handelt es sich nur um leichte oder mittelschwere Störungen, sind die Erfolge umso besser, je kürzer die Probleme bestehen. Bestehen aber beispielsweise Ängste seit Jahrzehnten, kann man auch mit Hypnose keine schnelle Beschwerdefreiheit, jedoch oftmals eine leichte Besserung erwarten. In diesem Zusammenhang kommt es besonders darauf an, kleine Etappenziele zu formulieren, die auch erreicht werden können. Außerdem sollten diesen kleinen Veränderungen genügend Zeit gegeben werden. Hypnose ist zwar kein Allheilmittel – jedoch ein mächtiges und durchaus effektives Werkzeug, um Menschen nachhaltig zu helfen. Hypnose wirkt!

Ralf: Wie wird eine Hypnose-Sitzung aufgelöst?
Nils: Hier spricht man nicht von auflösen, sondern vom Zurücknehmen der Trance. Wird die Einleitung als Induktion bezeichnet, spricht man bei der Ausleitung von der Exduktion (deutsch: ,,herausführen”). Hierzu gibt es auch verschiedene Varianten. Eine einfache ist zum Beispiel die Aufforderung zum tiefen, bewussten Einatmen, zum Dehnen und zum Öffnen der Augen. Ich verwende jedoch meist die Technik des Zählens. Je nach Trancetiefe zähle ich von 1 bis 5 oder von 1 bis 10 und gebe zwischen jeder Zahl Suggestionen, wie zum Beispiel ,,dein Puls steigt wieder auf das Normallevel an” oder ,,du nimmst einen tiefen Atemzug und kehrst immer deutlicher ins Hier und Jetzt zurück”. Bei der letzten Zahl soll der Klient dann die Augen öffnen und die Trance ist beendet. Während dieser Technik spürt man sogar deutlich, wie man immer wacher und munterer wird, meine Stimme immer lauter wahrgenommen wird und man sich immer mehr zurückorientiert. Für den Kreislauf ist diese meiner Meinung nach die schonendste Technik, eine Trance zu beenden.

Vielen Dank Nils Bargsten für das Interview!

Zur Homepage von Nils: www.nils-bargsten.de


ANDREA SOUJON – WALKING IN YOUR SHOES – DER SANFTE WEG, SICH SELBST UND ANDERE BESSER ZU VERSTEHEN

Heute möchte ich gerne Andrea Soujon die Gelegenheit geben, sich und ihre Arbeit (Walking In Your Shoes) vorzustellen. Schon seit einigen Jahren bin ich mit ihr über die verschiedensten Social-Media-Aktivitäten in Kontakt.

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie. Albert Einstein

Dann stehen nach Herrn Einstein die Chancen und Prognosen für Walking in your shoes ziemlich gut, denn diese Methode ist neu, ungewöhnlich, kreativ und immer eine sanfte Entdeckungsreise zu sich selbst.

Im walking in your shoes ist das Gehen ganz praktisch gemeint. Im Kurs werden durch Stellvertretungen eigene Anliegen gegangen, werden dadurch klarer, Gefühle werden spürbar und Lösungen zeigen sich.

Die Methode ist innovativ und jung, kommt aus Amerika und begeistert im Moment immer mehr Menschen in Deutschland.

Im Workshop können Sie ein persönliches Anliegen für sich einbringen oder ein Supervisionsthema vorstellen. Ebenso können Sie als StellvertreterIn teilnehmen und damit andere bei ihren Themen unterstützen.

WIYS ist ein schöner Weg, sich selbst und andere besser zu verstehen.

Mögliche Themen können sein:

Mein Beruf/ Meine Rückenschmerzen/ mein Lebensweg/ Meine Talente/ Meine Familie/ Mein Hund/ Meine Finanzen/ Meine Gesundheit…

Wenn es in unserem beruflichen und privaten Leben um Fragen geht, auf die wir bewusst keine Antwort finden, kann WIYS zu mehr Einsicht und Entlastung verhelfen. WIYS steht für mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen zwischen Menschen, zu Tieren, zur eigenen Entwicklung und dem eigenen Leben.

Der Mitbegründer Joseph Culp formuliert in einem Interview, was das Walking meint und welche Potentiale in diesesr Methode liegen:

Ich freue mich, Sie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten zu dürfen,

Andrea Soujon – Walking In Your Shoes

ANDREA SOUJON – WALKING IN YOUR SHOES – DER SANFTE WEG, SICH SELBST UND ANDERE BESSER ZU VERSTEHENErschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

RALF HILLMANN – SPIRITUELL AUF DEINE WEISE
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DAS TALENT DES GENESIS POTINI – Bester neuseeländischer Film 2014 & Publikumspreis-Gewinner der Filmfestivals von Seattle, San Francisco und Rotterdam 2015

Kinostart: 16. Juni 2016 -  Im Verleih von KOCH FILMS

Zum Film: Genesis Potini (Cliff Curtis) – Spitzname Dark Horse – ist manisch-depressiv und seit vielen Jahren Psychiatriepatient. Seine Ärzte sind überzeugt, dass er kaum in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen. Als er wieder einmal aus der Klinik entlassen wird, sucht er deshalb Unterschlupf bei seinem Bruder Ariki (Wayne Kapi). Der jedoch ist Mitglied einer kriminellen Biker-Gang, was in Kombination mit Genesis‘ extremen Stimmungsschwankungen jede Menge Zündstoff birgt. Die brüchige familiäre Harmonie ist somit nicht von Dauer, zumal Genesis die Sorge um seinen schüchternen Neffen Mana (James Rolleston) umtreibt: Gegen seinen Willen soll dieser in die Biker-Gang seines Vaters eingeführt werden. Trost und Ablenkung bietet jedoch bald seine eher ungewöhnliche Leidenschaft: das Schachspiel. Genesis verfügt über ein erstaunliches Talent – er beherrscht das Spiel der Könige wie ein Weltmeister. Als er die jugendlichen Mitglieder eines örtlichen Schachclubs kennenlernt, erhält er die Chance seine Gabe zu nutzen und beschließt die unterprivilegierten Kids zu trainieren und gegen jede Chance ins Finale der Junioren-Meisterschaften nach Auckland zu bringen. Durch Genesis und ihr gemeinsames Ziel schöpfen die Jugendlichen Hoffnung und finden Halt in ihrem oft instabilen Umfeld. Doch der Weg zur Meisterschaft ist weit und die Hürden erscheinen unbezwingbar hoch.

Kraftvoll und sensibel zugleich erzählt DAS TALENT DES GENESIS POTINI die wahre Geschichte des Schachgenies Genesis Potini – eine Geschichte über Selbstfindung und Mut, über Hoffnung und Verantwortung. Regisseur James Napier Robertson (I’M NOT HARRY JENSON) schuf mit seinem zweiten Spielfilm ein faszinierendes Drama, das fesselt, bewegt und mit einem außergewöhnlichen Hauptdarsteller begeistert. Cliff Curtis brilliert in der Rolle des unkonventionellen Schachmeisters Genesis Potini, der in Neuseeland zur lokalen Legende wurde und 2003 im Zentrum des viel beachteten Dokumentarfilms DARK HORSE stand. Als einer der neuseeländischen Filmstars von internationalem Rang, war Curtis bereits in zahlreichen TV- und Filmproduktionen seiner Heimat (WHALE RIDER) wie auch in Hollywood (STIRB LANGSAM 4.0) zu sehen. Aktuell tritt er in der Erfolgsserie FEAR THE WALKING DEAD als Trawis Manawa den Kampf gegen Zombies an. In DAS TALENT DES GENESIS POTINI jedoch zeigt er die bislang wohl eindrucksvollste Leistung seiner Karriere. Ergänzt wird das großartige Darstellerensemble von Jungstar James Rolleston (BOY) als Genesis‘ Neffe Mana sowie von Wayne Hapi, einem Straßenmusiker, der in der Rolle von Genesis’ unberechenbarem Bruder Ariki ein fulminantes Filmdebüt gibt.

Offizielle Film-Website www.dastalentdesgenesispotini.de

INTERVIEW MIT ELIAS FISCHER – AUTOR, BLOGGER UND LEHRER FÜR SELBSTVERWIRKLICHUNG

Ralf: Wie kommt es, dass der LebeBlog im Web so unglaublich präsent ist?

Elias: Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich den LebeBlog zu einer Zeit ins Leben gerufen habe, zu der es noch sehr wenige Seiten zu Themen wie Selbstverwirklichung und ein selbstbestimmtes Leben gab.

Ralf: Wie lange gibt es deinen LebeBlog schon und was war damals der Hauptgrund, weshalb du ihn online gebracht hast?

Elias: Das war 2011. Zu dieser Zeit las ich das Buch „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle. Es hat mich im Herzen wirklich berührt und ich hatte einen inneren, sehr starken Impuls, dieses Wissen weiterzugeben. Ich erkannte mich selbst und ich erkannte das ganze sinnlose Treiben der Menschheit, die größtenteils einfach nur konsumiert und beschäftigt ist, ohne einen Mehrwert für die Welt zu liefern. Wir alle – eingeschlossen mich selbst – unterliegen in der westlichen Gesellschaft einer Verführung. Diese Verführung ist das „sich Gehenlassen“. Ein Zustand, der eher leblos, verausgabend und eintönig ist, wird hingenommen, denn zum Überleben reicht es. Was ist aber mit den tieferen Wünschen des Herzens? Was ist mit wahrer Lebendigkeit? Was ist mit meinem Leben, wo wir am Ende sagen können, dass wir nichts bereuen und nichts vermissen?
Genau dafür wollte ich einen Ausgleich schaffen. Die Botschaft ist Lebendigkeit: „Hört auf, ein Leben zu führen, das nicht euers ist. Lebt euch selbst, mit allen Konsequenzen!“

Ralf: Wenn ich mich richtig erinnere, ging es auf deinem BLOG von Anfang an um Bewusstsein, Achtsamkeit und Selbstfindung. Die Anzahl deiner selbstverfassten Artikel in diesen Bereichen ist wahrscheinlich kaum zu zählen. Heute sehe ich, dass du dich auf das Thema „Selbstverwirklichung“ spezialisiert hast. Wie kam es, dass du dich in deiner Arbeit ganz speziell diesem Thema angenommen hast?

Elias: Ich erkannte die Wichtigkeit, sich auf ein Thema zu konzentrieren. Gleichzeitig ist Selbstverwirklichung ein sehr globaler Begriff, wo Bewusstsein, Achtsamkeit und Selbstfindung u. A. wichtige Unterpunkte sind. Sie sind für die Verwirklichung des Selbst notwendig. Ich kann mich also nur verwirklichen, wenn ich auch wirklich weiß, wer ich bin. Das ist sicherlich ein endloser Prozess, aber ich kann mich relativ schnell von den gröbsten Lügen befreien, die ich heute noch lebe. Im Innern wissen wir sehr wohl, was wahr ist und was nicht. Wir sind nur Weltmeister darin, uns selbst etwas vorzumachen. Die eigene Wahrheit bewusst zu erkennen ist Selbstfindung. Sie zu leben ist Selbstverwirklichung.

Ralf: Aus meiner eigenen Beratungspraxis weiß ich, dass es sehr viele Menschen gibt, die in ihrem Leben etwas verändern möchten. Sehr vielen fällt es jedoch schwer, auf die Veränderung zuzugehen bzw. die nötigen Schritte zu unternehmen, die für die Veränderung wichtig wären. Selbst wenn das Ziel ganz klar ist, erlebe ich es immer wieder, dass Menschen sich nicht in der Lage sehen, sich für die Erreichung des Ziels genügend einzusetzen. Im Coaching geht es dann meist darum, die verhindernden Denk- und Verhaltensstrukturen Schritt für Schritt aufzudecken, aufzuweichen und schließlich hinter sich zu lassen, um neues Denken und Verhalten überhaupt erst ermöglichen zu können. Dazu ein paar Fragen an dich:

1. Wie sind diesbezüglich deine Erfahrungen mit Ratsuchenden?

Elias: Der Mensch ist derzeit noch so veranlagt, dass er den Weg des geringsten Widerstandes wählt. Er ist noch auf bloßes Überleben ausgerichtet. Das haben wir aus der Steinzeit gelernt und das war auch wichtig. Auch heute noch sind viele Menschen damit konfrontiert, ums bloße Überleben zu kämpfen. Das wir uns hier mit Selbstverwirklichung und einer persönlichen Veränderung befassen können, ist ein Luxus. Diesem Geschenk sind sich viele nicht bewusst. Der Mensch braucht also einen Schmerz, der groß genug ist, damit er sich Rat holt und eine wirkliche Lebensveränderung vollzieht. Darum brauchen wir uns aber nicht zu kümmern. Das geschieht von selbst. Der Ruf der Seele nach Veränderung wird dabei immer größer. Es ist dabei auch so, dass der Mensch das innere Wachstum nicht endlos verzögern kann. Wir können das nicht wirklich kontrollieren. Stecken wir weiterhin den Kopf in den Sand, werden wir irgendwann zur Veränderung gezwungen, z.B. durch Schicksalsschläge und Krankheiten. Vieles davon ist einfach nur eine Sprache der Seele. Das mag esoterisch klingen, ist aber nichts weiter als meine Erfahrung, so wie ich dieses Leben hier verstehe.

2. Was ist es deiner Meinung nach, das viele Ratsuchende daran hindert, sich selbst zu verwirklichen. Was sind deren Verhinderer?

Elias: Das ist relativ einfach. Es ist das Gefühl der Angst. So gibt es auch eine Angst vor der Angst, die dafür da ist, dass man seiner Angst begegnet. Generell ist da eine Angst vor allen Gefühlen und was sonst noch so im Innern ist. Unser Inneres ist etwas Unbekanntes, und da ist natürlich auch eine Angst vor dem Unbekannten. Wir verbringen viel Zeit damit, im Außen äußerst beschäftigt zu sein und uns damit von uns selbst abzulenken. Das können wir sehr gut. Was wir aktuell lernen können, ist, den Gefühlen zu begegnen. Der Angst zu begegnen. Alles zu durchfühlen, was da ist.
So können wir feststellen, dass wir dabei eben nicht wie angenommen umkommen. Mit dieser Erkenntnis sind wir in der Lage, Veränderungen leichter zu vollziehen, uns immer weiter zu entfalten und uns lebendig zu leben.

3. Wo setzt diesbezüglich deine Arbeit an bzw. wie schaffst du es, dass Menschen ihre Blockaden durchbrechen und sich schließlich in der Lage sehen, auf ihre Ziele zuzugehen und sich selbst zu verwirklichen?

Elias: In meiner Arbeit widmen wir uns stark dem Fühlen und Wahrnehmen. Ich möchte damit die Balance zum vielen Denken wiederherstellen. Denn genau das war mein Weg. Ich war ratlos und als ich wieder begann zu fühlen, klärten sich meine Lebensfragen wie „Was soll ich tun?“ und „Was ist mein Lebenssinn?“ von selbst. Ich verbinde die Menschen also mit sich selbst. So, dass Körper, Gefühle und Geist im Einklang und in der Balance sind. Blockaden auf der Persönlichkeitsebene werden durch Partnerübungen gelöst, die einfach nur darauf eingehen, was jetzt in diesem Moment da ist: ein Gefühl, eine Empfindung oder ein Gedanke. Meine Erfahrung ist, dass man die Dinge gar nicht aktiv verändern muss. Sie verändern sich von selbst, wenn man ihnen dies ermöglicht. Die Lösung einer Blockade geschieht also von selbst, wenn wir dies erlauben. Das ist Loslassen, um nicht mehr an Dingen festzuhalten. Gleiches geschieht in der Körperarbeit, in der sich alle angestauten Emotionen von selbst lösen können, wenn wir es erlauben. Der Mensch hat einen Selbstheilungsmechanismus, den wir von selbst geschehen lassen können. Die Blockaden, von denen wir sprechen, spiegeln sich auch im Körper durch Verspannungen wider. Diese können wir durch lösen und bzw. durch den Selbstheilungsmechanismus lösen lassen. Auf diese Weise bauen sich Ängste von selbst ab, indem wir uns diesem Prozess einfach hingeben. Es würde hier den Rahmen sprengen, das alles zu erklären, deshalb verweise ich auf mein zweites Buch, wo ich all das beschreibe.

Ralf: Was genau ist dein Job als „Selbstverwirklichungslehrer“, was können sich meine Leserinnen und Leser darunter vorstellen?

Elias: Ich vermittle Methoden und sorge für Erfahrungen und Erkenntnisse, die alle die Selbstverwirklichung des Menschen unterstützen. Das mache ich primär in Workshops und manchmal auch in Einzelcoachings und Abenteuerreisen. In den Workshops lernt man also Methoden, mit denen man seine Lebendigkeit weiter entfachen kann. Wie z.B. die oben angesprochenen Körperübungen. Es sind einfache Übungen aus der Bioenergetik, die man überall durchführen kann und natürlich in sein Leben integrieren sollte. Gleiches gilt für das Wahrnehmen und Fühlen. Es gibt Übungen die das Verbinden mit dem aktuellen Gefühl stärken, das man hat. So vermittle ich auch meine Meditationspraxis: Gefühle fühlen, Körper spüren und Gedanken wahrnehmen. Dazu machen wir natürlich auch Reflexionsübungen, um unsere Sehnsüchte, Wünsche, Bedürfnisse und Träume bewusst zu machen, und filtern all das, sodass am Ende einfach nur der nächste Schritt vor Augen steht, den es zu gehen gilt.
Tatsache ist, dass der Mensch näher zu sich selbst geführt wird und Antworten für seine Lebensfragen erhält. Es ist wie eine Magie, die hier am Werk ist. Die Magie des Lebens.

Ralf: Wenn du dir eine Frage wünschen könntest, die ich an dich stellen soll, welche Frage wäre das, und wie lautet die Antwort auf diese Frage?

Elias: Ich bin an dieser Stelle wunschlos glücklich. Ich bedanke mich für das tolle Interview und verbleibe mit diesen Worten: Tue was du liebst, und liebe, was du tust.

Ralf: Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast. Alles Gute weiterhin für dich und deine Arbeit.

INTERVIEW MIT ELIAS FISCHER – AUTOR, BLOGGER UND LEHRER FÜR SELBSTVERWIRKLICHUNG
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann


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INTERVIEW MIT HENRIK GEYER – SPIRITUELLER BUCHAUTOR – BLOGGER – KÜNSTLER – PHILOSOPH

Ralf: Lieber Henrik, vor ein paar Jahren haben wir uns im Rahmen unserer Autorentätigkeit kennengelernt. Du schriebst damals gerade an deinem ersten Buch „Alles ist Geist“. Schon bald nach Erscheinen des Titels entstanden neue Buchideen sowie dein BLOG Spireo. Deine Schreibkunst beinhaltet eine Vielzahl von – wie ich finde – höchst interessanten neuen Gedanken zum Thema Spiritualität und Bewusstsein. Diesbezüglich würde ich gerne von dir erfahren, was dir beim Schreiben besonders wichtig ist? Welches sind deine speziellen Wege des Schreibens, was ist das Besondere?

Henrik: Lieber Ralf, ich danke dir für deine anerkennenden Worte. Ich denke, Schreiben ist eine hohe Kunst. Mir ist ungewöhnliches Denken sehr wichtig. Es muss neue Kombinationen suchen, oder neue und ungewöhnliche Lösungen. Schreiben, Kreativität überhaupt, bewegt sich an einem unsichtbaren Rand, der das Bekannte vom Unbekannten trennt. Es ist ein Balanceakt, denn Kunst muss erkennbar bleiben, sich also im Rahmen des Bekannten bewegen. Andererseits muss es Unbekanntes beinhalten, Grenzen überschreiten. Das Vorhandene braucht niemand zweimal. Ganz aktuell plane ich, meine philosophische Ausrichtung in Belletristik einzubringen. Das ist noch am Entstehen, es wird sich also noch zeigen, wie das ankommt. In Bezug auf meine eben erwähnte Philosophie möglichst einfach und verständlich bleiben; dieses Ziel scheint mir, sofern es mir gelingt, es zu erreichen, ein hohes und sehr spezielles Ziel zu sein. Weltberühmte Philosophen, die allerdings kaum zu lesen sind, hat Deutschland ja einige aufzuweisen. Wie gesagt wäre mir insbesondere wichtig, gelesen zu werden. Ohne Publikum kein Künstler – für mich ist alles im Leben immer eine Relation, nichts steht allein.

Ralf: Noch einmal ganz allgemein gefragt: Was ist deiner Ansicht nach das Besondere an der Kunst des Schreibens?

Henrik: Ich denke, es ist, wie bei jeder Kunst, das Zusammentragen von ganz Vielem, mit dem Zweck, im Leser ein bestimmtes Bild entstehen zu lassen. Wenn der Maler ganz viele Male den Pinsel ansetzt, hier noch einen kleinen Strich setzt, dort noch einen kräftigen Schatten, dann macht der Schriftsteller mit Worten dasselbe. Auch er hat es in der Hand, ein sehr klares Bild zu zeichnen, ähnlich einer Fotografie, oder ein sehr symbolhaftes. Das Bild, das schließlich beim Leser entsteht, ist übrigens nicht völlig von der Willkür des Autors abhängig – darüber muss man sich klar sein. Es ist das individuelle Begreifen des Lesers. Wie gesagt, nichts steht für sich allein. Autor und Leser bilden so gesehen eine Wechselwirkung, es entsteht etwas Drittes. Das Schreiben erfordert natürlich andere handwerkliche Fähigkeiten als das Malen oder andere Künste, es ist aber im Prinzip anderen Künsten ganz ähnlich.

Ralf: Du erwähntest, dass du aktuell daran arbeitest, deine Philosophie, die du ja – wie ich finde – sehr verständlich und nachvollziehbar in deinem Buch “Alles ist Geist” beschreibst, auch in das Genre Belletristik zu transportieren. Was meinst du damit? Auf was dürfen interessierte Leserinnen und Leser gespannt sein?

Henrik: Ich denke dabei einfach an Konstellationen im Plot, die das Ganze ein wenig surreal erscheinen lassen, oder den Leser das eine oder andere Mal unterschwellig zum Nachdenken anregen – zum Beispiel über unser Verständnis von Ursache und Wirkung, oder über unser Verständnis von Zeit.

Ralf: Das klingt spannend. Wenn es soweit ist, füge ich hier gerne noch einen Link zu einer Leseprobe ein. Mich würde interessieren, wie dein erstes Buch “Alles ist Geist” entstand. Also, was war der Auslöser, es zu schreiben bzw. wie kamst du überhaupt zum Schreiben?

Henrik: Mein Sohn hatte eine psychische Erkrankung. Über die Jahre merkte ich, dass viele Glaubenssätze, die ich über die Dinge hatte, über das Leben und überhaupt alles, falsch gewesen waren. Das Wesen der Welt liegt im Denken. Die Wirklichkeit ist das, was wir darüber denken. Das kann man lernen, wenn man mit jemandem zusammen ist, der einem das vorlebt, und einen zwingt, diese Wahrheit anzunehmen. Es war bei mir ein schmerzhafter Prozess vieler Jahre. Auch wegen der Erkrankung meines Sohnes kam es für mich schließlich zu einer tiefgreifenden Lebenskrise, vielleicht könnte man sagen zu einem Burnout. Ich erlernte erst jetzt, was Spiritualität bedeutet. Ich begriff im Nachdenken, dass mein Leben jetzt stattfindet, und nicht irgendwann. Es dient keinem Zweck, der später einmal eintritt. Sondern der Zweck lässt sich definieren – einfach durch Denken. Denken, und zwar im Jetzt. Da ohnehin meine damalige Welt ziemlich in Trümmern lag, überlegte ich, was ich denn wirklich machen wollte, vorausgesetzt, es wäre mein freier Wille das zu entscheiden. Und mir wurde klar, dass ich gern Bücher schreiben würde. Ich glaube, das liegt mir am meisten und ich arbeite freiwillig und mit viel Enthusiasmus – ich liebe es direkt. Das Thema meines ersten Buches war das, worüber ich damals nachdachte – Wenn die Welt das ist, was wir über sie denken – was sind dann die Dinge der Welt „wirklich“? Warum hat man wie es scheint nicht die volle Kontrolle über die Dinge, wenn die Welt geistiger Natur ist? Es war, wie sich für mich herausstellte, das schwierigste Thema das es gibt. Aber auch unendlich faszinierend. Es ist, glaube ich, eine Lebensaufgabe, sich diesem Thema zu widmen, es in allgemeinverständliche Worte zu fassen. Es beschäftigt mich auch heute jeden Tag. Denn im Grunde ist uns dieser Aspekt der Welt fast undenkbar.

Ralf: Aber du bist, wie du sagtest, auch an nicht-philosophischen Themen interessiert?

Henrik: Ja. Je mehr ich über die Philosophie nachdachte, die ich Spirealismus nenne, desto mehr fanden sich auch Lösungen. Eines der Ergebnisse meiner Überlegungen war, die Phantasie einfach höher einzuschätzen. Daher möchte ich Phantasie und Kreativität in jeder nur denkbaren Hinsicht nutzen. Daher mein Interesse an verschiedenen Formen der Kreativität, zum Beispiel auch Bildgestaltung, oder eben auch anderen Formen von Literatur.

Ralf: In deinem Buch “Alles ist Geist” führst du deine Leserinnen und Leser auf neue Wege des Denkens. Du beleuchtest das Thema Spiritualität auf eine Weise, wie es zuvor wohl noch niemand getan hat. Trotzdem lässt sich jedes einzelne Wort begreifen und nachvollziehen. Für wen ist dieses Buch deiner Meinung nach interessant? Für wen, glaubst du, würde es sich lohnen, es zu lesen?

Henrik: Aus meiner Perspektive ist es für jeden lohnenswert, der sich für Spiritualität und deren philosophische Seite interessiert. Mir selbst ist es das interessanteste Thema, das kannst du dir vorstellen. Ich glaube, spirituell zu sein hat etwas mit Gedankentiefe zu tun. Das sehe ich ebenso bei Wissenschaftlern – für mich sind Einstein oder Heisenberg durchaus spirituelle Menschen gewesen … warum auch nicht. Ich glaube mein Buch ist auch für Leser interessant, die sich nicht der Esoterikszene zurechnen würden.

Ralf: „Alles ist Geist“ klingt wie ein klassisches spirituelles Konzept …

Henrik: Der Titel „Alles ist Geist“ drückt eine tiefere Weisheit aus, die uralt ist. Es ist das erste hermetische Prinzip. Man könnte diese Weisheit auch philosophisch nennen, was ich tue. Man kann es auch Geheimwissen nennen, was getan wird. Warum geheim? Weil es niemand wissen darf? Nein, weil es schwer zu verstehen ist. Es ist das, was den Zen-Buddhismus ausmacht. Es ist das, worüber sich Immanuel Kant den Kopf zerbrach. Diese Weisheit kommt in den Religionen zum Ausdruck, im Taoismus … Sie zu verstehen, in sich eindringen zu lassen, das ist das eigentlich Schwierige. Sie zu verstehen hat nichts mit Gewohnheitsdenken zu tun, auch nicht mit esoterischem Gewohnheitsdenken.

Ralf: Meinst Du, dass Spiritualität einen unmittelbaren Nutzen hat?

Henrik: Unbedingt! Je nachdem was man darunter versteht. Ich denke es gibt auch eine Spiritualität, die nicht guttut, weil sie im Prinzip die Fortsetzung des allgemeinen materialistischen Glaubens ist. Sie benutzt nur spirituelle Worte. So sollte Spiritualität nicht sein.
Die andere Spiritualität, die das Materialistische überwindet, erscheint dem Materialisten wiederum unverständlich. Ich weiß das von mir selbst, also aus unmittelbarer Erfahrung. Der normale Materialist versteht nicht, welchen Sinn überhaupt spirituelles Denken hat, was es bringt, was es ist. Man weiß doch schon alles, was soll man noch erfahren? Und … hat es Sinn, etwas Höheres zu akzeptieren? Dann wäre man doch gar nicht mehr der König des Universums! Muss man verstehen, was die Welt der zehntausend Namen ist? Ich kann nur sagen: Ja. Es hat eine heilende Wirkung, es kann Richtschnur sein im Leben. Es führt zu wahrem Verständnis des Lebens – ich halte das für unendlich nützlich. Ich persönlich glaube auch, dass es die Chance der Menschheit ist. Denn diese Blasiertheit, dieses Überlegenheitsdenken der Menschheit, das endlose „Mehr!“ der Gesellschaft, ist, wie ich glaube, eine Sackgasse. Ein Sackgasse für die Gesellschaft, aber auch für den Einzelnen. Es treibt mich an, das aufzuschreiben, und möglichst verständlich darzulegen.

Ralf: Du sagtest, Du hast neben der Schreibkunst auch noch die Bildkunst für dich entdeckt. Auf deinem Blog kann man viele deiner Arbeiten anschauen. Worum geht es dir mit deinen Bildern und was begeistert dich an dieser Art des Schaffens so sehr?

Henrik: Wie gesagt, es ist eine Variation dieses Kreativ-Seins, das ich ja anstrebe, weil ich einfach wissen will, was die Welt der Gedanken noch für mich bereithält. Das kann nie langweilig werden, solange man neue Mittel findet, neue Phantasien, neue Wege. Mich faszinieren Bilder, weil sie direkter in das Denken eingehen, als Text. Ein Blick und der „Konsum“ ist vollzogen, das Darüber-Nachdenken kann beginnen. Bilder zu gestalten kann manchmal schnell gehen, je nachdem, wie die Idee ist. Es gibt Ideen, die sich für Bilder nicht eignen, andere hingegen sind sehr schnell und gut umsetzbar. Auch Bilder zu gestalten ist ein nicht enden wollender Lernprozess. Übrigens verlege ich meine Bücher selbst und biete diese Leistung auch für andere an, daher kommt mir die Kombination aus Schreiben und bildhaftem Gestalten sehr zupass. Es ermöglicht mir das Gestalten von Einbänden und Illustrationen.

Ralf: Nach deinem Buch “Alles ist Geist” hast du bald dein nächstes Werk in Angriff genommen. “Gespräche mit dem Schöpfer”. Ist dieses Buch mit “Gespräche mit Gott” von Neale Donald Walsch zu vergleichen? Um was geht es dir damit? Was hält das Buch für die Leserinnen und Leser bereit?

Henrik: Ich kann es nicht richtig vergleichen. Ich habe das Buch von Neale Donald Walsch zwar gelesen, aber das ist nun schon viele Jahre her. Die einzelnen Aussagen darin habe ich vergessen. Ich weiß noch, dass mich die Lektüre faszinierte. Die Art und Weise meiner Kommunikation mit dem Höheren und die Fragen die ich stelle, das ist so, wie ich es in „Gespräche mit dem Schöpfer“ beschrieb. Also wohl eher spezifisch für mich. Es sind meine Themen. Diese Gespräche beantworteten mir damals ganz wichtige Lebensfragen.  Bei Walsch ist es übrigens so, dass er auf die Frage „Gibt es Gott?“ eine recht religiöse Antwort gibt. Mag sein, dass das die beste Art ist, die Frage nach Gott zu beantworten. Alles andere ist schwer verständlich zu machen. Denn letztlich läuft es auf die schwere philosophische Frage hinaus: Was „gibt“ es? Was ist Existenz? Kann etwas Existenz haben, das man nicht im Außen zeigen kann? Die Prägung meines Buches ist, so würde ich das sehen, weniger religiös. Als mein Buch „Gespräche mit dem Schöpfer“ herauskam fragte man auch mich oft: „Haben Sie wirklich mit dem Schöpfer gesprochen? Gibt es ihn?“ Wie in „Alles ist Geist“ kommt auch in „Gespräche mit dem Schöpfer“ zum Ausdruck, dass die Welt geistiger Art ist, nicht materieller. Meine spezifische Welt ist für mich deshalb da, weil ich sie denke. Der Schöpfer sagt mir das, und stellt einen Bezug zu seinem eigenen Sein her. Deshalb ist er auch nicht der spezifische Gott einer bestimmten Religion, sondern eben der Schöpfer. Die Aussage aller Religionen ist es, dass die Welt geistiger Natur ist. Jesus zum Beispiel sagt „Gottes Reich ist inwendig in euch!“ Wie also soll man das Reich im Außen zeigen? Es hängt vom „Inwendigem“ ab.

Ralf: Dein letztes Buch ist „Glaub an Dich! Träume werden wahr!“ Es ist ein wenig schmaler als deine anderen Bücher.

Henrik: Ja, es sollte sich dem einen Thema des Titels mit Knappheit und Stringenz zuwenden. Es war meine Absicht, dieses Buch sehr einfach und eingängig zu schreiben. Es ist mir recht klar, dass mein Spirealismus sehr vom allgemeinen Verständnis abweicht. Man muss da vieles ganz neu denken. Doch, soweit seine Aussage ist: „Alles ist Geist“, läuft das auf „Alles ist Glaube“ hinaus. Und Glaube ist einfach Glaube. Ein sehr einfacher Vorgang, der allerdings Mühe macht. Deshalb muss der Glaube mindestens insofern verstanden werden, dass man überhaupt beginnt, an seinem Glauben effektiv zu arbeiten. Das Buch Glaub an Dich! Träume werden wahr!“ soll ohne religiöse Zwänge ein wenig Mut zum Glauben machen, auch zum Träumen. Ich meine mit Glauben übrigens nicht unbedingt religiösen Glauben. Man sollte diese inwendige Welt sehen und für sich nutzen können, dafür sollte das Büchlein da sein. Weitere werden folgen.

Ralf: Schließlich habe ich noch „Quantenheilung – wie sie funktioniert“ von dir gelesen. Ein ungewöhnliches Büchlein, in dem zwei Füße sprechen können.

Henrik: Das war das erste meiner Werke. Es hat mir damals viel Spaß gemacht, es zu gestalten. Die zwei Füße stehen sozusagen für die innere Zerrissenheit, für dieses hermetische Prinzip der Polarität. Es sind zwei, und doch sind sie eins – sich einig. Sie müssen sich einig sein, denn sonst kommen sie nirgendwo hin. Das Büchlein ist humorvoll geschrieben, so wie ich Humor empfinde. Es trägt wieder die Aussage in sich, dass der Glaube erschafft. Der Titel „Quantenheilung“ bezieht sich natürlich auf die zwei Füße, die Quanten. Das fand ich lustig, weil es das Hochkomplizierte an der Quantenheilung, die sich einen wissenschaftlichen Anstrich mit subatomaren Teilchen gibt, ein bisschen auf die Schippe nimmt. Aber im Büchlein geht es letztlich wieder um die einfache Frage: „Woran kannst du glauben? Kannst du an Heilung glauben?“ Manche können eben nur an das Hochkomplizierte glauben.

Ralf: Deine Füße suchen auch noch einen Psychiater auf …

Henrik: Das waren meine eigenen Erfahrungen meiner damaligen Zeit. Es ging eigentlich um die Behandlung meines Sohnes, aber auch ich habe viel mitgenommen aus all den Arztbesuchen. Schließlich musste ich reden, mein Sohn sprach nicht. Da trafen wir spirituelle Ärzte, weniger spirituelle Ärzte. Im Nachhinein ist das lustig.

Ralf: Damals war es wohl nicht lustig?

Henrik: Nein. Viele Jahre war es ein Kampf. Spiritualität, und zum Schluss auch engagierte Therapeuten, haben uns geholfen. Für mich ist da ein Zusammenhang.

Ralf: Was dürfen wir demnächst von Dir erwarten?

Henrik: Ich habe vor, einige meiner neueren philosophisch-spirealistischen Texte in thematisch gebündelten, schmaleren Heften erscheinen zu lassen. Außerdem soll eine Erzählung mit einem abenteuerlich-surrealen Sujet erscheinen. Das Buch soll „Hieronymus Skyflyer rettet die Welt“ heißen – oder so ähnlich. Ich bin selbst schon ganz gespannt.

Ralf: Vielen Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast. Ich wünsche weiterhin frohes Schaffen und viel Erfolg.

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Buchnetz 24.de – Anlaufstelle und Multiplikator für freie Autoren und Kleinverlage

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Das Wesentliche im Überblick:

Was ist Buchnetz24? Buchnetz24 ist eine Plattform für alle selbstverlegenden Autorinnen und Autoren – egal, ob diese in eigener Verantwortung ihr Buch veröffentlichen oder unter dem Dach eines Verlags (wie es beispielweise beim Lyrika Verlag der Fall ist).

Gibt es Themenbereiche, für die der Begriff Buchnetz24 steht? Ja. Buchnetz24 steht für – Gefühls-Welten, – Spiritualität, – Naturheilkunde, – Esoterik, – Lebenshilfe, – Entspannung, – Work-Life-Balance.

Welche Publikationsformen werden im Buchnetz24 präsentiert? Ein Buch ist ein Buch. Es ist für die Teilnahme am Buchnetz24 nicht von Belang, ob es ein eBook ist oder eine gedruckte Ausgabe. Selbst Hörbücher haben hier ihre Daseinsberechtigung!

Entstehen dem Einzelnen Kosten durch die Teilnahme an Buchnetz24? NEIN. Diese Plattform ist eine Idee von Holger Holthaus und Petra Milkereit vom Lyrika Verlag und wird somit umgesetzt und gepflegt unter deren Regie. Einzige Gegenleistung, die erwünscht ist: Eine Verlinkung zu Buchnetz24 von den Homepages der teilnehmenden Autorinnen und Autoren.

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DAS WESEN VOM KREBS – WACHSTUM OHNE ZIEL – VON MATTHIAS J. AUGSBURG

Buch-Vorstellung
„Das Wesen vom Krebs – Wachstum ohne Ziel“
Mein Schlüsselbuch von Matthias J. Augsburg

„Der menschliche Körper, seine Seele und die Natur selbst als spiritueller Geist sind miteinander verbunden. Fällt nur ein Teil weg, endet die Existenz dieses Individuums. Sind die drei nicht im Gleichgewicht, hat das unmittelbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden, die Vitalität oder die Gesundheit eines Organismus.“ Matthias J. Augsburg

Über das Buch Krebs ist die bedeutendste, epochale Zeitgeistkrankheit, eine emotionale Epidemie seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Grundlage dieses kollektiv zerstörerischen Verhaltens ist die Entkopplung der natürlichsten Lebensrhythmen und Zyklen seit der industriellen Revolution Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden mehr und mehr durch den eintönigen Rhythmus vom Maschinenlauf und der Uhr ersetzt. Der tiefe Aberglaube an einen fortdauernden technischen Fortschritt befeuert diese Seuche zunehmend und führt die Menschheit immer tiefer in diese Sackgasse. Die Krebsepoche ist geprägt durch äußeres Wachstum, einem Wachstum ohne Ziel.

INTERVIEW MIT DEM AUTOR: Matthias J. Augsburg

Herr Augsburg, Wachstum ohne Ziel, warum dieser Buchtitel?
Wachstum ohne Ziel, genau das macht die Krebszelle in einem Körper. Und genau dies ist auch die Grundlage des westlichen Wirtschaftssystems, Wachstum ohne Ziel.

In Ihrem Buch nennen Sie die Analogie zwischen der Urbanisierung und der Krebszelle. Tatsächlich ähnelt die Luftaufnahme einer Metropolstadt der einen Krebszelle. Was genau wollen Sie damit ausdrücken?
Eine Krebszelle mit ihren Metastasen verbreitet sich ohne Rücksicht auf die umliegenden Zellen und den Gesamtorganismus. Ein ähnliches Bild finden wir in dem ungebremsten Wachstum der Metropolstädte. In den Luftaufnahmen sieht man es deutlich: Der Städtebau frisst sich immer weiter durch die umliegende Natur. Sie wird verdrängt, es findet kein Miteinander statt. Der Natur wird die Lebensgrundlage entzogen, sie wird zubetoniert oder vergiftet, Pflanzen und Tiere sterben. Es ist ein Ausbeuten: nur nehmen und nichts zurückgegeben.

Es ist doch aber gerade dieser moderne Fortschritt, der insbesondere in der Medizin dafür sorgt, dass wir Menschen länger leben…
Wir haben diesen Erfindungen viel zu verdanken. Aber die Schatten werden immer größer, wir sind von der Natur entkoppelt, im Denken und Handeln. Maschinen und Uhren haben Räder und Räderwerk mit immer demselben Rhythmus. Die Natur kennt keine solche, monoton gleichförmige Dynamik. Der Aberglaube, mit Technik die immer grösser werdenden Anforderungen und Probleme in der Medizin und der Welt zu meistern, entfernt die Menschheit immer weiter fort von den natürlichen Zyklen und Rhythmen der Natur und der Natur des Menschen selbst. Die hieraus entstehende Möglichkeit eines grenzenlosen Wachstums mit seinen enormen Nebenwirkungen, genau das ist Krebs.

Warum ist Krebs heute eine „Massenveranstaltung“?
Die Krankheit Krebs ist die erste Seuche, die nicht durch eine Geschlechtskrankheit oder durch eine Infektionskrankheit in Form von Viren oder Bakterien übertragen wird. Die massenhafte Ausbreitung ist die Folge eines individuellen und auch kollektiven, menschlichen Bewusstseins und des entsprechenden Verhaltens. Krebs ist emotional ansteckend und wird somit auch vererbt. Und dies betrifft den ganzen Menschen, den Körper, die Seele und den Geist.

Wie kann man dieser „emotional ansteckenden“ Erkrankung gerecht werden?
Die schnelllebige Zeit lässt meist wenig Freiraum, um genauer hinzuschauen, Ereignisse und Phänomene im Kern zu ergründen, z.B. Träume zu deuten. Es ist aber die Einheitsbildersprache der Seele auf der ganzen Welt, auch die Bilderwelten der Mythologien, mit der die Seele sich ausdrückt. Wir glauben in der Regel nur das, was wir mit eigenen Augen sehen, und verweisen bspw. Märchen in die Welt der Fantasie. Hier sehe ich einen wichtigen Ansatzpunkt einer ganzheitlichen Krebstherapie.

Was ist nach 30 Jahren Recherche Ihre wichtigste Erkenntnis zum Thema Krebs?
Mit der Wahrnehmungsstruktur eines mechanistischen Weltbildes ist m.E. das Phänomen Krebs alleine nicht zu erklären. Erst mit der Einbeziehung auch der spirituell-geistigen Dimension, wie in allen östlichen Traditionen üblich und der Innenschau wird das gesamte Ausmaß dieser emotionalen Seuche Krebs deutlich. Dr. Rosina Sonnenschmidt beschreibt eindrucksvoll die Entstehung von epochalen Seuchen, insbesondere auf der emotionalen Ebene. Die Krebsseuche zeigt: was vormals eine Ausnahme war, ist zur Regel geworden. Genau hier liegt auch der Ansatz für den natürlichen und systematischen Heilungsweg.

In Ihrem Buch zeigen Sie Wege zur Heilung und globale Lösungen auf, und bezeichnen Krebs als unseren Lehrmeister. Wie meinen Sie das?
Den Krebs finden wir im Organismus Körper wie auch im Organismus Erde immer parallel auf diesen drei Ebenen: a) Gift, Mangelernährung und fehlender Sauerstoff im Körper, b) die Entkopplung der natürlichen Rhythmen und Zyklen – dies ist das geistige Prinzip und c) die Unterdrückung der seelischen Belange; dies sind echte Emotionen und der persönliche Lebensweg. Genau hier liegen auch die Heilungswege, global wie persönlich.

„Das Buch lege ich jedem Menschen, jedem Therapeuten ans Herz. Es macht keine Angst, sondern klärt seriös, kompetent und liebevoll auf.“
Heilpraktikerin Dr. Rosina Sonnenschmidt, Januar 2016

ÜBER DEN AUTOR:
Der Kaufmann und Betriebswirt Matthias J. Augsburg entwickelte das elterliche Unternehmen nach und nach zu einem Gartencenter mit sechs Filialen, in denen er zuletzt über 400 Mitarbeiter beschäftigte. 2013 verkaufte er die Geschäftsanteile an einen Konzern. Seine neu gewonnene Freiheit nutzte der Natur- und Pflanzenliebhaber, um seinem inneren Ruf zu folgen. Den Wegen der Heilung gilt seit 30 Jahren sein besonderes Interesse. Als Autor, Vortragsredner, unabhängiger Berater und Gesundheitscoach begleitet und berät er chronisch kranke Menschen auf ihrem Weg durch den Dschungel der Heilangebote. Auch immer mehr Unternehmen suchen nach betrieblichen Abläufen, die mehr Achtsamkeit in der Koordination der gesundheitlichen Belange ihrer Mitarbeiter ermögliche, und wagen – dank seiner Coachings – eine Neuausrichtung. Matthias J. Augsburg ist 1964 in Berlin-Wilmersdorf geboren und in der Ruhrgebietsstadt Schwerte aufgewachsen. Er ist Begründer und Gesellschafter der gemeinnützigen Organisation Krebsheilpfad.de. http://www.krebsheilpfad.de

Das Buch kann auf Amazon oder direkt bestellt werden unter: www.eichbaum-gmbh.de. Das Autorenhonorar fließt zu 100 % in das Netzwerk Krebsheilpfad.de

DAS WESEN VOM KREBS – WACHSTUM OHNE ZIEL – VON MATTHIAS J. AUGSBURG
von Matthias J. Augsburg: Hier Buch auf Amazon anschauen

DAS WESEN VOM KREBS – WACHSTUM OHNE ZIEL – VON MATTHIAS J. AUGSBURGErschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

MEDIUM ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE – VON EVA-MARIA MORA

Medium zwischen Himmel und Erde – Eva-Maria Mora

Gerne möchte ich dieses Buch auf meinem BLOG vorstellen:.

Immer mehr Menschen entdecken, dass auch sie die Fähigkeit besitzen, mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Doch welchen Einfluss hat diese Begabung auf ihren Alltag und ist es möglich, damit normal zu leben? Was bedeutet es für die Beziehungen mit anderen Menschen? Und wie kann man diese Fähigkeit systematisch ausbilden, um Rat und Hilfe aus immateriellen Sphären zu erhalten? Das sind nicht leicht zu beantwortende Fragen.

Eva-Maria Mora, die nach einer lebensbedrohenden Krankheit zu energetischen und spirituellen Heilweisen geführt wurde, bietet in ihrem am 24. Mai 2016 erscheinenden „Handbuch für feinfühlige, mediale Menschen“ mit dem Titel „Medium zwischen Himmel und Erde“ allen feinfühligen, medialen Menschen konkrete Antworten und praktische Hilfe. Dabei berichtet die Heilpraktikerin und Begründerin der Erfolgsmethode Quantum-Engel-Heilung sowohl von ihrem eigenen abenteuerlichen Leben als Medium als auch von unglaublichen Erfahrungen anderer Menschen. Sie zeigt, wie sich die zentralen Alltags-bereiche durch mediale Kontakte verändern und wie man diese gezielt für eine bewusste, harmonische Lebensgestaltung nutzen kann. Das Buch beinhaltet auch einen Selbsttest: Bin ich ein feinfühliges Medium? sowie 22 angeleiteten Übungen und hilfreichen Fallbeispielen, um seien medialen Fähigkeiten zu schulen. Ein lesenswertes Buch.

Eva-Maria Mora – Medium zwischen Himmel und Erde – Das Handbuch für feinfühlige, mediale Menschen – Originalausgabe – 272 Seiten, Paperback, Klappenbroschur mit 3 s/w-Abb.
ISBN: 978-3-7787-7516-5 -  € 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50 UVP) – Verlag: Ansata

Als Taschenbuch, eBook und Audio-CD erhältlich

MEDIUM ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE
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MEDIUM ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE – VON EVA-MARIA MORA
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

GUIDO KREFT – HEILPRAKTIKER – HYPNOSE VERSTEHEN, ERLEBEN UND ANWENDEN

Hypnose ( spirituelle Heilhypnose ) verstehen, erleben und anwenden …
spirituelle Heilhypnose und weitere Anwendungen zur Entspannung, Selbstfindung und Heilung. Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten von Guido Kreft.

Alle Veränderungen beginnen im Kopf.
Durch ständige Wiederholung bestimmter Abläufe setzen sich sogenannte latente Programme, wie auf einer Festplatte eines Computers, in unserem Unterbewusstsein fest und haben uns damit regelrecht im Griff. Wären diese Dinge mit dem reinen Verstand zu bereinigen, weil wir es einfach wollen, gäbe es keine Süchte, Ängste, Phantomschmerzen usw. Wir würden uns einfach dagegen entscheiden. Leider ist das nicht ganz so einfach. Hypnose kann, auf unbewusster, tiefer Ebene das verändern, was mit dem reinen Verstand unmöglich erscheint. Mehr dazu auf den Seiten von Guido Kreft.

GUIDO KREFT – HEILPRAKTIKER – HYPNOSE VERSTEHEN, ERLEBEN UND ANWENDEN
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann


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DER VERLAG FÜR NEUAUTOREN – GKreft Verlag – GUIDO KREFT

Sehr gerne stelle ich heute meinen Autorenkollegen Guido Kreft und seinen Verlag auf meinem BLOG vor. Ich habe Guido im Zuge meiner Öffentlichkeitsarbeit kennen und schätzen gelernt. Er weiß: Einen Verlag zu finden um irgendwann das eigene Buch in den Händen zu halten und es möglichst noch gewinnbringend zu vermarkten, ist, besonders für Neuautoren, nicht gerade einfach. Aufgrund eigener Erfahrungen in diesem Bereich, hat er sich 2015 zur Gründung eines eigenen Verlags entschlossen. Als Buchautor und Verfasser einiger Kurzgeschichten im spirituellen Bereich, begab er sich zuvor auf die Suche nach professionellen Dienstleistern der Buchbranche. Im Austausch mit diesen Profis, sowie vielen erfahrenen und angehenden Autoren verschiedenster Genre, ist die Grundlage für sein überarbeitetes Verlagsmodell entstanden. Zusammen mit einem motivierten Team und freiberuflichen Mitarbeitern, möchte er besonders neuen Autoren eine Chance bieten, aus der Menge hervorzutreten und sich den Traum vom eigenen Buch und vielleicht einem späteren Schriftsteller-Dasein zu erfüllen, ohne ein zu großes Risiko eingehen zu müssen. Was der Verlag bieten kann und warum das so ist, und noch viel mehr, erfahren Sie hier.

DER VERLAG FÜR NEUAUTOREN – GKreft Verlag – GUIDO KREFT
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann


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