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MEIN SPIRITUELLER BLOG IM ÜBERBLICK:

Bewusstseins-Übungen
Hier gibt es kurze und kraftvolle Übungen, mit denen Sie lernen können, Ihren Wünschen, Interessen und Talenten mehr Raum zu geben und Ihrem Herzen zu folgen!

Mut zur Veränderung – So verändern Sie Ihr Leben!
Hier finden Sie einige meiner Artikel, mit denen ich Sie dazu inspierieren möchte, den ersten Schritt zu wagen, um Dinge, die Ihr Leben beschweren, zu verändern!

Spirituelle Übungen 
Hier finden Sie zahlreiche spirituelle Übungen bzw. Achtsamkeitsübungen!

Vorträge zu Spiritualität und Bewusstsein
Hier finden Sie einige sehr empfehlenswerte Vorträge – Anschauen lohnt sich!

Berührende Videos
Hier sammele ich kurze Video-Clips, die ich sehr berührend finde!

Kurze Geschichten, Märchen + Gedichte
Hier habe ich einige kurze Geschichten, Märchen und Gedichte zusammengestellt, die zu Herzen gehen und zum Nachdenken anregen!

Zum Mitmachen!
Hier dürfen Sie gerne Ihre Texte mit Fotos von Ihren Tieren und Blumen einsenden! Gerne veröffentliche ich diese auf meinem BLOG! Siehe z.B. hier: Blumen und Tiere !

Krafttiere und ihre Bedeutung
Hier können Sie sich über die Bedeutung der verschiedensten Krafttiere informieren!

Engel und ihre Bedeutung
Hier können Sie sich über die Bedeutung von Engeln informieren!

Krafttierorakel
Hier halte ich für Sie ein kostenloses Befragungsorakel bereit. Alles, was Sie zur Befragung brauchen, ist etwas Ruhe und drei Münzen!

Engelorakel
Hier halte ich für Sie ein kostenloses Befragungsorakel bereit. Alles, was Sie zur Befragung brauchen, ist etwas Ruhe!

Bäume und ihre spirituelle Bedeutung
Hier halte ich einige einfache und zugleich kraftvolle Übungen für Sie bereit, mit denen Sie über die spirituellen Bedeutungen der Bäume zu spiritueller Erkenntnis und Selbsterfahrung gelangen können!

Gesundheits-Tests
Hier haben Sie die Möglichkeit kostenlose Online-Gesundheits-Test durchzuführen!

Spiritualität und Bewusstsein allgemein
Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu den Themen Spiritualität, Bewusstheit, Achtsamkeit, Lebensfreude und Selbsttherapie im Allgemeinen!

Lachen ist gesund
Hier halte ich eine kleine Sammlung von – wie ich finde – recht lustigen Witzen für Sie bereit. Denn lachen ist ja bekanntlich gesund!

Man muss sich nicht für Esoterik interessieren um spirituell zu sein
Hier finden Sie einen Artikel, der Sie darüber informiert, was ich unter “Spiritualität” verstehe! Auf meinem BLOG geht es mir um die Sensibilisierung der eigenen seelisch-geistigen Wahrnehmung und nicht darum, bestimmte spirituelle Lehren vorzustellen oder esoterisches Halbwissen zu verbreiten!

Alle meine Artikel
Hier finden Sie noch einmal eine Gesamtübersicht über den kompletten BLOG!

Die neuesten BLOG-Artikel finden Sie hier auf der Seite weiter unten! Finden Sie diese dort nicht, klicken Sie bitte zuerst noch einmal HIER und scrollen Sie dann auf der Seite weiter runter!

EIN DIENSTAG AM MONTAG – GESCHICHTE AUS DEM BUCH “ZWISCHEN DEN ZEILEN REISEN” VON JOHANNA WAGNER

Gerne stelle ich eine beeindruckende Geschichte aus dem Buch von Johanna Wagner ”Zwischen den Zeilen reisen“ hier auf meinem BLOG vor. Ich wünsche allen viel Freude und Erkenntnis beim Lesen – Ralf Hillmann

Ein Dienstag am Montag
von Johanna Wagner: Ich besuche Alex. Jeden Dienstag fuhr ich mit dem Fahrrad zu ihm. Jeden Dienstag lag er im Bett. Sechs Monate lang und auch heute. Obwohl Montag ist. Damals sagte er, dass die Wochentage für ihn bedeutungslos seien. Ein Tag sei wie jeder andere, nur der Dienstag sei seit meinen Besuchen stets ein besonderer Tag für ihn gewesen. Dass ich an einem Tag der Woche Zeit an seinem Bett verbrachte, verlieh seinem Leben einen Rhythmus. Heute bringe ich den Rhythmus aus dem Takt, besuche ihn an einem Montag, in der Hoffnung, er könne so werden, wie es einst die Dienstage waren. Als ich den steilen Berg unter der noch immer warmen Sonne hochstrample und das kleine, noch immer unverputzte Haus am Ende der Straße erkenne, fühle ich mich wie an jenen Dienstagen. Alles ist wie immer, der einzige Unterschied: Heute weiß Alex nichts von meinem Besuch. Heute würde er niemals ahnen, dass uns in diesem Augenblick nur wenige Meter voneinander trennen. Denn zwischen meinem letzten und dem heutigen Besuch liegen nicht sieben Tage, sondern vier Jahre und drei Monate. Ich lehne mein Fahrrad an die Stelle der unverputzten Hauswand, an der ich es immer abstellte, gehe mit einem aufgeregten Herz langsam die Rollstuhlrampe hoch, schaue wortlos um die Ecke und blicke in sein unverändertes Gesicht, das sich in diesem Augenblick zur Türe dreht und mich ansieht. Nie zuvor habe ich ein überraschteres Antlitz gesehen, in dem sich die Emotionen derart überschlagen und der Körper doch nur still im Bett verharren kann. Freude, Zweifel, Glück und gleichzeitig werden Tränen mit den Fäusten aus den Augen gewischt. Ich könnte mitweinen. Mir ist gerade alles zu viel! In wenigen Sekunden holt die Gegenwart die vier vergangenen Jahre ein. Die Gegenwart freut sich, die Gegenwart weint. Sie schmerzt und drückt mit aller Kraft und ihrer großen Fülle an derzeitigen Emotionen zu. Meine Zeit läuft ab und schließlich laufen mir auch Tränen über die Wangen, noch ehe ich den Raum betreten habe. Alex ist vor sieben Jahren kopfüber in einen zu flachen See gesprungen. Er war 21. Nach einer festen Umarmung sagt er, dass mein Besuch das Schönste sei, was ihm in diesem Jahr widerfahren ist und spricht damit aus, was ich nicht hören wollte und doch auch unausgesprochen wusste. Mit ihm kann man über Gott und die Welt philosophieren, reflektieren, die Kontinente vergleichen und dadurch seine Menschen verstehen, das eigene Portugiesisch verbessern und einfach nur zusammen lachen. Damals wie heute. Nur damals unbefangener. Seine Augen strahlen, seinen Augen weinen. Und während unseres Gesprächs, während unseres Lachens, das sich in den Jahren nicht fremd geworden ist, kann auch ich nicht länger zurückhalten, was sich seit Tagen in mir aufstaut: Ich weine nicht nur ein paar Tränen – ich weine bitterlich. Ich kann nicht anders. Keine Worte in mir, keine Gedanken in mir, obwohl es immer die Gespräche waren, die unsere gemeinsamen Stunden so kurzweilig sein ließen. Heute gelingt es nur meinen Tränen, diesem gegenwärtig so gewaltigen Gefühlsgewirr Ausdruck zu verleihen. Da sitze ich nach sechseinhalb Monaten auf dem südamerikanischen Kontinent, nach glücklichen und abwechslungsreichen vier Jahren, in diesem einfachen Zimmer dieses einfachen Hauses, am Ende der schlichten Straße kleiner Häuser, am Rande einer armen Stadt gelegen und blicke einem Menschen ins Gesicht, dessen Augen nach einer Freiheit verlangen, die der eigene Körper verwehrt. Während mir so viele Türen offenstehen, kennt er nur die eine, durch die er nicht einmal hindurchschreiten kann. Ich verstehe das Leben nicht. Weder mein eigenes, in dem sich in diesen Stunden mein Traum verabschiedet noch seines, dessen Leben nicht mehr hoffnungsvoll träumen darf. Ich schäme mich. Und weine wortlos, weil ich diese Gedanken nicht laut aussprechen möchte. Weine, obwohl mir das Leben Grund zur Freude gibt. Und der, der weinen dürfte, tröstet mich mit Worten. Verwirrung und Melancholie, Dankbarkeit und Glück beziehen den kleinen Raum meines Herzens. Es ist eine merkwürdige Wohngemeinschaft, die eskaliert. Ein Gemisch, das explodieren muss. Erst recht, wenn das Gefühlschaos zu vergleichen, zu denken beginnt. Ich berichte ihm von den zurückliegenden Jahren in Deutschland und von meiner Reise durch einen Teil Südamerikas. Er hört aufmerksam zu und stellt viele Fragen, während ich mich fast nicht zu fragen traue, wie seine Jahre waren. Er lag im Bett, er liegt im Bett. Seit dem Tag, an dem ich ging, bis zum heutigen Tag, an dem ich wiederkehrte. Sein Leben findet innerhalb dieser Wände statt. Sein Blick wird vom Leben nicht belebt. Gedanken kreisen im wachen Kopf. Die weiße Wanduhr tickt im immer gleichen Takt. Er liegt, als hätte er sich vier Jahre lang nicht bewegt, ruht unverrückt, wie das Mobiliar seines Zimmers. Sogar das Foto, welches ich ihm zum Abschied schenkte, hängt noch immer dort an der Wand, wo ich es vor vier Jahren für ihn aufhängte. Es ist ein wenig verblasst und verbildlicht die Erinnerung, die in meinem Herzen wohnt: Ein wenig verblasst, doch unverrückt. Alex erzählt, dass regelmäßig Freunde vorbeikommen und ihn im Rollstuhl mit auf die Straße nehmen. Dass er angefangen hat, Deutsch und Englisch zu lernen und dass er immer noch gerne Radio hört und fernsieht. Er wirkt zufrieden, als habe er sein Schicksal akzeptiert – das bewundere ich! Er sagt, dass er oft an mich gedacht hat und ich denke, dass ich viel zu selten an ihn gedacht habe. Viel zu selten für gute Gespräche, die wir führten. Viel zu wenig, für einen Menschen, mit dem ich aufrichtig lachte und dessen Lebensfreude nicht zu seiner Geschichte passt. Aus dem kleinen Fernseher ertönt die Stimme des Fußballmoderators: Brasilien führt mit zwei zu null gegen Chile. Vermutlich sind wir die einzigen in diesem fußballverrückten Land, die die Tore erst in der Wiederholung sehen. Die Halbzeit des Spiels ist unser Schlusspfiff. Fremdgesteuert gehe ich die Rollstuhlrampe herab, ergreife geistesabwesend mein Fahrrad, vernehme die Stimme von Alex, der mir noch einige Worte durch das offene Fenster hinterherruft, die ich nicht mehr richtig verstehe und rolle schließlich den Berg herunter. Die Wiese und die Häuser, die meine Hinfahrt bereits bunt anmalte, erscheinen in diesem Augenblick wieder in grau. Sie sind wie ein verblasstes Foto, das seit vier Jahren an der Wand hängt. Das war ein trauriger Besuch mit zu wenig Zeit. In meinen Gedanken ziehen Wochen und Jahre mit leeren Dienstagen vorbei. Ich übersehe die Welt und verursache beinahe einen Unfall, als mich das Hupen einiger Autos aus meinen Gedanken reißt. Wie viel sinnvoller ich mein Leben doch leben könnte! Wie viel mehr ich alles empfinden müsste! Das Leben hat uns Sinne geschenkt, doch wir hüllen uns in Watte, damit wir uns nirgends stoßen und nirgends anstoßen. Wir gehen mit einem Blindenstock durchs Leben, obwohl wir nicht blind sind. Wir berauben uns des Besten im Leben und beklagen, wie fad es ist – doch so war das alles nicht gedacht! Wir sollten uns an den Ecken des Lebens stoßen, an den Kanten aufreiben, in die Furchen stürzen, ins Dunkel laufen und von Hellem nicht blenden lassen. Uns die Zunge verbrennen, frieren, schwitzen, schreien, schweigen, lachen, weinen. Das Salz auf den Lippen schmecken, die Luft in die Lungen spülen und wandern, bis die Füße schmerzen. Unsere Sinne gebrauchen und das Leben im Heute aufführen. Denn das Leben ist viel mehr, als das Abhaken nie endender To-Do-Listen, mehr als das schnelle Vorwärtskommen, das keine Pausen kennt und mehr als das Streben nach Profit, mit welchem wir ein Leben führen sollen, das von Konzernen gelenkt, zum Konsumieren verpflichtet. Befindet sich das wahre Leben nicht genau im Gegenteil? Verbirgt es sich nicht in der Einfachheit, in der Langsamkeit? Mitten im turbulenten Alltag vergisst man das manchmal. Unsere Tage sind von Beginn an gezählt, doch manchmal habe ich den Eindruck, dass wir mit so hoher Geschwindigkeit durch die vielen rasen, die es ausmachen, dass wir erst an dem letzten bemerken, wie wertvoll ein einzelner ist. Wir sollten endlich aufhören, niveaulos auf hohem Niveau zu jammern und endlich anfangen, das Leben zu leben und alles zu genießen: Jede Bewegung und jede Empfindung. Jede Möglichkeit und jede Schranke. Jedes Fallen und jedes Dagegen-Laufen. Einfach alles. So lange es geht. So lange wir können. Denn manche können es nicht!

Mehr zum Buch und über Johanna Wagner: hier klicken

MINI TASCHENBÜCHER – JEDES BÜCHLEIN NUR 3,99 EUR – SPIRITUELLE BÜCHLEIN ZUR SELBSTREFLEXION

Liebe Leserinnen und Leser, die unten vorgestellten Taschenbücher stammen aus einer Serie von „Mini eBooks“ und waren ursprünglich nicht für den Druck gedacht. Wegen der hohen Nachfrage bietet Amazon nun vier der eBooks zusätzlich als kleine Taschenbücher an. Vorerst sind die „printed Mini Books“ nur bei Amazon erhältlich.

Von Bäumen und Achtsamkeit – Wie man mit Bäumen sprechen kann und dabei zu innerer Weisheit findet: 16 spirituelle Übungen. Mit diesem Büchlein möchte ich Sie auf eine höchst mystische Entdeckungsreise führen. Die nachfolgenden hochspirituellen Übungen sind auf gewisse Weise sehr einfach. Zugleich aber auch nicht für jedermann leicht durchzuführen. Warum? Ich denke, nicht jeder wird auf Anhieb den Mut finden; die innere Freiheit haben; dem inneren Kind den nötigen Spielraum geben oder sich die Verrücktheit erlauben, die Übungen zu praktizieren. Denn Sie tauchen dabei in die Tiefen Ihres Bewusstseins, Unterbewusstseins und Ihrer Intuition ein. Falls Sie sich schon intensiver für intuitives Wahrnehmen interessiert haben, mag das für Sie bis hierher erst einmal gar nicht ungewöhnlich oder schwierig klingen. Die in diesem Büchlein enthaltenen Übungen fordern Sie jedoch dazu heraus, etwas zu tun, das nicht alltäglich ist – ja, es ist sicher für den ein oder anderen ungewohnt: Sie gehen nämlich hinaus in die Natur, dorthin, wo es durchaus geschehen kann, dass andere Sie bei Ihrem Tun beobachten. Das, was Sie tun werden, wird auf andere eventuell fremd oder verrückt wirken. Genau das, nämlich völlig selbstverständlich und ungeniert dazu zu stehen, sich in der Natur seelisch-geistigen Erfahrungen hinzugeben, stärkt bereits in hohem Maße Ihr Selbstbewusstsein, Ihr Selbstverständnis, Ihr Selbstwertgefühl, Ihre Selbstwirksamkeit, Ihre Selbstliebe, Ihre Selbstüberwindung, Ihre innere Größe, Ihre Echtheit, Ihre Einzigartigkeit, Ihre innere Freiheit sowie Ihren Lebensmut.
eBook: 0,99 EUR
Taschenbuch: 3,99 EUR
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Affirmations-Orakel für jeden Tag: 150 aktivierende Affirmationen, die dich dabei unterstützen, zum glücklichen und erfolgreichen Schöpfer deines Lebens zu werden. Wie alle meine Bücher fördert auch dieses kleine Büchlein Ihre Selbstwirksamkeit und Ihr eigenes Schöpferpotenzial. Spielerisch unterstützt es Sie dabei, Schritt für Schritt Ihre negativen Glaubenssätze zu durchbrechen, zu überwinden und schließlich aufzulösen. Neues, positives Denken kann sich in Ihrem Bewusstsein und Unterbewusstsein entfalten. Mehr und mehr werden Sie zum selbstbewussten, aktiven Schöpfer Ihres erfolgreichen und glücklichen Lebens. Die 150 im Büchlein enthaltenen Affirmationen wirken auf alle wichtigen Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung positiv ein, wie beispielsweise: Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwirksamkeit, Selbstliebe, Selbstmotivation, Eigenverantwortung, Kreativität, Sexualität, Authentizität, Lebensfreude, Freiheit, Spiritualität, Sozialisierung, Beruf, Freundschaft, Partnerschaft etc. Für das Arbeiten mit dem Affirmations-Orakel stellt das Buch drei unterschiedliche Übungs-Varianten vor. So kann es Ihnen beispielsweise für zwischendurch zur schnellen Soforthilfe dienen oder Sie nutzen es für ein regelmäßiges bzw. intensiveres Training. Wie meine Mini-eBooks lädt auch dieses printed-Mini-Book dazu ein, vom Alltag abzuschalten und ein wenig in die Welt meiner Bücher einzutauchen. Diese inspirieren dazu, sich selbst und dem Leben zu vertrauen sowie mit mehr Bewusstheit, Achtsamkeit und Lebensfreude einen eigenen, selbstbestimmten Weg zu gehen.
eBook: 0,99 EUR
Taschenbuch: 3,99 EUR
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Krafttiere verstehen lernen: Wie erkennen wir, welche Bedeutung ein Krafttier für uns hat? Wie verstehen wir die Botschaften der Krafttiere richtig? Immer wieder richten sich viele spirituell Interessierte mit ihren Fragen bezüglich der Bedeutungen von Krafttieren an mich. „Lieber Herr Hillmann, gestern ist mir ein Wildschwein im Wald begegnet; neulich saß ein Bussard in meinem Garten; seit einigen Tagen laufen immer wieder Ameisen durch mein Haus; letzte Woche ist mir ein Löwe im Traum erschienen“ und viele andere Schilderungen mehr … Stets möchte man von mir wissen, welche Botschaften diese Tiere übermitteln wollen. Fast jeder scheint davon auszugehen, dass diese Begegnungen etwas ganz Bestimmtes zu bedeuten haben. Etwas, das die Tiere unbedingt mitteilen möchten. Nach meiner langjährigen Erfahrung ist das jedoch – so – nicht ganz zutreffend. Um auf die Fragen rund um die Bedeutungen und Botschaften der Krafttiere einmal gezielt einzugehen, habe ich nachfolgend einige Texte aus meinen Büchern „Geistige Welten“, „Das Orakel der Krafttiere“ und „Persönliche Krafttierreisen“ zusammengestellt. „Geistige Wesen“ wie beispielsweise Krafttiere, haben meines Wissens keine konkreten „Botschaften“ für uns, sie halten nur ihr geistiges Potenzial für uns bereit. Sie fordern uns damit auf, selbstständig und eigenverantwortlich Antworten in uns zu erspüren. Horchen wir in uns hinein, können wir uns mit der seelisch-geistigen Energie der Krafttiere verbinden. Auf diese Weise führt Intuition zu Erkenntnissen, die für unseren Lebensweg von Bedeutung sind.
eBook: 0,99 EUR
Taschenbuch: 3,99 EUR
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Das Engel-Orakel zur Selbsthilfe – 50 Engel begleiten dich zu deiner inneren Weisheit: Finde die Botschaften und Antworten der Engel in dir selbst. Wie alle meine Bücher lädt Sie auch dieses kleine Engel-Orakel dazu ein, in sich hineinzuhorchen und Antworten zu erspüren. Immer dann, wenn Sie einen Rat brauchen, können Sie sich von den Engeln inspirieren und zu Ihrer inneren Weisheit führen lassen. Es geht immer darum, zu welchen Ideen, Erkenntnissen und Einsichten Sie gelangen, wenn Sie die Engel, zu denen das Orakel Sie führt, auf Ihre Fragen beziehen. Die Antworten sind immer schon in uns vorhanden. Wir finden zu unserer inneren Weisheit, wenn wir uns mit den „Geistigen Wesen“, wie beispielsweise den Engeln, verbinden.
eBook: 0,99 EUR
Taschenbuch: 3,99 EUR
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SPIREO IM GESPRÄCH MIT DR. RUEDIGER DAHLKE, CHRISTINA HOLSTEN, WERNER SZENDI, PETRA MILKEREIT, RALF HILLMANN, CATHARINA FLECKENSTEIN, STEFAN BLANKERTZ, PASCAL VOGGENHUBER

Buchvorstellung: Was ist Spiritualität? Spirituelle Gespräche – Dr. Ruediger Dahlke, Christina Holsten, Werner Szendi, Petra Milkereit, Ralf Hillmann, Catharina Fleckenstein, Stefan Blankertz und Pascal Voggenhuber im Gespräch mit Henrik Geyer (Spireo).

Vorwort von Henrik Geyer: Vor einiger Zeit führte ich Gespräche mit spirituellen Menschen. Was mich interessierte, war: Was versteht man unter Spiritualität? Was bedeutet diesen Menschen das Wort Spiritualität, wie leben sie Spiritualität, was nützt ihnen diese Spiritualität? Was ist Spiritualität im Unterschied zu Religiosität, was hat Kreativität damit zu tun, und vieles mehr.

Schon allein die Frage, warum so viele spirituelle Menschen im weitesten Sinne als Künstler arbeiten, war mir interessant. Woran liegt das?
Wenn ich heute das Gesagte zusammenfassen sollte, würde ich sagen, dass die von mir befragten Menschen sich intensiv mit Deutungen der Welt beschäftigen; sie sind achtsam, befragen sich immer wieder selbst, versuchen zu verstehen: Was ist Glück? Wie lebt man richtig? Was ist das Wichtige im Leben? Wie sich an Dr. Dahlke zeigt, kann Spiritualität für Ärzte ein nützliches, weil heilendes, Werkzeug sein. Wie ist es möglich, dass Spiritualität heilen kann? Pascal Voggenhuber hat tiefgehende und interessante Einsichten über Tod und Sterben – die das Leben erleichtern. Wie ist das möglich? Mit Stefan Blankertz besprach ich Spiritualität einmal ein wenig kontrovers.

Was all diese Menschen eint, ist, so glaube ich, dass das “Richtige”, der richtige Lebensentwurf etwa oder die Suche nach Glück, für sie nicht von vorn herein das ist, was andere sagen. Sondern sie suchen in sich. Und vor allem: sie suchen und wissen nicht bereits. Das ist ein wichtiger Unterschied, denn oft hört man in der Gesellschaft, etwas sei so oder anders, weil dieser oder jener es gesagt habe, oder weil „alle“ dieser Meinung seien und die Antworten demgemäß bereits vorlägen. Auf die Antworten des Außen verlässt sich der Spirituelle nicht, sondern die Wahrheit findet er auch in sich selbst. Die eigene Wahrheit, die Wahrheit des Innen, ist ihm nicht ersetzbar durch irgendeine Untersuchung anderer, eine „wissenschaftlich unumstößliche Erkenntnis“, oder dergleichen. Umgekehrt erscheinen die Gedanken spiritueller Menschen, sofern sie geäußert werden, dem „normalen Verstand“ oft ein wenig absonderlich.

Es geht spirituellen Menschen auf ihrer Suche, die sich auch in ihrem Beruflichen ausdrückt, weniger um Geld, weniger um Materielles. Sondern um Erfüllung, Ausgewogenheit. Sie wollen der Seele gerecht werden, halten das für wichtig und nehmen in Kauf, dass das mit den gesellschaftlichen Normen und Erfordernissen nicht immer in Einklang zu bringen ist.
Es sind Menschen, die ihre inneren Welten für wahr und wichtig halten; die Rätselhaftigkeit in sich selbst finden und die diese Rätselhaftigkeit nicht verunsichert, sondern die von ihr angezogen sind.

Für mich waren die Gespräche sehr aufschlussreich und ich bin froh, sie geführt zu haben – sie haben mich weitergebracht. Ich fand es faszinierend, ein klein wenig tiefer in die inneren Welten anderer einzutauchen, die vielen Aspekte der Spiritualität in der Nahsicht besprechen zu können; auch zu erfahren, wie unterschiedlich und wie wenig festgelegt der Begriff der Spiritualität verstanden und gelebt werden kann. Auch zu verstehen, wie oft Spiritualität mit Zweifeln verbunden ist; wie verletzlich die Seele ist, wenn sie offengelegt wird und man sich ihr annähert, und die bräsige Sicherheit, die sonst eine scheinbar undurchdringliche äußerliche Hülle bildet, schwindet. Normalerweise sind Gelegenheiten für Gespräche dieser Art dünn gesät. Ich denke, es kam einiges zu Tage, das spannend genannt werden darf.

Die hier aufgezeichneten Gespräche fanden über einen längeren Zeitraum statt – 2014 bis 2016. In diesem Zeitraum hat sich meine eigene Spiritualität und philosophische Haltung weiterentwickelt. Meine Fragen wurden anders, vielleicht nicht unbedingt „besser“. Vieles, was ich zuerst hinterfragt hätte, wurde mir später selbstverständlich und ich fragte nicht mehr danach. Ich glaube, der Gewinn, den der Leser hoffentlich aus diesen Gesprächen ziehen wird, wird auch davon abhängen, welche Entwicklung die spirituelle Selberkenntnis in ihm selbst hat – so gesehen ist es wohl nicht schlecht, wenn Themen verschiedener spiritueller Gewichtung in diesem Büchlein zusammengefasst sind. Ich hoffe, dass diese Gespräche über Spiritualität, Glück und Kreativität für manch anderen ebenso aufschlussreich sind, wie sie es für mich waren.

Printbook: 7,99 EUR
eBook: 2,99 EUR

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SPIREO IM GESPRÄCH MIT DR. RUEDIGER DAHLKE, CHRISTINA HOLSTEN, WERNER SZENDI, PETRA MILKEREIT, RALF HILLMANN, CATHARINA FLECKENSTEIN, STEFAN BLANKERTZ, PASCAL VOGGENHUBER
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

WAS TUN BEI LAKTOSEINTOLERANZ – WEIZENALLERGIE – GLUTENUNVERTRÄGLICHKEIT

Quickies – für alle, die herkömmliche Backwaren schlecht vertragen – schnell und einfach zubereitet – bei Verdauungsbeschwerden durch Milch, Gluten und überzüchtetes Getreide (Weizen etc.)

Immer mehr Menschen leiden nach dem Verzehr von modernen, herkömmlichen Nahrungsmitteln an den unterschiedlichsten Beschwerden. Sehr häufig können die Ursachen dafür nicht wirklich geklärt werden. Zu groß ist die Zahl der in Frage kommenden Allergien, Empfindlichkeiten, Überempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten gegen Milch, Gluten, Weizen etc. sowie gegen deren unzählbare Inhalts- und Zusatzstoffe. Bei einer Eindeutigen Diagnose, wie z.B. Laktoseintoleranz, Weizenallergie oder ähnlichen Befunden, können Betroffene gegen ihre Beschwerden gezielt etwas tun. Alle anderen haben es dabei weitaus schwerer. Auch Ralf Hillmann litt Jahre lang an seinen Beschwerden, weil diese von Ärzten nicht geklärt werden konnten. Erst als er begann, sich intensiver für Nahrungsmittel zu interessieren, fand er zu Antworten, die es ihm ermöglichten, beschwerdefrei zu leben. Im ersten Teil des Buches berichtet er diesbezüglich von seinen Erfahrungen sowie davon, wie er dabei entdeckte, wie und warum gewisse Lebensmittel gut für seine Ernährung sind und andere nicht. Im zweiten Teil stellt der Autor seine schnell und einfach zuzubereitenden, aus nur sehr wenigen, gesunden, natürlichen Zutaten bestehenden Quickies vor. Gleichzeitig lädt er mit den Rezepten dazu ein, eigene, jeweils auf die persönlichen Befunde oder Gegebenheiten abgestimmte, Rezepturen zu entwickeln und die dabei gewonnenen Erkenntnisse auch beim Zubereiten von anderen Speisen zu berücksichtigen.

RALF HILLMANN:
Liebe Leserinnen und Leser, wer meine Selbsthilferatgeber und Kurzgeschichten kennt, fragt sich vielleicht, warum der Hillmann jetzt auch noch anfängt, Kochrezepte zu veröffentlichen?! Noch dazu, wo einige von Ihnen vielleicht schon mal irgendwo gelesen oder gehört haben, dass ich wirklich kein begeisterter Koch bin. Ich habe einfach noch nie gerne viel Zeit für die Essenszubereitung aufgewendet. Trotzdem kommen mir der Gesundheit zuliebe keine Fertigprodukte auf den Tisch. Und da ich Laktose, Weizen und andere hochgezüchtete Getreidearten schlecht vertrage, sind mir dementsprechende, magenfreundliche, gesunde, einfache, kaum zeitaufwändige Gerichte am liebsten. Im Laufe der Jahre habe ich meine Kochkünste genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten. Ganz besonders schnell und einfach lassen sich meine Pancakes zubereiten, die ich aus diesem Grund seit jeher Quickies nenne. Sie bestehen aus nur wenigen, allgemein gut verträglichen Zutaten.

Da ich feststellen konnte, dass es vielen anderen Menschen ähnlich geht wie mir, kam ich auf die Idee, meine Quickies in einem Buch vorzustellen. Allein in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es mehrere Personen, die aufgrund von herkömmlich industriell verarbeiteten Getreide- und Milchprodukten an den unterschiedlichsten Magen- und Darmbeschwerden leiden. Einige von ihnen kommen mittlerweile immer wieder gerne einmal auf einen Quickie bei mir vorbei :-)

Die Rezepte sind super einfach gehalten und ganz bewusst auf nur sehr wenige Zutaten reduziert. Jegliche Bindemittel, Backpulver, Backtriebmittel, aufhübschende, geschmacksintensivierende, auflockernde und andere überflüssige oder bedenkliche Zutaten und Zusatzstoffe finden bei der Zubereitung keine Verwendung.

Alle im Buch empfohlenen Rezepte sind vegetarisch, können aber gerne nach Belieben rein vegan nachempfunden bzw. variiert werden.

Durch die Vielzahl der verwendeten Gemüse- und Obstsorten, sowie der jeweils dazu passenden Gewürze und Öle, lassen sich sehr viele pikante oder süße Geschmacksvarianten kreieren, die den Speiseplan gesund und abwechslungsreich machen.

Herzlichst – Ihr Ralf Hillmann

eBook: 2,99 EUR
Printbook: 5,99 EUR

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DEIN JENSEITS IST IN DIR – GUIDO KREFT – BUCHVORSTELLUNG

Liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich das neue Buch von meinem Autorenkollegen Guido Kreft vorstellen. Nachfolgend schon einmal die wichtigsten Infos zum Buch:

Inhaltsangabe
Einleitung: 1. Fremde Stimmen im Kopf / 2. Wenn Raum und Zeit an Bedeutung verlieren / 3. Zwischen Zufall, Bestimmung und nahendem Wahnsinn / 4. Geister können sich sogar schriftlich mitteilen / 5. Das Unterbewusstsein ist eine starke Macht / 6. Ein Blick in längst vergangene Leben / 7. Wie Technik Geister zu Wort kommen lässt / 8. Spike, ein Hund als Medium der geistigen Welt, rettet mein Leben / 9. Mein Besuch im sogenannten Himmel / 10. Auch Geister beschäftigen sich mit Problemlösungen / 11. Himmel und Hölle liegen manchmal nah beieinander / 12. Die Erkenntnis, besondere Umstände erst erschaffen zu müssen / 13. Das ganz besondere Experiment / 14. Ein Ende kann immer auch ein neuer Anfang sein / Schlusswort

Kurzbeschreibung/Klappentext „Dein Jenseits ist in Dir“
Was, wenn die Schizophrenie, üblicherweise als Realitätsverlust verstanden, keine Krankheit, sondern vielmehr ein Ausdruck einer deutlich erhöhten Sensibilität einzelner Menschen darstellt? Einer extrem gesteigerten Wahrnehmung gegenüber Phänomenen, wie zum Beispiel einem Kontakt mit dem sogenannten Jenseits oder der Fähigkeit fremde Gedanken zu lesen. Wissenschaftler stehen dem gelegentlich noch hilflos gegenüber und so manchem Mitmenschen erscheinen solche Dinge einfach unheimlich. Ich möchte Ihnen meine Geschichte erzählen, von einer Zeit, in der für mich alles begann und in der die von einigen Menschen als jenseitig bezeichnete, geistige Welt ein Teil meines Lebens wurde. Jeder Mensch trägt die Gabe zur Kommunikation mit dieser Welt, die wir deshalb Jenseits nennen, weil sie jenseits des analytischen Verstandes liegt, in sich. Es handelt sich dabei um eine rein geistige Schwingungsebene, aus der wir alle einst entsprungen sind und in die wir alle irgendwann zurückkehren werden. Dieses Buch lässt Sie teilhaben an einer wunderbaren, spirituellen Entdeckungsreise.

Erschienen im VGK – Verlag G.Kreft
(als Taschenbuch und E-Book erhältlich 14,00 / 4,99 Euro)

Ebenfalls im VGK-Verlag erschienen:
„Mitten im Leben und zwischen zwei Welten“

Leseproben und Infos zur Bestellung hier:
www.vgk-verlag-kreft.de

DEIN JENSEITS IST IN DIR – GUIDO KREFT – BUCHVORSTELLUNG Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

 

REIKI ALS LEBENSBEGLEITER – MONIKA GLOWANIA – BUCHVORSTELLUNG

Liebe Leserinnen und Leser, heute möchte ich meiner Autorenkollegin Monika Glowania die Möglichkeit geben, ihr neues Buch vorzustellen. Hier ist ihr kleiner Teaser, mit dem sie den Inhalt des Buches umschreibt:

Mit meinem Buch, „Reiki als Lebensbegleiter“, möchte ich allen Reiki-Interessierten eine kleine Einführung in die Reiki-Praxis und den Reiki-Weg geben. Durch Reiki können wir ein wunderbares Geschenk erhalten, das uns unser Leben lang immer zu Harmonie und Einklang führen wird. Es ist eine Gabe von unbeschreiblichem Wert. Mit Reiki haben wir die Möglichkeit und Fähigkeit unseren Lebensweg bewusster und gelassener wahrzunehmen. Reiki wird nicht nur erlernt, sondern auch aktiv gelebt. Integrieren wir Reiki in unser Leben, wird es uns auf unserem Weg sicher führen und begleiten.

Im Buch werden in erster Linie die besagten Lebensregeln des Dr. Mikao Usui, aber auch andere Lebensregeln und Lebensweisheiten, angesprochen, sowie das Thema, „WIE LEBE ICH REIKI“. Diese Themen spielen auf dem Reiki-Weg eine wichtige Rolle. Es dürfen auch eigene Lebensregeln entwickelt werden. Mit den Lebensregeln können wir uns beobachten und feststellen, an welcher Stelle unseres Reiki-Weges wir uns befinden und weiterentwickeln wollen. Nichts unterliegt einem Zwang, sondern geschieht aus reiner LIEBE.

Es werden Übungen und Lebensweisheiten beschrieben, die in den Alltag integriert werden können. Reiki wird nicht nur bei Schmerzen und Beschwerden eingesetzt, sondern vielmehr in das gesamte Leben miteinbezogen.

Wenn unsere Seele leidet, leidet auch irgendwann unser Körper. Wenn wir Reiki LEBEN, wird das unsere Befindlichkeit und unseren Weg positiv beeinflussen.

ISBN: 978-3-7375-6589-9
Preis 9,90 €

Das Buch auf epubli anschauen: Hier klicken!

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REIKI ALS LEBENSBEGLEITER – MONIKA GLOWANIA – BUCHVORSTELLUNG Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

 

MACH AUS DEINEM HERZENSTHEMA EIN BUCH – VON BLOGGERIN UND AUTORIN ANNE KERSTIN BUSCH

Heute möchte ich gerne das neueste Buch von Bloggerin und Autorin Anne Kerstin Busch vorstellen: Dieser Ratgeber macht Menschen Mut, ihr eigenes Buch zu schreiben und schließlich zu veröffentlichen. Ich finde, es ist ein mit sehr viel Herz und Sachverstand geschriebenes Werk. Es ist eine solide Anleitung – speziell für Menschen, die das eigene Sachbuch bzw. den eigenen Ratgeber schreiben möchten. Es gibt sehr viele von der Autorin selbst mehrfach erprobte Übungen, mit denen man unter anderem: die persönliche Schreibstimme entdecken und fördern kann; dem inneren Kritiker auf die Schliche kommen kann; die eigene Einzigartigkeit erkennen und entwickeln kann und vieles mehr. Ferner gibt es ganz praktische Tipps beispielsweise zur: Titelfindung; zur Strukturierung und zum Aufbau des eigenen Werks und vieles mehr. Ganz besonders stellt die Autorin heraus, wie wichtig es ist, bei allem Tun immer möglichst authentisch zu sein, auf die eigene Intuition zu vertrauen und über das zu schreiben, was einem ganz besonders am Herzen liegt. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.

Das Buch und eBook auf Amazon anschauen: Hier klicken!

Paperback
116 Seiten
ISBN 978-3738649680

MACH AUS DEINEM HERZENSTHEMA EIN BUCH – VON BLOGGERIN UND AUTORIN ANNE KERSTIN BUSCH
Erschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

 

ALTERNATIVE WEGE ZUR EIGENEN GESUNDHEIT – ERKENNTNISSE JENSEITS DER SCHULMEDIZIN

Bücher und eBooks aus der Reihe “MEDIZINSKANDALE” finden Sie über die nachfolgenden Links:

eBook: Medizinskandal Allergie:

Medizinskandal Allergie

eBook: Medizinskandal Alterung / Anti Aging:

Medizinskandal Alterung

eBook: Medizinskandal Alzheimer / Demenz:

Medizinskandal Alzheimer & Demenz

ebook Medizinskandal Arteriosklerose:

Medizinskandal Arteriosklerose

eBook: Medizinskandal Arthritis:

Medizinskandal Arthritis

eBook: Medizinskandal Arthrose:

Medizinskandal Arthrose

eBook Medizinskandal Asthma:

Medizinskandal Asthma / Bronchitis

eBook: Medizinskandal Bluthochdruck:

Medizinskandal Bluthochdruck

eBook Medizinskandal Borreliose:

Medizinskandal Borreliose

eBook Medizinskandal Bronchitis:

Medizinskandal Asthma / Bronchitis

eBook: Medizinskandal Depressionen:

Medizinskandal Depressionen

eBook: Medizinskandal Diabetes:

Medizinskandal Diabetes

eBook: Medizinskandal Herzinfarkt:

Medizinskandal Herzinfarkt

eBook: Medizinskandal Impotenz:

Medizinskandal Impotenz

eBook Medizinskandal Kopfschmerzen:

Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz

eBook: Medizinskandal Krebs:

Medizinskandal Krebs

eBook Medizinskandal Migräne:

Medizinskandal Migräne / Kopfschmerz

eBook: Medizinskandal Pilzerkrankungen:

Medizinskandal Pilzerkrankungen

eBook: Medizinskandal Schlaganfall:

Medizinskandal Schlaganfall

eBook: Medizinskandal Übergewicht (Adipositas):

Medizinskandal Adipositas

eBook: Medizinskandal Übersäuerung:

Medizinskandal Übersäuerung

eBook: Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit:

Codex Humanus

FÜR WEN EIGNET SICH HYPNOSE? – INTERVIEW MIT NILS BARGSTEN – HYPNOSE-COACH UND ERNÄHRUNGSBERATER

Kürzlich lernte ich Nils Bargsten kennen. Er ist Hypnose-Coach und Ernährungsberater. Da ich denke, dass das Thema Hypnose viele meiner Leserinnen und Leser interessieren könnte, habe ich mit ihm folgendes Interview gemacht:

Ralf: Ist jeder Mensch hypnotisierbar?
Nils: Nein. Man sagt, dass rund 80 Prozent der Menschen gut hypnotisierbar sind. Das heißt, sie erreichen in einer gewissen Zeit Trancetiefen, mit denen man arbeiten kann und entwickeln vor ihrem geistigen Auge Bilder in ihrer Phantasie. Genau das ist das wichtige in der Hypnose – Imagination, also die Vorstellungskraft. Der Hypnotiseur leitet den Klienten an, führt ihn beispielsweise zu schönen, für ihn sichere Orte, an denen er sich in seiner Phantasie wohlfühlen und entspannen kann. In einer Rückführung kann man auf diese Art und Weise beispielsweise zu Situationen zurückgehen, an denen z.B. der Auslöser für eine Rattenphobie liegt. Diese gesamte Prozedur kann man mit den besagten 80 Prozent recht gut durchführen. Nur 10 Prozent der Menschheit sind sehr leicht hypnotisierbar, weitere 10 Prozent schwer oder überhaupt nicht. Bei diesen zuletzt erwähnten 10 Prozent sind übrigens 5 Prozent behinderte Menschen sowie Personen eingerechnet, die von neurologischer Seite her nicht ausreichend folgen können.

Ralf: Mit welchen Verfahren kann man einen Menschen in eine tiefe Trance versetzen?
Nils: Eine klassische Hypnose-Sitzung besteht aus vier Teilen. Diese wären in folgender Reihenfolge: Conviencer (dienen zum Testen der Suggestibilität und sind oftmals auch bei kritischen Klienten eine Art ,,Überzeuger”, das Hypnose bei ihnen wirklich funktioniert.) Ist der Conviencer nicht erfolgreich, sagt das jedoch nichts darüber aus, ob der Klient grundsätzlich hypnotisierbar ist oder nicht. Danach folgt die Einleitung (Induktion), die je nach Sitzung und Ziel angepasst wird. Einige Einleitungen legen beispielsweise den Schwerpunkt auf Entspannung. Ich nutze sehr oft und gerne Konfusionstechniken, mit denen ich den Klienten ,,verwirre”, indem er seinen Fokus auf die einzelnen Körperteile legen und diese entspannen soll. Das positive daran ist, dass sich der Klient in relativ kurzer Zeit körperlich entspannt und geistig aufgrund der Verwirrung abschaltet. Eine andere Einleitungsform kann durch eine Blitzhypnose oder eine bewegte Blickfixation, indem der Klient auf meinen Finger, einen Kugelschreiber oder einen sonstigen Gegenstand schaut, den ich ihm etwas erhöht einige Zentimeter vor die Augen halte und verfolgen soll. Durch die andauernde Monotonie ermüden die Augen nach einer gewissen Zeit und der Klient schließt sie. Danach vertiefe ich die beginnende Trance und erreiche so eine gute leichte bis mittlere Trancetiefe, mit der man arbeiten kann. Schließlich folgt die eigentliche Anwendung, wie beispielsweise eine Raucherentwöhnung oder Gewichtsreduktion, und danach die Ausleitung (Exduktion).

Ralf: Kann es vorkommen, dass jemand bei einer Hypnose-Sitzung einschläft?
Nils: Das kann durchaus passieren, ja. Allerdings ist es, je nach Art der Sitzung, meine Aufgabe, dieses zu verhindern. Therapeutische Trancen und Sitzungen leben im Wesentlichen von der Mitarbeit und Äußerungen des Klienten. Ich stelle Fragen, leite den Klienten an und führe ihn in der Trance zu gewissen Situationen. Je nach Art der Sitzung entsteht so ein permanenter Dialog, indem der Klient berichtet, was er momentan in seiner Trance erlebt, wo er sich grade befindet usw. Er spricht also regelmäßig mit mir und hält sich dadurch selber ,,wach”. Bei Entspannungssitzungen beispielsweise darf der Klient aber auch ganz passiv sein und sich ,,besudeln” lassen. Einfach nur zuhören, entspannen und sich alles vorstellen. Durch dieses vorstellen und hinabtauchen in die Erlebnisse vertieft sich die Trance nur noch mehr. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn ich den Klienten nicht direkt anspreche und Fragen stelle, sondern nur etwas erzähle, beispielsweise Situationen die dann auch noch wirklich schön sind, kann es durch die ständige Passivität schon passieren, dass der Klient aufgrund der großen Entspannung einschläft. Das ist aber nicht schlimm – ich wecke ihn und leite ihn an, die Augen wieder zu schließen. Da er sich noch in einem Trancezustand befindet (Hypnose ist ein schlafähnlicher Zustand), kann er sofort wieder in die Trance hinabtauchen und zu seinen Erlebnissen zurückkehren.

Ralf: Was passiert im Gehirn des Klienten, wenn sich eine Trance einstellt?
Nils: Messbar ist der Wechsel der Hirnaktivität vom Beta- in den Alpharhythmus, welcher einer leichten Entspannung entspricht. Hierbei orientiert sich der Klient dann bei geschlossenen Augen nach Innen. Wird die Trance noch weiter vertieft, ist ein Wechsel in Theta-Frequenzen möglich. Gewöhnlich nutzt der Mensch nur seine linke Gehirnhälfte. Diese ist für das rationelle Denken zuständig. Mathematik, Logik, Geradliniges Denken, Fakten usw… Dinge, die man in der Schule lernt. Sie sehen schon, dass die rechte Gehirnhälfte weniger beansprucht ist. Dies ist leider heutzutage immer mehr der Fall. Die rechte Gehirnhälfte ist zuständig für Kreativität, visuelle Wahrnehmungen, Intuition, Ideen, Vorstellungsvermögen…In der Trance wird nun die rechte, intuitive Gehirnhälfte aktiviert. Hieraus wird die logische, verstandesorientierte Perspektive erweitert, welche dann einen Zugang zum Unterbewusstsein schafft. Wie ich bereits im ersten Absatz geschrieben habe, ist in der Hypnose die Vorstellungskraft von nicht unwesentlicher Bedeutung. Künstler beispielsweise sind meistens sehr gut hypnotisierbar. Sie haben meist eine große Phantasie und können sich Dinge gut vorstellen. Aber auch das bedeutet nun alles nicht, das Menschen die sagen, sie hätten keine Phantasie, nicht für Hypnose in Frage kommen würden. Oftmals wissen genau diese Personen auch nicht, zu welcher Leistung sie eigentlich fähig sind. Meine Erfahrung von meinen Infoabenden zeigt, das die Besucher, die anfangs am skeptischsten waren, dann doch gern mal eine Blitzhypnose ausprobieren wollten – und es keine 10 Sekunden dauerte bis ich sie in einen tiefen Trancezustand gebracht hatte. Danach waren diese meist sehr verblüfft – und von der Wirkung der Hypnose überzeugt.

Ralf: Wird das Gehirn durch eine Hypnose nachhaltig verändert?
Nils: Wie in neusten Untersuchungen belegt, ist es in Hypnose möglich durch Suggestionen den Ablauf der Wahrnehmung des Gehirns zu beeinflussen. Hierdurch kann ein Aktivitätszustand erreicht werden, der es erlaubt, die hypnotisch veränderte Wahrnehmung auch tatsächlich umzusetzen. Beispielsweise kann man in Hypnose besser lernen. Nach einer Hypnose-Sitzung wirkt die Hypnose 48-72 Stunden ein. Das heißt, in dieser Zeit verknüpft das Gehirn neue Synapsen, die Erfahrungen, die in der Hypnose gemacht wurden, werden abgespeichert und ins Unterbewusstsein übertragen. So ist es beispielsweise bei der Raucherentwöhnung besonders wichtig, in den 2-3 Tagen nach der Hypnose-Sitzung auf keinen Fall zur Zigarette zu greifen, da dies sonst die Wirkung der gesamten Hypnose sabotieren würde. In dieser Zeit ,,lernt” das Gehirn dazu und verarbeitet die von mir gegebenen Suggestionen, die Trance-Erfahrungen und die Gefühle, die hierbei entstanden sind. Das Gehirn kann übrigens nicht unterscheiden, ob etwas real passiert oder es nur in der Vorstellung geschehen ist – so funktioniert Hypnose. Der Klient stellt sich etwas vor – aus diesem Grunde wirken meine Suggestionen. So ist es beispielsweise möglich, wenn man jeden Tag einige Minuten sich intensiv vorstellt, Muskeltraining zu machen, dann nach 4 Wochen wirklich einen Muskelzuwachs verzeichnen zu können. Ein anderes Beispiel ist der Klassiker unter den Conviencern (=,,Überzeugern”), die magnetischen Finger: Ich suggeriere dem Klienten, der sich übrigens nicht in einer Hypnose (jedoch trotzdem in einem leichten Trance-Zustand währenddessen) befindet, dass ich ihm an die beiden Zeigefinger der ineinander verschränkten Hände zwei Magneten anbringe. Diese ,,ziehen” sich an, woraufhin sich die beiden Zeigefinger wirklich wie von der Kraft der Magneten angezogen zu bewegen beginnen. Nun könnte man natürlich sagen, dies wären motorische, natürliche Muskelbewegungen die automatisch geschehen. Jedoch suggeriere ich aber später, dass ich die beiden Magnete nun umpole, woraufhin sie sich abstoßen und die Finger nun auseinander drücken. Spätestens dann ernte ich vom Klienten ein verblüfftes Gesicht. Dieser kleine Conviencer demonstriert eindrucksvoll, dass das Gehirn eben nicht weiß, ob etwas real oder nur in der Vorstellung passiert. Von diesen Conviencern gibt es noch jede Menge weitere Varianten.

Ralf: Der Klient befindet sich in Trance, was machen Sie als Hypnotiseur währenddessen?
Nils: Dies ist von Hypnotiseur zu Hypnotiseur unterschiedlich. Ich persönlich kann am besten mit dem Klienten interagieren, wenn ich selber ein stückweit mit in Trance und somit in die Vorstellungen gehe, die ich dem Klienten suggeriere. Natürlich kann ich nicht ganz so tief wie der Klient in Trance gehen, da mein Gehirn ja arbeiten und sich die Dinge die ich suggeriere, ausdenken sprich einfallen lassen muss. Ich kann nicht, wie der Klient, zuhören und ,,abschalten”. Im einfachsten Fall gebe ich nur das an den Klienten zurück, was ich empfinde oder er mir grade berichtet. Das nennt man ,,spiegeln”. Nachdem ich dann begriffen habe, wie die Thematik aussieht, führe ich den Klienten zu eigenen Entscheidungsprozessen und unterstütze ihn in deren Umsetzung. Außerdem mache ich mir während der gesamten Sitzung Notizen – diese sind kein Geheimnis und das sage ich auch jedem Klienten. Er kann sich gern durchlesen, was ich mir während der Sitzung notiert habe. Für mich sind diese Informationen wertvoll, da ich dann ggf. für Folgesitzungen hilfreiche Informationen bekomme die ich dann dort mit einbinden kann.

Ralf: Können Sie hierzu noch mehr erläutern?
Nils: Alles, was der Mensch sich möglichst detailliert und bildlich ausmalen kann, ist meistens auch im Alltag umsetzbar. Wirkt eine hypnotische Sitzung nach außen hin wie ein ,,normales” Gespräch, begebe ich mich jedoch innerlich auf die Ebene des Klienten. So kann ich dann die ,,Ebenen der Wahrnehmung”, in denen der Klient sich aktuell befindet, wechseln und in die Vielschichtigkeit der jeweiligen Persönlichkeit eintauchen. Ich führe übrigens nicht mehr als 3 Sitzungen am Tag durch, da ich mit jedem Klienten nun mal ein stückweit ,,mitgehen” muss und das schon recht anstrengend und intensiv werden kann – für beide Seiten. Ich komme zwar durch die Hypnose am Klienten selber auch ,,runter”, aber da ich ständig nachdenken und die nächsten Schritte planen muss, kann eine Sitzung schon recht fordernd werden.

Ralf: Ist der Klient während einer Hypnose willenlos?
Nils: Ein ganz klares Nein! Dieses wird gern im Fernsehen und bei Hypnose-Shows in großen Hotels und Hallen bei der Bühnenhypnose demonstriert – dieses ist jedoch falsch! Hier sind einerseits Tricks und andererseits echte Hypnose im Spiel. Dazu ein bisschen mystische Musik, Nebel und Lichteffekte und der Hypnotiseur tritt auf die Bühne – fertig ist das fesselnde Erlebnis!
In Wahrheit jedoch kann man bei jeder Hypnose-Sitzung einfach aufstehen und gehen. Sie müssen es wirklich selber wollen. Sie müssen mir vertrauen, genauso wie ich Ihnen vertrauen muss. Das Vertrauensverhältnis zwischen Hypnotiseur und Klient muss passen – dieses nennt man ,,Rapport”. Ich kann mit Ihnen nichts machen, was Sie nicht wollen. Sie machen alles aus freien Stücken. Bestes Beispiel ist die Raucherentwöhnung: Sagt Ihre Frau, Sie sollen mal zu mir kommen, frage ich Sie zuerst, ob Sie denn wirklich auch selber aufhören möchten. Kommt dann als Antwort ein ,,Naja, eigentlich würde ich schon gerne weiterrauchen”, dann würde die gesamte Hypnose keinen Erfolg haben. Der Wille muss von Ihnen kommen, ebenfalls behalten Sie während der gesamten Sitzung die volle Kontrolle. Haben Sie beispielsweise zu große Angst vor der Hypnose und können Sie diese auch nicht ablegen, so werden wir auch keinen Trancezustand erreichen können. Was schade ist – Hypnose ist eine wunderschön entspannende Erfahrung, aus der man frisch, erholt und munter wieder ,,aufwacht”. Regelmäßig durchgeführt kann man sogar sein Immunsystem stärken!

Ralf: Wie kann man mit Hypnose psychische Störungen heilen?
Nils: Hier möchte ich erstmal anmerken, dass ich kein Heilversprechen abgebe. Hypnose stellt lediglich eine Hilfestellung dar, einen besonderen Zustand zu erreichen, in dem der Klient seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Dabei spielen auch Erfahrungen aus seinem Leben eine Rolle, diese werden ,,Ressourcen” genannt. Diese erkennen wir in der Trance und transferieren sie in den jeweiligen Therapiekontext. Hierbei helfe ich als Hypnotiseur. Die eigentliche Veränderung vollzieht der Klient jedoch selber – auf unbewusster wie auch bewusster Ebene. Übrigens ist es wissenschaftlich mehrfach bewiesen, wie effektiv und wirkungsvoll Hypnose grade bei Ängsten, Phobien und Burn-Out ist. Hierzu drei kleine Beispiele: Bei der Psychoanalyse/Gesprächstherapie erfährt man durchschnittlich 38 % Besserung innerhalb von rund 600 Sitzungen. In der Verhaltenstherapie sind dies durchschnittlich 72 % Besserung nach 22 Sitzungen. Mit Hypnose jedoch kann man wissenschaftlich erwiesen bis zu 93 % Besserung nach nur 6 Sitzungen erlangen!

Ralf: In einigen Ländern ersetzt die Hypnose immer häufiger die Vollnarkose bei Operationen. Wie funktioniert das?
Nils: Die schmerzlindernde Wirkung von Hypnose ist nicht neu und wird schon seit Jahrtausenden bei Urvölkern weltweit praktiziert. So fand beispielsweise bei einem afrikanischen Stamm bei einem 9-jährigen Jungen eine Schädelöffnung statt, nachdem dieser sich durch einen Steinwurf verletzt hat. Dem Jungen wurde während der Prozedur ein Märchen erzählt, in welches er sich regelrecht hineinversetzen konnte. Hypnose ist quasi die Verschiebung von Aufmerksamkeit. Alles andere wird ausgeblendet. Man fokussiert sich auf das zu behandelnde Thema und blendet Unwichtiges aus. Vor etwas längerer Zeit wurde auch in Deutschland einem Jungen ohne Anästhesie, weil damals noch nicht verfügbar, ein Tumor entfernt – unter Hypnose. Diesem Jungen wurde ebenfalls ein Märchen erzählt, in welches er sich voll und ganz einleben konnte. Diesen Jungen kennt jeder – es war der kleine Jakob Grimm, der später, vielleicht auch aufgrund dieses Erlebnisses, eine Reihe an Märchen mit seinem Bruder verfasst hat. Hypnose wirkt bei den meisten Klienten, denn (fast) jedes Gehirn ist zu dieser Leistung in der Lage. Im Grunde spielt es keine Rolle, ob in Hypnose Ängste oder Depressionen behandelt, eine Zahnextraktion durchgeführt oder kleine Operationen bzw. Eingriffe (z.B. Magen-Darmspiegelungen) durchgeführt werden. Viele Kliniken bieten das neuerdings auch schon an. Vor allem aber ,,normale” Operationen mit klassischer Anästhesie sind für vorbereitende Hypnose-Behandlungen prädestiniert, da die postoperative Wundheilung begünstigt wird. Hierdurch wird das Schmerzniveau nach dem Eingriff deutlich gesenkt und der Klient benötigt weniger Medikamente, die den Körper nur unnötig belasten würden. Aufgrund der Aufmerksamkeitsverschiebung rückt das Schmerzempfinden während einer OP in den Hintergrund. An meinen Infoabenden hatte ich auch des Öfteren Teilnehmer, die mit Rückenschmerzen oder mit Problemen an den Beinen gekommen sind (ich habe sie natürlich nicht deswegen behandelt, da am Infoabend eine große Gruppe anwesend ist und es nur darum geht, die Wirkung von Hypnose zu erklären und zu demonstrieren). Nachdem ich dann eine Gruppenhypnose in Form einer Entspannungssitzung durchführte, sagten diese Teilnehmer, dass ihre Schmerzen ganz und gar verschwunden seien und waren sehr glücklich darüber! Dabei haben wir gar nicht daran gearbeitet. Der Grund war lediglich, dass das Schmerzempfinden in den Hintergrund rückte und die Aufmerksamkeit nicht mehr hierauf lastete.

Ralf: Hypnose hat allerdings auch seine Grenzen, oder?
Nils: Leichte Probleme, psychische Störungen, Schmerzen und psychosomatische Probleme sind sehr gut mit Hypnose behandelbar. Sind die Probleme etwas stärker, sollte zuerst mit dem Hausarzt abgeklärt werden, ob ggf. medikamentöse Hilfestellungen angebracht wären. Ergänzend kann man auch mit anderen Therapieverfahren arbeiten, wie beispielsweise den klassischen Verfahren aus der Psychotherapie. Klare Kontraindikationen für Hypnose sind jedoch schwere psychische Erkrankungen wie z.B. Schizophrenie, akute Wahnvorstellungen, Drogenabhängigkeit u.a. Beachten Sie, das medizinische Themen wie auch psychische Probleme nur von Hypnotiseuren behandelt werden dürfen, die gleichzeitig beispielsweise Heilpraktiker für Psychotherapie sind!

Ralf: Klienten, die schon sehr lange Probleme haben, versprechen sich oftmals schnelle Besserung durch die ,,magische Wirkung” der Hypnose. Ist dies möglich?
Nils: Handelt es sich nur um leichte oder mittelschwere Störungen, sind die Erfolge umso besser, je kürzer die Probleme bestehen. Bestehen aber beispielsweise Ängste seit Jahrzehnten, kann man auch mit Hypnose keine schnelle Beschwerdefreiheit, jedoch oftmals eine leichte Besserung erwarten. In diesem Zusammenhang kommt es besonders darauf an, kleine Etappenziele zu formulieren, die auch erreicht werden können. Außerdem sollten diesen kleinen Veränderungen genügend Zeit gegeben werden. Hypnose ist zwar kein Allheilmittel – jedoch ein mächtiges und durchaus effektives Werkzeug, um Menschen nachhaltig zu helfen. Hypnose wirkt!

Ralf: Wie wird eine Hypnose-Sitzung aufgelöst?
Nils: Hier spricht man nicht von auflösen, sondern vom Zurücknehmen der Trance. Wird die Einleitung als Induktion bezeichnet, spricht man bei der Ausleitung von der Exduktion (deutsch: ,,herausführen”). Hierzu gibt es auch verschiedene Varianten. Eine einfache ist zum Beispiel die Aufforderung zum tiefen, bewussten Einatmen, zum Dehnen und zum Öffnen der Augen. Ich verwende jedoch meist die Technik des Zählens. Je nach Trancetiefe zähle ich von 1 bis 5 oder von 1 bis 10 und gebe zwischen jeder Zahl Suggestionen, wie zum Beispiel ,,dein Puls steigt wieder auf das Normallevel an” oder ,,du nimmst einen tiefen Atemzug und kehrst immer deutlicher ins Hier und Jetzt zurück”. Bei der letzten Zahl soll der Klient dann die Augen öffnen und die Trance ist beendet. Während dieser Technik spürt man sogar deutlich, wie man immer wacher und munterer wird, meine Stimme immer lauter wahrgenommen wird und man sich immer mehr zurückorientiert. Für den Kreislauf ist diese meiner Meinung nach die schonendste Technik, eine Trance zu beenden.

Vielen Dank Nils Bargsten für das Interview!

Zur Homepage von Nils: www.nils-bargsten.de


ANDREA SOUJON – WALKING IN YOUR SHOES – DER SANFTE WEG, SICH SELBST UND ANDERE BESSER ZU VERSTEHEN

Heute möchte ich gerne Andrea Soujon die Gelegenheit geben, sich und ihre Arbeit (Walking In Your Shoes) vorzustellen. Schon seit einigen Jahren bin ich mit ihr über die verschiedensten Social-Media-Aktivitäten in Kontakt.

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie. Albert Einstein

Dann stehen nach Herrn Einstein die Chancen und Prognosen für Walking in your shoes ziemlich gut, denn diese Methode ist neu, ungewöhnlich, kreativ und immer eine sanfte Entdeckungsreise zu sich selbst.

Im walking in your shoes ist das Gehen ganz praktisch gemeint. Im Kurs werden durch Stellvertretungen eigene Anliegen gegangen, werden dadurch klarer, Gefühle werden spürbar und Lösungen zeigen sich.

Die Methode ist innovativ und jung, kommt aus Amerika und begeistert im Moment immer mehr Menschen in Deutschland.

Im Workshop können Sie ein persönliches Anliegen für sich einbringen oder ein Supervisionsthema vorstellen. Ebenso können Sie als StellvertreterIn teilnehmen und damit andere bei ihren Themen unterstützen.

WIYS ist ein schöner Weg, sich selbst und andere besser zu verstehen.

Mögliche Themen können sein:

Mein Beruf/ Meine Rückenschmerzen/ mein Lebensweg/ Meine Talente/ Meine Familie/ Mein Hund/ Meine Finanzen/ Meine Gesundheit…

Wenn es in unserem beruflichen und privaten Leben um Fragen geht, auf die wir bewusst keine Antwort finden, kann WIYS zu mehr Einsicht und Entlastung verhelfen. WIYS steht für mehr Verständnis und Einfühlungsvermögen zwischen Menschen, zu Tieren, zur eigenen Entwicklung und dem eigenen Leben.

Der Mitbegründer Joseph Culp formuliert in einem Interview, was das Walking meint und welche Potentiale in diesesr Methode liegen:

Ich freue mich, Sie auf Ihrem persönlichen Weg begleiten zu dürfen,

Andrea Soujon – Walking In Your Shoes

ANDREA SOUJON – WALKING IN YOUR SHOES – DER SANFTE WEG, SICH SELBST UND ANDERE BESSER ZU VERSTEHENErschienen im BLOG “Lebe das Leben” von Ralf Hillmann

RALF HILLMANN – SPIRITUELL AUF DEINE WEISE
ENTDECKEN SIE IHR SEELISCH-GEISTIGES POTENZIAL
Für mehr Informationen und Referenzen – KLICKEN SIE BITTE HIER!